WAZ: Freigegeben ab 18 – Kommentar von Frank Preuß

Noch sind es wohl eher Ausnahmen, wenn Jugendliche
beim Schönheitschirurgen auftauchen, sich schmalere Nasen, vollere
Lippen, größere Brüste wünschen. Vor allem in Deutschland. Und
verantwortungsbewusste Ärzte schicken die 16-, 17-Jährigen nach einer
kurzen Beratung nach Hause. Sofern es sich nicht um medizinische
Notwendigkeiten handelt. Dass der Gesetzgeber mit Verboten reagieren
will, bevor es doch noch zum Trend wird, weil das Schönermachen auf

Weser-Kurier: Autor Dave Eggers bleibt Ehrung der Bremer Günter-Grass-Stiftung fern

Wegen der Auseinandersetzung um das israelkritische
Gedicht von Günter Grass wird der US-Romancier Dave Eggers heute
jenem Festakt im Rathaus fernbleiben, bei dem er mit dem
Literaturpreis Albatros der Günter-Grass-Stiftung Bremen
ausgezeichnet werden sollte. "Eggers kommt nicht zu der Zeremonie,
weil er im Licht der jüngsten Debatte dazu genötigt worden wäre,
endlose und nutzlose Kommentare über Grass, Israel und Iran
abzugeben", teilte seine Agentu

NDR weist Vorwürfe des Honecker-Vertrauten zurück

Der NDR weist die Vorwürfe des Berliner
Publizisten Frank Schumann im Zusammenhang mit den Dreharbeiten zur
Dokumentation "Der Sturz – Honeckers Ende" als völlig unzutreffend
zurück. Patricia Schlesinger, Leiterin des Programmbereichs Kultur
und Dokumentation / Fernsehen im NDR: "Selbstverständlich waren die
Aufnahmen für eine Sendung im Fernsehen bestimmt und nicht für ein
Archiv. Dem NDR liegt eine uneingeschränkte, von Margot Honecker
u

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Radfahrern

Die Debatte um die Sicherheit des Radverkehrs
läuft schief, wenn sie sich nur auf die Rowdytum unter den
Fahrradfahrern konzentriert. Besonders gefährdet sind nämlich nicht
Kampfradler, sondern fahrradfahrende Senioren. Dies belegen die
Statistiken. Mehr als die Hälfte der Radfahrer, die tödlich
verunglücken, sind über 65. Ein Viertel der Opfer, die bei
Radunfällen so schwere Verletzungen erleiden, dass sie in ein
Krankenhaus eingeliefert werden, si

Hörfunkchef Schmitz und Kulturrats-Geschäftsführer Zimmermann im Live-Gespräch über Profil des Kulturradios / Call-In am kommenden Samstag

WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz und der Geschäftsführer des
Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, diskutieren in der Sendung
"Funkhaus Wallrafplatz" über das Kulturradio der Zukunft.
Die WDR 5-Sendung wird am 14. April (9.20-10.00 Uhr) eigens aus
diesem Anlass auch im Kulturradio WDR 3 zu hören sein. Die Hörerinnen
und Hörer sind eingeladen, sich telefonisch oder per E-Mail an der
Diskussion zu beteiligen.

Der WDR hat zwei Radioprogramm

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Festival / Movimentos

Anspruchsvolles Wohlfühl-Paket

Es waren die Tänzer, die das kulturelle Engagement der
VW-Autostadt in Wolfsburg einst in Bewegung gebracht haben. Mit
hochkarätigen internationalen Ensembles sorgte Movimentos zunächst
überregional für Furore. Ein festes Standbein als Publikumsmagnet in
der Region gelang mit der Erweiterung des Festivals um Lesungen,
Klassik- und Popkonzerte. Dabei wurde nicht gekleckert, sondern
geklotzt: Prominente Schauspieler bringen sei

Neue OZ: Kommentar zu Grass

Zeit, das Thema zu wechseln

Jeder kennt das: das peinliche Schweigen, das einsetzt, wenn sich
Oma oder Opa auf der Familienfeier in seltsame Gedanken versteigen.
Den Mund verbieten kann man den ehrwürdigen Alten schlecht, deshalb
lässt man sie reden, blickt verschämt zu Boden – und wechselt dann
dezent das Thema.

So halten es die Israelis mit Günter Grass: Offizielle Stellen
äußern pflichtgemäß ihre Kritik, lassen den Mann aus Lübeck an

junge Welt: Margot Honecker erklärt, der ARD kein Interview gegeben zu haben

Am 2. April strahlte Das Erste den Film "Der Sturz
– Honeckers Ende" von Eric Friedler aus. Die Dokumentation enthielt
längere Interviewpassagen mit der früheren DDR-Ministerin und Witwe
des DDR-Staatschefs Erich Honecker, Margot Honecker. Wie die in
Berlin erscheinende Tageszeitung junge Welt (Samstagausgabe)
berichtet, erklärte Margot Honecker nun: "Ich habe dieses Interview
diesem Kanal nicht gegeben." Offenbar kam das Interview mit ihr, so
die Zeitun

Günter Grass im NDR Interview: Kritik verletzend und nicht würdig

Literaturnobelpreisträger Günter Grass fühlt sich
von seinen Kritikern missverstanden. Gegenüber dem NDR nahm er
erstmals nach der Veröffentlichung seines umstrittenen Gedichts "Was
gesagt werden muss" Stellung.

Grass wörtlich: "Der Tenor durchgehend ist, sich bloß nicht auf
den Inhalt des Gedichtes einlassen, sondern eine Kampagne gegen mich
zu führen und zu behaupten, mein Ruf sei für alle Zeit geschädigt."
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