„Zum Groll meiner Kolleginnen“: Hinnerk Schönemann vergisst all seine Filmküsse / „Küssen ist wie Arbeit“- Erster „Gefühlskuss“ mit Filmhund Holly steht immer noch aus

„Zum Groll meiner Kolleginnen“: Hinnerk Schönemann vergisst all seine Filmküsse / „Küssen ist wie Arbeit“- Erster „Gefühlskuss“ mit Filmhund Holly steht immer noch aus

Osnabrück. Hinnerk Schönemann (51), Schauspieler, kann sich an die eigenen Filmküsse nicht erinnern: "Zum Groll meiner Kolleginnen weiß ich nie, wann ich wen wo geküsst habe", sagte Schönemann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Weißt du noch, diese eine Folge, dieser eine Drehort, da haben wir uns doch geküsst!". Mit Sätzen wie diesen, so Schönemann, würden seine weiblichen Co-Stars ihn regelmä&

Die Kaulitz-Idee von Wetten, dass..? ist Zeichen für die ÖRR-Krise

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Statt die Frage zu beantworten, wie ein beitragsfinanzierter Sender Relevanz, Qualität und Vielfalt sichern will, wird eine Nostalgie-Show mit Influencer- und Heidi-Klum-ihr-Mann-Glamour veredelt, was den Zwangsgebühren-Parolen neue Nahrung gibt. Medienpolitisch ist das ein enormes Risiko.

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Sänger Sasha bringt sein Kind mangels Führerschein mit dem Golfcart zur Schule / Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h provoziert andere Verkehrsteilnehmer – Bekennender Lastenradfahrer

Sänger Sasha bringt sein Kind mangels Führerschein mit dem Golfcart zur Schule / Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h provoziert andere Verkehrsteilnehmer – Bekennender Lastenradfahrer

Sasha (54), Popmusiker, bringt sein Kind auch ohne Fahrerlaubnis gut von A nach B: "Dafür gibt s ja mittlerweile diese superschönen Lastenfahrräder", sagte der Sänger der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Und wir haben jetzt auch ein Golfcart. Damit kann ich den Weg zur Schule überbrücken. Es hat eine Straßenzulassung, fährt zum Leidwesen der anderen Verkehrsteilnehmer aber nur 25 km/h."

Ganz aufgegeben hat Sasha das

Rundfunk – Öffentlich-Rechtliche brauchen echte Reform

Rundfunk – Öffentlich-Rechtliche brauchen echte Reform

Die bisherigen Reformen und Einsparungen der Sender sind viel zu halbherzig. Spielraum dafür besteht im Universum genug, das bisher wie das echte All nur die Ausdehnung kannte. Doch statt gesundzuschrumpfen, pochen die Anstalten auf eine Gebührenerhöhung. Dafür gibt es weder Rechtfertigung noch Rückhalt in der Bevölkerung. Schon aus Eigeninteresse sollte er zum Wandel ansetzen, um seinen Kritikern das Argument des gefräßigen Gebührenverschwenders aus

Christian Berkel und Andrea Sawatzki haben zu viele Bücher / Schauspieler-Paar muss Regale dreifach bestücken / Berkel glaubt nicht an Promi-Bonus als Autor: „Leser lassen sich nicht betrügen“ /

Christian Berkel und Andrea Sawatzki haben zu viele Bücher / Schauspieler-Paar muss Regale dreifach bestücken / Berkel glaubt nicht an Promi-Bonus als Autor: „Leser lassen sich nicht betrügen“ /

Osnabrück. Der gemeinsame Haushalt der Schauspieler und Buchautoren Andrea Sawatzki (62) und Christian Berkel (68) leidet unter zu vielen Büchern. Im Doppel-Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Sawatzki: "Wir bräuchten eigentlich einen Anbau. Christian kauft ununterbrochen neue Bücher, eigentlich täglich. Unsere Regale sind in dreifacher Reihe bestückt, man findet die Bände hinten gar nicht mehr und kauft sie dann verseh

„Bergdoktor“-Star Hans Sigl: „Ich wäre dafür, Sterbehilfe zu legalisieren“ / Nach Suizid der Kessler-Zwillinge: Schauspieler „will auch persönlich diesen Weg gehen können“

„Bergdoktor“-Star Hans Sigl: „Ich wäre dafür, Sterbehilfe zu legalisieren“ / Nach Suizid der Kessler-Zwillinge: Schauspieler „will auch persönlich diesen Weg gehen können“

Osnabrück. "Bergdoktor"-Star Hans Sigl hat sich für eine klare gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe ausgesprochen. "Wenn ich selbst auf eine Lebenssituation zusteuere, die ich nicht haben möchte, dann will ich auch persönlich diesen Weg gehen können. Dazu muss er legal sein", sagte Sigl im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Natürlich müsste man sehr genau über die Richtlinien nachdenken und dar&uum

US-Militäraktionen: Trumps Machtrausch / Kommentar von Dietmar Ostermann

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Seit der Festnahme und Entführung des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro (…) scheint Donald Trump wie berauscht von der eigenen (militärischen) Macht. Den Dänen (und Grönländern) will er Grönland abpressen, den Venezolanern die Kontrolle über ihr Öl. So setzen die USA ihre neue nationale Sicherheitsstrategie entschlossen ins Werk. (…) Nun muss auch Wladimir Putin mit ansehen, wie die US Coast Guard einen unter russischer Flagge fahrenden T

Kölner Zentral-Dombau-Verein beginnt das Jahr mit Rekord: Erstmals über 19.000 Mitglieder

Kölner Zentral-Dombau-Verein beginnt das Jahr mit Rekord: Erstmals über 19.000 Mitglieder

Der Zentral-Dombau-Verein (ZDV) in Köln startet mit einem Rekord ins neue Jahr. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) berichtet, gehören dem 1842 zur Unterstützung des Dom-Weiterbaus gegründeten Verein zum ersten Mal in seiner Geschichte mehr als 19.000 Mitglieder an.

"Ich bin unheimlich stolz darauf, dass sich so viele Menschen in Köln und über die Stadtgrenze hinaus für den Erhalt ihres Doms einsetzen", sagte die ZDV-Pr

30 Millionen Euro Schaden nach Bankraub in Gelsenkirchen

30 Millionen Euro Schaden nach Bankraub in Gelsenkirchen

Nach den ersten Ermittlungen zum Einbruch in eine Filiale der Sparkasse in Gelsenkirchen schätzt die Polizei den vorläufigen Schaden auf etwa 30 Millionen Euro. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" aus Sicherheitskreisen erfuhr, hatten die Täter bei ihrem Einbruch den Großteil der 3200 Schließfächer in dem Geldinstitut leergeräumt. Etliche Opfer schilderten den Kripo-Beamten, dass ihre Verluste teils weit über dem Versicherungswert des jeweilig

Oliver Kalkofe: Früher war mitnichten alles besser, es war nur anders schlecht / Satiriker hält Langeweile für nichts Schlechtes -„Leben in einer Zeit der permanenten Überforderung“

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Der Satiriker Oliver Kalkofe kann der Nostalgie der Boomer-Generation nichts abgewinnen. "Früher war mitnichten alles besser, das möchte ich vehement bestreiten – es war nur anders schlecht", sagte der 60-Jährige im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Es erschien es uns bloß besser, wir haben uns leichter täuschen lassen", fügte er hinzu. Sich vor allem an die guten Dinge zu erinnern, gehöre schließlic

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