Jussi Adler-Olsen hat genaue Vorstellungen
davon, wer in der Verfilmung seiner Bestseller die Hauptrolle spielen
könnte. "Mit Peter Lohmeyer als Carl Mørck: das würde mir gefallen",
sagte der dänische Krimiautor (62; "Erbarmen", "Schändung") der
"Stuttgarter Zeitung" (Donnerstagausgabe).
Drehort könnte Hamburg sein, "das ist ja fast schon
skandinavisch", so Adler-Olsen weiter. Gegen Schreibblockaden hat er
Soeben haben die Dreharbeiten zu THE FIFTH ESTATE (AT) begonnen.
In Deutschland kommt der Film über die Enthüllungsplattform WikiLeaks
im Winter 2013/2014 im Verleih der Constantin Film in die Kinos. In
dem Film über die kontroverse Website spielt Benedict Cumberbatch
Julian Assange und Daniel Brühl seinen deutschen Geschäftspartner
Daniel Domscheit-Berg. In weiteren Rollen sind Laura Linney, Anthony
Mackie, David Thewlis, Peter Capaldi, Dan Stevens, Alicia Vika
Wer möchte nicht Opernhäuser bewahren, weiter in Theater und
Museen gehen oder auch künftig das Angebot von Bibliotheken nutzen?
Kultur bereichert nicht nur das Leben, sie macht eine zivilisierte
Existenz oft überhaupt erst möglich. Aber dürfen Kulturhäuser mit
bedrohten Tierarten verglichen werden? Nein. Aber nicht nur deshalb
ist die "Rote Liste" des Deutschen Kulturrates ein Ärgernis.
Fünf Monate nach dem tödlichen Angriff eines Tigers
auf eine Tierpflegerin hat die Staatsanwaltschaft ein
Ermittlungsverfahren gegen den Kölner Zoodirektor Theo Pagel
eröffnet. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Mittwoch-Ausgabe und ksta-online). "Wir sehen einen
Anfangsverdacht für den Tatvorwurf der fahrlässigen Tötung",
bestätigte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer der Zeitung. Die
Anklagebehörde stüt
Die Kultusministerkonferenz wird im Juni in
Wittenberg tagen. Das kündigte deren neuer Präsident, Sachsen-Anhalts
Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), gegenüber der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) an. Er
sagte dem Blatt außerdem, auf Sachsen-Anhalt komme nun mehr Arbeit
zu. "Wir stellen uns dem aber gerne, weil es bedeutet, dass wir ein
paar unserer Themen in die Kultusministerkonferenz in besonderer
Weise hineintra
Nein, das ist jetzt doch zu arg! Da weigern sich die Schwaben
schon, in Berlin brav Schrippen zu den Weckle zu sagen, die
eigentlich Brötchen heißen. Das freie "Schwabylon" wäre ja noch als
Blüte im Multikulti-Gärtlein des Prenzlauer Berges zu verschmerzen.
Aber eine Mütze aus klebrigen Teigwaren für die Kollwitz? Dass diese
Schmerzensmutter gewohnt war, alle Last des Leidens auf ihre
Schultern zu ne
Menschen neigen dazu, Vergangenes zu
glorifizieren, deshalb nochmal die Resultate der deutschen Handballer
unter Heiner Brand nach dem WM-Titel 2007 im eigenen Land: Platz 9
(Olympia 2008), Platz 5 (WM 2009), Rang 10 (EM 2010), Rang 11 (WM
2011). Bereits unter dem gefeierten Erfolgstrainer waren die
Handballer somit in der Krise, und dass sie sich gerade frisch
fröhlich frei wieder herausspielen, hat auch mit dem Nachfolger zu
tun. Zehn Jahre lang führte der 48-jährige Marti
Zickenkrieg in der Ballett-Compagnie? Weit untertrieben. Hinter
der pompösen Fassade des Bolschoi tobt offenbar ein Machtkampf wie
unter verfeindeten Mafia-Clans. Und der wird mit Methoden
ausgetragen, die sich mit grazilem Spitzentanz kaum zu vertragen
scheinen. In der Welt des schönsten Scheins geschehen ekelhaft
hässliche Dinge. Wie furchtbar, und wie nachvollziehbar. Denn das
Bolschoi funktioniert nach den Gesetzen von Kaste, Kaders
Zickenkrieg in der Ballett-Compagnie? Weit untertrieben. Hinter
der pompösen Fassade des Bolschoi tobt offenbar ein Machtkampf wie
unter verfeindeten Mafia-Clans. Und der wird mit Methoden
ausgetragen, die sich mit grazilem Spitzentanz kaum zu vertragen
scheinen. In der Welt des schönsten Scheins geschehen ekelhaft
hässliche Dinge. Wie furchtbar, und wie nachvollziehbar.
Denn das Bolschoi funktioniert nach den Gesetzen von Kaste,
Ka
Am Anfang stand eine Sensation: Als 1977 in
Stuttgart die erste Große Landesausstellung Baden-Württembergs
gezeigt wurde, wollten rund 670 000 Menschen "Die Staufer" sehen.
Eine Art Initialzündung. Denn seither gehören diese Großschauen zum
festen Kulturprofil des Landes. Das jüngste Karlsruher Beispiel ist
die Retrospektive "Camille Corot – Natur und Traum", die an diesem
Wochenende in der Kunsthalle zu Ende geht. Eine Malerei-Präse