Jessy Wellmer, "Tagesthemen"-Moderatorin, verzichtet angesichts der Multikrise auf heitere Kleidung in den Nachrichten: "Ich kann nicht Apricot, Flieder und Hellgrün anziehen, wenn die Ukraine schwere Angriffe erlitten hat", sagte die Journalistin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Momentan ist die Nachrichtenlage ja fast immer ziemlich düster, oder? Und deshalb hängen wirklich viele Klamotten ungetragen in meiner Garderobe."
In der Debatte um das Ende des Kinderkanals im linearen TV meldet sich nun auch KiKA-Star Bernd das Brot zu Wort: "Wenn ich alles richtig verstanden habe, wird der KiKA weiter existieren und ich gehe nicht davon aus, dass man mich entlässt, nur weil das Programm dann irgendwie digital stattfindet. Vermutlich wird es sein wie immer, nur schlimmer", sagte Bernd der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Der seit dem 1. Dezember geltende Reformstaatsvertrag sieht vor, da
Was darf man überhaupt noch sagen, worüber Witze machen, welche "Komplimente" verkneift man sich besser? Gottschalk tappte über die Bühnen und durch die sozialen Medien und kannte sich immer weniger aus. Ein Gefühl, das viele im Publikum kennen: Alles ist so ernst geworden. Humorbefreit. Aufgeregt. Und gerade deshalb wird einer fehlen, der uns mahnt: Bleibt doch mal locker. Nehmt euch nicht so wichtig. Danke, Thommy, dass du das all die Jahre übernommen ha
Der Schauspieler Christoph Maria Herbst, dessen neuer "Stromberg"-Film seit diesem Donnerstag im Kino läuft, betet regelmäßig. "Ich bin auf jeden Fall im Zwiegespräch, ja. Ich glaube an die Wirkmacht des Gebetes", sagte Herbst im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Es ist gar nicht so, dass ich großartige Wünsche habe, weil mir ja schon so viel geschenkt ist. Ich sage oft einfach nur danke."
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information:
+++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++
Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben
Berlin – Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den Baum legen: Drei von vier Befragten geben an, Geld für Weihnachtsgeschenke auszugeben. "Damit könnte sich die positive Entwicklung der Einzelhandelsumsätze weiter fort
Schauspieler Max Riemelt (41) empfand den Aufenthalt in Venedig für seinen aktuellen Fernsehfilm "Spurlos in Venedig" als anstrengend. "Ich fand es spannend, dort zu arbeiten, habe aber schnell gemerkt, wie anstrengend diese Stadt ist. Ich habe mich manchmal wie in einem Labyrinth für Laborratten gefühlt", sagte er im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). Die Stadt sei zwar "wunderschön", fühle sich aber auc
Für Kulturstaatsminister Wolfram Weimer überwiegt auf Weihnachtsmärkten die christliche Bedeutung den Kommerz: "Für mich haben Weihnachtsmärkte eine religiöse Bedeutung. Sie schaffen Bewusstsein für eine heilige Zeit. Sie schaffen Türen in eine andere Welt und weiten den Horizont unseres Seins", sagte Weimer der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Auch wenn der Weihnachtsmarkt kein Gottesdienst sei, so der Kulturstaatsminister, trage er mit Wei
Kulturstaatsminister Wolfram sieht keinen Anlass, weitere Konsequenzen aus der Affäre um den von der Weimer Media Group veranstalteten Ludwig-Erhard-Gipfel zu ziehen. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Weimer: "Ich habe als Staatsminister für Kultur und Medien noch viel vor." Er habe bei Amtsantritt alle Tätigkeiten im Verlag niedergelegt. "Was das Bundesministergesetz vorschreibt, habe ich erfüllt. Vielleicht werden Quereinsteiger aus d
Zehn Tage nach dem Polizeieinsatz, bei dem ein Beamter ein zwölfjähriges Mädchen in der Wohnung der Mutter niedergeschossen hat, verdichten sich die Erkenntnisse zum Ablauf. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) haben zwei der vier beteiligten Polizisten bereits ausgesagt. Der Schütze und der Dienstgruppenleiter, der den Taser abfeuerte, schweigen noch.
Wie die Zeitung aus Ermittlerkreisen erfuhr, hat inzwischen auch der Bruder des M
Statt nach den Schüssen auf die Nationalgardisten die Gemüter zu beruhigen, nutzt Donald Trump die Bluttat wenig überraschend schamlos für seine politischen Zwecke. Die Demokraten sind zu schwach, um dem wirksam entgegenzutreten. Und die Zeiten, in denen Republikaner davor warnten, derartige Gewalt zu instrumentalisieren, sind lange vorbei. Und so hetzt der US-Präsident nahezu unwidersprochen gegen Afghaninnen und Afghanen und verschärft damit seinen Anti-Immigratio