Oliver Kalkofe: Handwerker sind die neuen Helden / Satiriker: Welt braucht keine weiteren Influencer / „Content Creator ist ein Begriff, bei dem ich schreien möchte“

Oliver Kalkofe: Handwerker sind die neuen Helden / Satiriker: Welt braucht keine weiteren Influencer / „Content Creator ist ein Begriff, bei dem ich schreien möchte“

Der Satiriker Oliver Kalkofe ist schwer genervt von Influencern und sogenannten Content Creators im Internet. "Was die Welt definitiv nicht mehr braucht, sind weitere Influencer", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wir brauchen keinen einzigen Menschen mehr, der Essen fotografiert und zeigt – wir brauchen jetzt Leute, die es kochen und backen, die Dinge herstellen und nicht bloß präsentieren", sagte er.

Horst Lichter: „Ich finde Gutscheine – Entschuldigung – voll für den Arsch“ / Noch nie einen Gutschein eingelöst – Traditionelles Weihnachtsessen immer noch wie in Lichters Arbeiterkindheit

Horst Lichter: „Ich finde Gutscheine – Entschuldigung – voll für den Arsch“ / Noch nie einen Gutschein eingelöst – Traditionelles Weihnachtsessen immer noch wie in Lichters Arbeiterkindheit

Horst Lichter (63), Trödelexperte und TV-Koch, lehnt Gutscheine unter dem Weihnachtsbaum ab: "Ich finde Gutscheine – Entschuldigung – voll für den Arsch. Das muss ich mal offen sagen. Ich habe immer wieder mal Gutscheine geschenkt bekommen. Aber eingelöst habe ich in meinem ganzen Leben nicht einen davon. Nie", sagte Lichter der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

"Zur Hochzeit haben wir einen wunderschönen Gutschein bekommen, vier Tage ins Hotel

NRW-Umweltminister in Sorge um Störche -„Im Winterquartier in Spanien wütet Vogelgrippe“

NRW-Umweltminister in Sorge um Störche -„Im Winterquartier in Spanien wütet Vogelgrippe“

NRW-Umweltminister Oliver Krischer ist in großer Sorge um den Bestand an Störchen in NRW. "Viele der Störche, die bei uns in Nordrhein-Westfalen brüten, halten sich derzeit in ihren Winterquartieren auf – auch in Spanien, wo die Vogelgrippe wütet", sagte der Grünen-Politiker dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). "Ich beobachte die Entwicklung und habe bedrückende Bilder gesehen", fügte Krischer hinzu. Er hoffe se

So wird Trump den Epstein-Skandal nicht los / Kommentar von Christian Fahrenbach

So wird Trump den Epstein-Skandal nicht los / Kommentar von Christian Fahrenbach

(…) am Freitag ging nur ein Teil der Akten online, Tausende Seiten sind komplett geschwärzt, weitere Dokumente verschwanden kurz darauf. Hunderttausende Seiten sollen erst später veröffentlicht werden. So lässt sich schlicht nicht überprüfen, wie oft Trumps Name in den Epstein-Files auftaucht. Kongressabgeordnete aus beiden Parteien, die auf die Veröffentlichung gedrängt haben, denken deshalb über Amtsenthebungsverfahren im Justizministerium nach. N

„Tatort“-Star Denis Moschitto spricht über die Zwangsehe seiner Mutter

„Tatort“-Star Denis Moschitto spricht über die Zwangsehe seiner Mutter

Denis Moschitto (48) hat vor seinem Debüt als "Tatort"-Ermittler die Lebensgeschichte seiner Mutter erzählt, die als junge Frau mit ihrem Cousin verheiratet wurde: "Bei ihrer Zwangsehe wird sie 18 oder 19 gewesen sein", sagte Moschitto der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). "Sie ist danach aus ihrem Dorf abgehauen und zuerst nach Istanbul gegangen. Da hat ihr damaliger Mann sie ausfindig gemacht. Er war auch ihr Cousin."

