Osnabrück. Dietmar Bär (65), der vor allem als handfester Kölner "Tatort"-Kommissar Freddy Schenk bekannt ist, steht zu großen Gefühlen: "Natürlich weine ich im Kino!", sagte Bär der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). "Natürlich sitze ich wie jeder andere, der ein Mensch sein will, im Kino und heule. Zumindest wenn es der Film hergibt." Bär bekannte sich dabei zu gleich zwei großen Tränenziehern: Demnach we
Osnabrück. Beim Dreh für die ARD-Reihe "Nord bei Nordwest" geriet das Filmteam auf einem Ostseetrip in eine Notlage. Das berichteten die Schauspielerinnen Marleen Lohse und Victoria Fleer der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz): "Wir waren mit Hinnerk (Schönemann), Victoria, Filmhund Holly und einem kleinen Team mit der Princess of Schwanitz unterwegs, und irgendwann hat sie den Geist aufgegeben", berichtete Lohse, die in der Reihe die Tierärztin Jule C
Osnabrück. Der frühere Fußballprofi und Promiauswanderer Thorsten Legat erhebt heftige Vorwürfe gegen Bundeskanzler Friedrich Merz. "Der Bundeskanzler versteht es nicht, dieses Land zu regieren. Am ersten Tag hat er davon gesprochen, was er alles verändern will, und es passiert nichts", sagte der 57-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Ich sage es ganz deutlich: Er ist die Marionette Deutschlands! Keiner
Osnabrück. Der frühere Fußballprofi Thorsten Legat beendet nach 18 Jahren seine Karriere in Reality-TV-Formaten und rechnet scharf mit den Produktionen der Unterhaltungsbranche ab. "Mich sieht im Reality-TV kein Mensch mehr, nie im Leben. Es war eine Lehre für mich, aber ich will auch mit den Menschen in dem Bereich nichts mehr zu tun haben", sagte der 57-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Ex-Fußballer Lega
Osnabrück. Der frühere Fußballprofi Thorsten Legat sieht den deutschen Nationaltrainer Jürgen Klopp als Hoffnungsträger für einen sportlichen Aufschwung. "Ich hoffe, Jürgen Klopp bekommt die Zeit, in Ruhe eine Mannschaft aufzubauen. Er ist als Nationaltrainer für Deutschland prädestiniert", sagte der 57-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). Schon lange habe er darauf gewartet. "Klopp ha
Osnabrück. Angesichts steigender Bildschirmzeiten und ständiger Erreichbarkeit hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek vor den Gefahren von Mobiltelefonen gewarnt und ein striktes Smartphone-Fasten im Schlafzimmer gefordert. "Ich finde, das ist wie der Vergleich von Schokolade mit Crack", sagte Fitzek im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Bücher sind wie Schokolade: nicht immer gesund, aber insgesamt harmlos. Beim Handy sieht es da sc
Loveparade-Mitgründer Dr. Motte hat den Einfluss von Alkohol in der Gesellschaft sowie in der Clubkultur scharf verurteilt. "Alkohol ist eine der stärksten Drogen auf diesem Planeten", sagte Matthias Roeingh, so der bürgerliche Name des DJs, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz). "Er macht Menschen unkontrolliert, unbeherrscht und zerstört die Gesellschaft. Technokultur ist nicht Alkohol", führte der Mitinitiator de
Osnabrück. Nach 20 Jahren als professioneller Schriftsteller kennt Sebastian Fitzek (54) seine Ticks und Manierismen. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz) sagte er: "Ich schreibe viel zu viele Sätze mit einem Komma und dass ." Fitzek gestand auch, dass ihm ein Rechtschreibfehler schon häufiger unterlaufen sei. "Der ist sogar auch schon gedruckt worden: Schweinwerfer ", sagte Fitzek.
Ein nationaler Hitzeschutzplan kann zwar an der Hitze nichts ändern, aber dafür sorgen, dass weniger Menschen ihr Leben verlieren. (…) Doch stattdessen spielen das Bundesumweltministerium und die Bundesländer das typisch deutsche Zuständigkeiten-Ping-Pong. Währenddessen zeigt Frankreich mit dem "Plan National Canicule", wie verbindliche Regeln für Arbeitsplätze und lokale Kühlzentren Leben retten. Zwar lässt sich das französische Zent
Osnabrück. Hollywood-Regisseur Roland Emmerich ("Independence Day") zeigt sich erschüttert über Donald Trumps Umbau des Weißen Hauses. "Bei den Bildern musste ich beinahe weinen", sagte Emmerich der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Der Regisseur, der im Kino selbst dreimal das Weiße Haus zerstörte, sieht den Abriss des Ostflügels zugunsten eines Ballsaals als historische Katastrophe: "Im Grunde ist gerade das die wah