Neue OZ: Kommentar zu Klaus Kinski

Faulige Kunst

Niemand käme auf die Idee, bei den Mitgliedern des "Clubs 27" das
verkorkste Leben von der Kunst zu trennen: Zum Rock –n– Roll gehören
Sex und vor allem Drugs dazu; Amy Winehouse war Amy Winehouse, weil
sie auf der Kante lebte. Mit Klaus Kinski verhält es sich etwas
anders. Der Exzentriker hat nicht nur sich selbst zerstört, sondern,
vermutlich, das Abscheulichste begangen, was vorstellbar ist:
sexuellen Missbrauch am eigenen Kind. Damit be

Westfalen-Blatt: Kripo enttarnt „Rosewood“: Sprecher der Gauselmann-AG unter falschem Namen im Internet unterwegs

Mario Hoffmeister, der Sprecher des
Spielautomatenherstellers Gauselmann (Espelkamp), hat sich nach
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bielefeld unter einem anderen
Namen im Internet abfällig über Ilona Füchtenschnieder, die Leiterin
der nordrhein-westfälischen Koordinierungsstelle Glücksspielsucht,
geäußert. »Der Grad der Ehrenrührigkeit« sei allerdings »an der
unteren Schwelle der Tatbestandsmäßigkeit« anzusiede

WAZ: Cornelia Funke mag viele Verfilmungen ihrer Bücher nicht

Cornelia Funke, Autorin von Kinder- und
Jugendbüchern wie "Herr der Diebe" und "Tintenwelt", gefällt meist
nicht, wie ihre Romane verfilmt werden. "Ich sehe beim Schreiben
alles in Filmbildern, aber ich möchte nicht die Seele meiner Bücher
an den Film verkaufen. Das ist für mich nicht das richtige Medium",
erklärte die 54-Jährige in einem Interview mit der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (Samstagausgabe) anlässlich ihr

Kölner Stadt-Anzeiger: Anneke Kim Sarnau muss gegen ihr Misstrauen ankämpfen

Schauspielerin Anneke Kim Sarnau (40, "Polizeiruf")
steht ihren Mitmenschen eher misstrauisch gegenüber: "Natürlich sucht
man nach Menschen, denen man sich offenbaren und denen man zutiefst
vertrauen kann. Aber zugleich ist da immer die Sorge: Wird damit gut
umgegangen? Aus dieser Sorge heraus bin ich immer ein bisschen
vorsichtig und erwarte es, verletzt zu werden", sagte die 40-Jährige
dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagausgab

Kölner Stadt-Anzeiger: Arnold Schwarzenegger: Zuschauer sollen Kampfszenen genießen

Arnold Schwarzenegger (65), Ex-Gouverneur von
Kalifornien und jetzt wieder Schauspieler, verteidigt die vielen
Schießereien in seinem neuen Film "The Last Stand": "Natürlich müssen
wir beim Film uns überlegen, wie wir Gewalt zeigen. Aber wir sollten
nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Gewalt gibt es völlig
unabhängig von Filmen", sagte Schwarzenegger dem Magazin des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe).

Der Umgan

Neue OZ: Kommentar zu Kunstmuseen

Das ganz große Thema

Vermittlung: Das klingt nach einer Aktivität, die unmöglich eine
Hauptsache sein kann. Entsprechend schlecht stand es lange um das
Image der Vermittler in Kulturhäusern. Sie galten so viel wie ihre
wichtigste Zielgruppe, die Kinder und Jugendlichen, nämlich eher
wenig.

Das hat sich gründlich geändert. Und das nicht nur, weil Bildung
auch in der Kultur zum ganz großen Thema avanciert ist. Gerade Kinder
werden als Adressat

„ttt – titel thesen temperamente“ am 20.Januar 2013 „ttt“ kommt am Sonntag, um 23.20 Uhr, vom Mitteldeutschen Rundfunk und hat folgende Themen:

"Quartet": Das Regiedebüt von Dustin Hoffman Was
tut so ein Star nach dem Ende einer großen Karriere? Was passiert mit
ihm, wenn die faltige Haut nicht mehr fürs Rampenlicht taugt und die
großen Erfolge nur noch in der Erinnerung stattfinden. Die vier
Opernsänger, von denen Dustin Hoffmans Regiedebüt "Quartet" erzählt,
haben ihr ganzes Leben auf der Bühne verbracht. Jetzt wohnen sie
gemeinsam in Beecham House, einer Seniorenresid

Premiere von Weil wir Mädchen sind … im Rheinland / Marie-Luise Marjan eröffnet Plans Erlebnisausstellung im LVR-LandesMuseum Bonn

Die Schauspielerin und Plan-Patin Marie-Luise
Marjan eröffnete die Erlebnisausstellung Weil wir Mädchen sind … im
LVR-LandesMuseum Bonn. Die interaktive Schau des Kinderhilfswerks
Plan ist erstmals im Rheinland zu sehen und bleibt dort bis zum 20.
Mai 2013. Das Publikum begibt sich in der Ausstellung auf eine
spannende Weltreise. Zahlreiche Mitmachstationen laden zum virtuellen
Besuch in Afrika, Asien und Lateinamerika ein. Die Veranstalter haben
ein umfangreiches Begleitprogramm

Rheinische Post: Ehemaliger Düsseldorfer Schauspiel-Intendant Holm nennt Kommunikation mit der Stadt schwierig

Theaterleiter haben es aus Sicht des ehemaligen
Intendanten des Düsseldorfer Schauspielhauses, Staffan Valdemar Holm,
in der Landeshauptstadt Düsseldorf schwer, zum Publikum und zu den
Verantwortlichen in der Stadt durchzudringen. "Es ist schwierig, mit
der Stadt zu kommunizieren", sagte Holm der "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Auch sei es schwer, sich auf dem
gesellschaftlichen Parkett in der Stadt richtig zu bewegen.
"Smalltalk beim Sekt ist nich

Neue OZ: Kommentar zu Prozesse / Literatur

Richter als Lektor

Das muss man dem Riva-Verlag lassen: Er hat ein sicheres Händchen
für Promi-Biografien, die für möglichst großes mediales Aufsehen und
zügigen Verkauf sorgen, von Bushido bis Rudi Assauer.

Etliche publizistische Schnellschüsse, beispielsweise im
vergangenen Jahr die Erinnerungen von Bettina Wulff "Jenseits des
Protokolls", gehören ebenfalls zum Programm. Und nun endet der
juristische Zitate-Streit um eine nur zwei