Dieser erste Ehemann, so Moschi

Trump: Ein Marktschreier statt Machthaber / Kommentar von Christian Fahrenbach

Trump: Ein Marktschreier statt Machthaber / Kommentar von Christian Fahrenbach

"Für die MAGA-Basis mag die Ansprache vor weihnachtlicher Tannenbaum-Deko im Weißen Haus als Wohlfühl-Fernsehen durchgehen. Doch für all jene Wähler der Mitte, die Trump 2024 wohlwollend eine zweite Chance gegeben haben, hatte der Präsident kaum mehr im Manuskript stehen als die Bitte um etwas mehr Zeit – was für eine bemerkenswerte Forderung für einen Mann, der im Wahlkampf lauthals versprach, an "Tag eins" alle Probleme zu lösen.&quo

Al-Zein-Clan verliert Villa in Leverkusen – Bundesgerichtshof bestätigt Entziehung der Immobilie

Al-Zein-Clan verliert Villa in Leverkusen – Bundesgerichtshof bestätigt Entziehung der Immobilie

Leverkusen. Nach längerem Rechtsstreit kann die Staatsanwaltschaft Düsseldorf die Villa des kriminellen kurdisch-libanesischen Al-Zein-Clans in Leverkusen einziehen. Behördensprecher Julius Sterzel sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe) auf Anfrage, dass der Bundesgerichtshof (BGH) die Einziehungsentscheidung für das Anwesen bestätigt habe. "Damit können wir die Immobilie entsprechend verwerten", erklärte der Staatsanwal

Jessy Wellmer passt „Tagesthemen“-Garderobe an die Nachrichtenlage an / „Günstiges sieht im TV hochwertig aus, hochwertiges billig“ – Blusentausch der ARD-Nachrichtenfrauen

Jessy Wellmer passt „Tagesthemen“-Garderobe an die Nachrichtenlage an / „Günstiges sieht im TV hochwertig aus, hochwertiges billig“ – Blusentausch der ARD-Nachrichtenfrauen

Jessy Wellmer, "Tagesthemen"-Moderatorin, verzichtet angesichts der Multikrise auf heitere Kleidung in den Nachrichten: "Ich kann nicht Apricot, Flieder und Hellgrün anziehen, wenn die Ukraine schwere Angriffe erlitten hat", sagte die Journalistin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Momentan ist die Nachrichtenlage ja fast immer ziemlich düster, oder? Und deshalb hängen wirklich viele Klamotten ungetragen in meiner Garderobe."

Risi

Bernd das Brot rechnet auch im digitalen Kinderkanal mit schlaflosen Nächten / Interview durch den Brot-Erfinder Tommy Krappweis „vermittelt“ und autorisiert

Bernd das Brot rechnet auch im digitalen Kinderkanal mit schlaflosen Nächten / Interview durch den Brot-Erfinder Tommy Krappweis „vermittelt“ und autorisiert

In der Debatte um das Ende des Kinderkanals im linearen TV meldet sich nun auch KiKA-Star Bernd das Brot zu Wort: "Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird der KiKA weiter existieren und ich gehe nicht davon aus, dass man mich entlässt, nur weil das Programm dann irgendwie digital stattfindet. Vermutlich wird es sein wie immer, nur schlimmer", sagte Bernd der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Der seit dem 1. Dezember geltende Reformstaatsvertrag sieht vor, da

Lebewohl, Thomas

Lebewohl, Thomas

Was darf man überhaupt noch sagen, worüber Witze machen, welche "Komplimente" verkneift man sich besser? Gottschalk tappte über die Bühnen und durch die sozialen Medien und kannte sich immer weniger aus. Ein Gefühl, das viele im Publikum kennen: Alles ist so ernst geworden. Humorbefreit. Aufgeregt. Und gerade deshalb wird einer fehlen, der uns mahnt: Bleibt doch mal locker. Nehmt euch nicht so wichtig. Danke, Thommy, dass du das all die Jahre übernommen ha

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