BILD und die israelische Tageszeitung "Yedioth
Ahronoth" feiern den 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer
Beziehungen zwischen Deutschland und Israel mit einer publizistischen
Premiere: Am Dienstag, 12. Mai 2015, veröffentlichen BILD und
"Yedioth Ahronoth" ein Themen-Spezial, das parallel in den beiden
Zeitungen und in Auszügen online erscheint. Im Mittelpunkt der
Sonderseiten stehen Interviews mit dem israelischen Staatspräsidenten
Reuven Rivlin sowie
Noch siebzig Jahre nach dem Holocaust werden
Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Europa verübt, und fünfzig
Jahre nach Beginn der deutsch-israelischen Beziehungen verzeichnet
Deutschland eine Verdoppelung der antisemitistischen Übergriffe. Doch
Deutschland ist ohne jüdisches Erbe nicht vorstellbar und die
jüdische Kultur ist hier lange verwurzelt. phoenix-Reporter Marlon
Herrmann begibt sich auf kulturelle Spurensuche durch das jüdische
Berlin un
Blechnapf oder Goldener Löffel: Ist jeder seines Glückes Schmied?
Reichtum, Karriere, Prestige und Anerkennung. Das verspricht und
verlangt unsere Leistungs- und Wohlstandsgesellschaft. Aber wie
funktionieren die Regeln des sozialen Aufstiegs? Kann es jeder bis
ganz nach oben schaffen? Und was geschieht, wenn dieser Lebenstraum
sich nicht erfüllt, oder – viel dramatischer – wenn man mit
Millionenschulden vor dem Ruin steht?
Ende der Schonfrist – Fliegt Griechenland jetzt aus dem Euro?
Die Gäste:
Elias Bierdel (Journalist und Menschenrechtsaktivist, ehemaliger
Vorsitzender von "Cap Anamur" und langjähriger ARD-Reporter;
Buchautor "Fucking Greece – Wem nützt die –Griechenland-Krise–?")
Markus Söder (CSU, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für
Landesentwicklung und Heimat)
Giorgos Chondros (politischer Aktivist; Mitg
"All the World–s Futures": die große Ausstellung,
kuratiert von Okwui Enwezor. Im zentralen Raum lässt Enwezor das
Kapital von Karl Marx lesen, inszeniert von Isaac Julien. Geschichte
als Referenzsystem. Mit Blick auf die Vergangenheit sollen alle
eingeladenen Künstler quasi ein Parlament bilden. Arbeiten zeigen in
allen Kunstformen (Malerei, Theater, Fotografie) untergegangene,
gescheiterte und neue Utopien – schrumpfende Welten und
kapitalistische Systeme.
Zu Ehren von Richard von Weizsäcker wurde am
heutigen Freitag, 8. Mai 2015, eine Gedenktafel vor dem
Axel-Springer-Haus in Berlin eingeweiht. Friede Springer und Mathias
Döpfner enthüllten die Bronzeplatte auf dem Vorplatz des
Verlagsgebäudes – am ehemaligen Mauerstreifen – in Anwesenheit von
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, dem Berliner Bürgermeister
Michael Müller sowie den drei ehemaligen Hauptstadt-Regierungschefs
Eberhard Diepgen, Walter Momp
"Robust und feinstofflich zugleich – ohne Rücksicht
auf eigene Verluste, auf Gefällig-Sein und vorteilhafte Erscheinung",
so begründet die Jury die Wahl der 34-jährigen Schauspielerin Lina
Beckmann als Ella in Ibsens "John Gabriel Borkman". Karin Henkels
Inszenierung am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, die zum
diesjährigen Theatertreffen eingeladen ist, macht aus dem
Ibsen-Klassiker eine zuweilen groteske Monster-Komödie. Im Zentrum
stehen
Am 12. Mai 1965 nahmen Deutschland und Israel diplomatische
Beziehungen auf – nur 20 Jahre nach dem Holocaust war das für Israel
kein einfacher Schritt. Anlässlich des 50. Jahrestages dieser
wegweisenden Annäherung zeigt das ZDF am Sonntag, 10. Mai 2015, 0.15
Uhr, in der Reihe "auslandsjournal – die doku" den Film "Liebe trotz
allem". Nicola Albrecht, Leiterin des ZDF-Studios in Tel Aviv, und
ihr dortiger Mitarbeiter Alon Caspi porträtieren drei
Der Spielraum wird immer kleiner – Wie in Russland das kulturelle
Leben kontrolliert wird Die Meldungen von staatlichen Eingriffen ins
kulturelle Leben Russlands häufen sich. Dass in Novosibirsk jüngst
eine Inszenierung von "Tannhäuser" und der Intendant der dortigen
Staatsoper gleich mit abgesetzt wurde, beschäftigte auch das deutsche
Feuilleton. So spektakulär der Fall in Sibirien, so vielfältig die
Einflussnahme des russischen
ZDFinfo bietet am Montag, 4. Mai 2015, zwei
Erstausstrahlungen über stadtteilprägende Einzelhandels-Geschäften.
"Metzger Peter gibt nicht auf" heißt es zunächst um 7.45 Uhr. Die
45-minütige Dokumentation schildert an einem Mainzer Beispiel den
Überlebenskampf kleiner Läden. Ab 9.15 Uhr rückt der "Supermarkt im
Ausnahmezustand" in den Blick – am Beispiel eines Geschäfts am
Hamburger Hauptbahnhof wird ebenfalls in 45 Minu