Der Sommer ist in Bonn noch längst nicht vorbei. Auch ohne extreme Hitzewelle zeigt sich an warmen Tagen schnell, welche Immobilien gut auf hohe Temperaturen vorbereitet sind und welche nicht. Vor allem Dachgeschosse, große Fensterflächen und eine unzureichende Dämmung können den Wohnkomfort deutlich beeinträchtigen. Beim Verkauf rückt das zunehmend in den Fokus. Kaufinteressenten achten heute nicht mehr nur auf Heizung und Energiekosten, sondern auch darauf,
– Website informiert über Gefahrenstellen auf Schulweg
– Haftungsprivileg für Kinder
– Autofahrer müssen aufpassen: Fuß vom Gas
Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern schon vorbei. Zigtausende Kinder und Jugendliche machen sich wieder auf den Schulweg. Klar ist, der Verkehr erfordert volle Aufmerksamkeit. Das spiegelt sich seit Jahren in den Zahlen des Statistischen Bundesamtes wider: Kinder verunglücken besonders häufig am frühen Morgen,
Die Inflation bremst die Kauflaune, Standard-Aufträge brechen weg und der Preiskampf verschärft sich. Wer jetzt aus Panik Rabatte gibt, ruiniert seine Marge und manövriert den eigenen Betrieb in eine Abwärtsspirale. Doch während der Großteil der Branche um Kunden kämpft, schreiben smarte Betriebe genau jetzt Rekordumsätze. Ihr Geheimnis: Sie haben verstanden, dass das Geld im Markt nicht weg ist, sondern nur fokussierter investiert wird.
Die meisten Menschen verdienen mit Immobilien erst beim Verkauf Geld. Profis hingegen achten darauf, dass der Gewinn bereits beim Einkauf entsteht. Denn wer eine Immobilie deutlich unter Marktwert erwirbt, schafft sich von Anfang an einen Puffer für Sanierungen, Marktveränderungen und Rendite.
Die teuersten Fehler passieren nicht nach dem Kauf, sondern in der Preisverhandlung davor. Hier erfahren Sie, wie Profis Immobilien unter Marktwert finden, welche Verhandlungstricks wirklich fu
Noch immer verkaufen viele Eigentümer ihre Mehrfamilienhäuser als Ganzes. Was ihnen dabei vor allem die Abwicklung erleichtern soll, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen schnell als erhebliches Verlustgeschäft. Warum? Weil das einzelne Gebäude für professionelle Aufteiler nicht nur ein Bestandsobjekt, sondern der Ausgangspunkt für mehrere einzelne Kapitalanlageimmobilien sein könnte. Wie das für Verkäufer, Makler und Anleger gleichermaßen zum en
Kindern fällt es heute oft schwerer, bei einer Sache zu bleiben. Im Alltag prasseln ständig neue Reize auf sie ein: Handy, Tablet, schnelle Videos, dauernde Unterhaltung. Das hält das Gehirn in Bewegung, bringt aber nicht automatisch mehr Ruhe oder Fokus. Im Gegenteil: Wer kaum noch Langeweile aushalten muss, übt auch seltener, Impulse zu steuern, Frust auszuhalten und sich selbst zu regulieren. Genau diese Fähigkeiten brauchen Kinder aber in der Schule, beim Lernen und
Der Immobilienmarkt hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Während Immobilien in der Niedrigzinsphase häufig innerhalb kürzester Zeit verkauft wurden, benötigen Eigentümer heute eine deutlich realistischere Preisstrategie. Gerade im Bäderdreieck beobachten viele Verkäufer noch immer Preisvorstellungen, die sich an den Höchstständen der vergangenen Jahre orientieren. Robert Hallabrin, Inhaber von Hallabrin Immobilien, sieht dari
Von passenden Schuhen bis zur Sichtbarkeit auf dem Schulweg: Was Familien vor dem Kita- und Schulstart prüfen sollten
Rund um den Kita- und Schulstart stehen viele Familien vor der gleichen Frage: Passt die vorhandene Ausstattung noch, und ist alles da, was Kinder im Alltag brauchen? Für die passende Ausstattung rund um Kita und Schule bietet DEICHMANN Schuhe und praktische Alltagsbegleiter für unterschiedliche Bedürfnisse. Wer Schuhe, Schulranzen, Rucksack und weitere Allta
Zehn bis zwölf Stunden täglich im eigenen Unternehmen, dazu Pakete, Support und ständige Tagesprobleme: Für viele Onlinehändler ist das längst Alltag, obwohl ihre Umsätze wachsen. Was als unternehmerische Freiheit gestartet ist, endet für viele im operativen Dauerstress. Während KI, Automatisierung und Fulfillment längst Entlastung ermöglichen, halten viele an Strukturen fest, die ihr eigenes Wachstum blockieren. Die entscheidende Frage ist:
Jüngere Kinder allein bei der Social-Media-Nutzung? Das Gutachten "Katzenvideos, Memes und Influencer – Social Media im Kinder- und Familienalltag" kann das so nicht bestätigen. Im Gegenteil: Eltern ermöglichen eine meist begleitete Nutzung, begrenzen sie aber auch stark. Rund 80% der Eltern setzen Zeitlimits von rund 30 Minuten am Tag. Weitere Ergebnisse des Gutachtens von Jeffrey Wimmer und Moritz Schweiger: Social Media bedeutet für drei- bis zehnjährige Kin