"Er (Selenskyj ) drängt auf einen Abschluss der Verhandlungen, deren Start erst 2024 beschlossen wurde, bis 2028. Das ist nicht zu schaffen. Für den bitteren Fall, dass die Ukraine für einen Friedensschluss mit dem Aggressor Russland Gebiete abtreten muss, will Selenskyj seiner Bevölkerung aber Hoffnung mit Europa machen. Eine auch von Bundeskanzler Friedrich Merz favorisierte "Mitgliedschaft light" ist für ihn enttäuschend. Kiew und Brüssel m&uu
Der frühere FDP-Chef Christian Lindner sieht seine einjährige Tochter als "zauberhafte Bereicherung" seines Lebens. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte Lindner im Interview: "Sinnfragen stellen sich mit Kindern nicht mehr, finde ich. Die bedingungslose Liebe zu einem kleinen Menschen ist kein Tauschgeschäft, sondern für mich der Sinn des Lebens an sich."
Die Geburt seiner Tochter im April 2025 habe seine Prioritäten veränd
Im Ringen um den in der Ostsee vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal "Timmy" verteidigt Media-Markt-Mitbegründer Walter Gunz die maßgeblich von ihm initiierte Rettungsaktion. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) betonte der Unternehmer, dass es sich lohne, um das Leben des Tieres zu kämpfen, auch wenn der Ausgang ungewiss sei. Ein Experte vor Ort habe dem Wal nach einer Untersuchung am Donnerstag eine reelle Überlebenschance
Der Historiker Götz Aly (78) macht die Politik der Wendejahre für die gegenwärtige politische und gesellschaftliche Situation in Ostdeutschland verantwortlich. Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte er: "Die heutige Situation in der ehemaligen DDR haben wir Westler uns in den Jahren 1990 und folgende selbst eingebrockt: Die Abwicklung der DDR verlief zu schnell, zu wenig kooperativ und im Kern räuberisch." Das betreffe insbesonde
Der Historiker, Buchautor und Journalist Götz Aly (78) übt harsche Kritik an Politik und Gesellschaft Deutschlands und fordert drastische Reformen für das Staatswesen. "Unsere Gesellschaft ist starr, zäh, egoistisch und krampfhaft besitzwahrend geworden", sagte er im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Der Bund könne "nicht weiterhin mehr als den halben Bundeshaushalt in Renten, Pensionen und soziale Umverteilungsmaßna
Michael Müller, besser bekannt als "Schürze", kann die Aufregung um den Song "Layla", auch vier Jahre nach Veröffentlichung nicht verstehen. "Diese Aufregung habe ich nie verstanden. Aber im Nachhinein war es sehr gut für uns", erklärt er im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Der Song war 2022 mehrere Wochen auf Nummer eins der deutschen Charts, löste aber auch eine Debatte um den vermeintlich sexist
Der Comedian Michael Mittermeier hat offenbart, dass er ein Vierteljahrhundert seiner Karriere unter permanenten körperlichen Schmerzen absolviert hat. "Ich habe 25 Jahre lang nicht einen einzigen Tag ohne Schmerzen auf der Bühne gestanden", sagte der 60-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Er sei mit Schmerzen aufgewacht und mit Schmerzen eingeschlafen; die "unglaubliche Live-Energie" habe ihn den Zustand jedoch im
Der Comedian Michael Mittermeier hat sich mit deutlichen Worten gegen Branchenkollegen gewandt, die eine Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Kunst beklagen. "Ich sage den Künstlern, die sich auf die Bühne stellen und sich beschweren, sie dürften nichts mehr sagen: Fahr nach Hause, heul dich bei deiner Mama aus und werde Bäcker, aber in der Comedy hast du definitiv den falschen Job", sagte der 60-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabr&uum
Die nd.Genossenschaft, Herausgeberin der Zeitungen "nd.DerTag" und "nd.DieWoche", bekommt am 15. April einen neuen Geschäftsführenden Vorstand. Gerd Stodiek, 50 Jahre alt und Experte für digitale Medien, übernimmt das Amt von Rouzbeh Taheri. Taheri kandidiert für Die Linke zur Berliner Abgeordnetenhauswahl im September und verlässt deshalb das "nd". Stodiek hat zuvor selbstständig Medien beraten und und die Vermarktung und Digitali
"Dass Trump außer maßloser Zerstörungswut keine Antwort wusste, zeigt sein strategisches Dilemma. Weder hat der Krieg das Mullah-Regime durch Enthauptung gestürzt oder gefügig gemacht, noch hat Teheran wie von Trump gefordert kapituliert. Es hat mit seinem Zehn-Punkte-Plan vielmehr selbst weitreichende Bedingungen für ein Kriegsende gestellt. Tatsächlich dürfte es Frieden im Mittleren Osten dauerhaft nur geben, wenn Irans Regime keine weiteren Angri