Wie haben Ernährung und Arbeit die Entwicklung der Menschen geprägt? Welche historischen Umbrüche wirken bis heute nach, und vor welchen Herausforderungen stehen die Gesellschaften heute? Diesen Fragen geht Mirko Drotschmann in zwei neuen Folgen von "Terra X: Was die Welt am Laufen hält" nach. Beide sind bereits jetzt im ZDF-Streaming-Portal verfügbar und an den Sonntagen, 16. und 23. August 2026, 19.30 Uhr, im ZDF verfügbar.
Berlin 1961: Warum flieht Elke Rosin kurzentschlossen nach West-Berlin? Warum bleibt Jörg Hildebrandt in der DDR, obwohl er das politische System ablehnt? Und warum bewacht Uwe Rutkowski als Volkspolizist die Grenzschließung, obwohl seine Zweifel wachsen? Mit der neuen Augmented Reality-App „OstWest Zeitzeugen – Mauerjahre in AR“ machen WDR und MDR die Geschichte der deutschen Teilung 65 Jahre nach dem Mauerbau für Schülerinnen und Schüler erlebbar und
Als Schauspielerin drehte sie mit Hollywoodgrößen wie Clint Eastwood oder Gregory Peck. Später wurde sie eine der bekanntesten Ärztinnen Deutschlands. Doch in diesem Film zeigt Dr. Marianne Koch eine Seite, die kaum jemand kennt: Als Zeitzeugin berichtet sie von den dramatischen Auswirkungen der NS-Diktatur auf ihre Familie – zu sehen ab 14. August in der ARD Mediathek und am Sonntag, 16. August um 20.15 Uhr in ARD alpha.
Die Donau hat bei niedrigem Pegelstand in Budapest ein Wehrmachtsmotorrad freigegeben – vermutlich eine DKW NZ 350-1. Gabor Kohlrusz, Umbetter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., exhumierte die Gebeine zweier deutscher Soldaten und fand zwei gut erhaltene Erkennungsmarken. Mitarbeiter des Instituts und Museums für Militärgeschichte – der ungarische Volksbund-Partner – bargen das Wrack. Dabei fanden sie auch Tellerminen 35 zur Panzerabwehr. Der Kampfmittelr&au
Nach dem Zweiten Weltkrieg verschlägt es zahlreiche Nationalsozialisten nach Spanien. Hier können sie von dem nazifreundlichen Diktator Franco unbehelligt eine neue Existenz aufbauen. Dieses wenig beleuchtete Kapitel deutsch-spanischer Geschichte zeigt der Film "Sommer, Sonne, Hakenkreuz" in der Reihe "ARD History", der am Montag, 27. Juli, um 22.50 Uhr vom Hessischen Rundfunk (hr) im Ersten ausgestrahlt wird.
30 Jahre Kommando Spezialkräfte: In der neuen Ausgabe der "Militärgeschichte" geht es um die Aufstellung des KSK 1996. Nur wenige Jahre später wurde der Afghanistaneinsatz beschlossen – dieser Einsatz, der vor beinahe 25 Jahren begann, ist ebenfalls Thema der Ausgabe. Weitere Beiträge widmen sich dem Boxerkrieg in China, der Schlacht um Kiew von 1941 und der "Starfighter"-Krise.
Auf diese Idee muss man auch erst einmal kommen: Warum die interessanten Geschichten und Berichte, die im Radio gesendet wurden und dann – in einer Welt ohne Internet-Gedächtnis – einfach verschwanden, nicht dokumentieren und einer breiteren Leserschaft zugänglich machen? Die "Nordwestdeutschen Hefte" waren gedrucktes Radioprogramm und der erste große Erfolg des 1946 gegründeten Verlags Axel Springer. Noch im selben die Programmzeitschrift "Hör zu!",
Achim Neumann ist 22, als in Berlin die Mauer gebaut wird. Er fühlt sich eingesperrt in der DDR – und erlebt er immer häufiger, wie heftig die Regierung Andersdenkende schikaniert. Noch im selben Jahr flieht aus der DDR. Um auch seine Freundin in den Westen zu holen, schließt er sich einer Gruppe an, die einen Tunnel von West nach Ost graben will. Ein gefährliches Unterfangen.
Im NDR Kultur Podcast „Zeitkapsel“ erzählt Achim seine Geschichte. Spannen
44 Delegierte von 34 Riga-Städten werden am 1. Juli nach Riga fahren. Sie kommen aus so unterschiedlichen Städten wie Bochum und Brno (Brünn), Detmold und Dresden, Herten und Hamburg, Kassel, Münster und Wien. Sie alle sind Mitglieder des Riga-Komitees. Schwerpunkte der Fahrt werden das Gedenken an Deportation und Ermordung jüdischer Menschen in Riga vor 85 Jahren sein sowie die Einweihung der Gedenkstätte Riga-Bikernieki vor 25 Jahren.
Im „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen“ richtet der MDR mit einer neuen Dokumentation den Blick nach Görlitz: Im Mitzwah-Projekt erforschen junge Menschen die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Einwohner. „Wir sind hier! Auf den Spuren der jüdischen Einwohner von Görlitz“ wird am 23. Juni 2026 um 18 Uhr im Kulturforum Görlitzer Synagoge präsentiert und ist dann in der ARD Mediathek verfügbar.