Sie haben es wieder getan, wieder ohne vorher
nachzufragen, wieder still und heimlich, wieder am Nutzer vorbei: Die
Betreiber von Facebook hatten eigentlich versprochen, den Datenschutz
ernster zu nehmen. Was sie aber nicht daran hinderte, erneut in den
persönlichen Daten ihrer Nutzer herumzuwurschteln, Kontaktdaten zu
ändern oder gleich ganz zu löschen. Wie soll da noch Vertrauen
entstehen? Der neue Fall beweist einmal mehr: Facebook versucht mit
aller Macht, sich als Dreh-
Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner hat
Forderungen verschiedener Politiker von CDU und CSU nach einer
Pflicht zum Mitsingen der Nationalhymne für Fußball-Nationalspieler
zurückgewiesen. Man solle "keinen Skandal daraus machen, wenn ein
Nationalspieler vor dem Anpfiff lieber konzentriert auf seine
Schuhspitzen schaut", sagte Lindner dem Onlineportal waz.de.
Gleichwohl empfinde er es "als schöne Geste, wenn Fußballprofis
unsere Hymne vo
Köln. Fritz Roth, Bestatter und Autor ("Das letzte
Hemd ist bunt"), ist dem Tod näher denn je: Der 62-Jährige ist an
Leberkrebs erkrankt. Doch seine Überzeugung, dass der Tod zum Leben
gehört, helfe ihm auch jetzt, sagte Roth dem Magazin des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe): "Ich bin kein Roboter. Und zu
meinem Menschsein gehört, dass ich sterblich bin. Das habe ich immer
gepredigt – ja, so kann man es fast schon sagen –
Bayreuth wird dank eines gedanklichen Kurzschlusses heute mit
Richard Wagner gleichgesetzt. Dabei hat die Stadt in Oberfranken ein
paar originäre Schätze zu bieten: Zum einen ist das der
Schriftsteller Jean Paul, der vom übermächtigen Zuzögling Richard
Wagner ziemlich an den Rand gedrängt worden ist. Etwas besser geht es
der Hinterlassenschaft der Markgräfin Wilhelmine: Die barocke Pracht
Bayreuths ist allgegenwärtig und verdankt s
Das jähe Ende einer Dienstreise. So haben die
Deutschen das nicht kommen sehen, ihre Enttäuschung über den EM-K.o.
hält unvermindert an. Man kann getrost darauf wetten, dass nicht alle
DFB-Auswahlspieler gestern Abend vor dem Fernseher gesessen haben, um
sich das finale Duell zwischen Italien und Spanien anzusehen.
Schmerzlindernde Wirkung entfaltete die Übertragung aus Kiew wohl
kaum, waren hier doch die beiden Deutschland-Peiniger der vergangenen
Jahre untereinande
Quotensieg für die Maus und Eckart von Hirschhausen:
Einen großen Erfolg konnte die WDR-Show "Frag doch mal die Maus" am
Samstagabend im Ersten verbuchen. Mit 17,7 Prozent Marktanteil und
3,79 Mio. Zuschauern war die Familienshow gestern die erfolgreichste
Sendung des Tages. Auch viele junge Zuschauer schalteten ab 20.15 Uhr
das Erste ein: Mit 11,3 Prozent Marktanteil liegt "Frag doch mal die
Maus" bei den 14- bis 49-jährige Zuschauern deutlich über
Unter dem Titel "Das Beste genießen" sendet
SWR2 auch diesen Sommer wieder allabendlich von 20.05 Uhr bis 24 Uhr
das ARD Radiofestival. Vom 14. Juli bis 8. September 2012 präsentiert
sich den Radiohörern im Land acht Wochen lang ein Abendprogramm
voller regionaler, nationaler und internationaler Highlights:
Konzertübertragungen von Musik- und Opernfestivals, Lesungen und
Gespräche mit prominenten Zeitgenossen, eine Documenta-Reihe sowie
die tägliche
Internationale Experten und Top-Referenten
geben im Rahmen der Fachveranstaltung theALPS, von 13. bis 14.
September in Innsbruck, spannende Anregungen und Einblicke rund um
das Leitthema des fairen und nachhaltigen Wirtschaftens im
Alpentourismus.
Der europäische Alpenraum zählt seit vielen Jahrzehnten zu den
tourismusintensivsten Regionen der Welt. "Jede Weiterentwicklung,
jedes neue Projekt im Alpentourismus muss heute mehr denn je im
bewussten Hinblick auf die Erhaltung uns
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft will
sich am dritten Spieltag der neuen Saison eine Prognose über den
Ausgang der Bundesliga 2013 wagen. Als ausgewiesener Fan von Borussia
Mönchengladbach wolle sie zunächst zwei Spieltage abwarten, bevor sie
sich festlege, wer von den beiden Borussias am Ende vorn liege, sagte
Kraft der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen
(Samstagausgabe). Sie räumte zugleich ein: "Dortmund ist schon stark.
Und jetzt haben
Das Beatles-Museum schließt, stattdessen bekommt Udo seine
Pilgerstätte: verrücktes Hamburg? Denn Lindenberg in allen Ehren,
aber was Popularität und Bedeutung angeht, kann er mit den Fab Four
nun wirklich nicht mithalten. Doch für die Beatles war Hamburg
lediglich das Tor zur Welt. Für Lindenbergs Rockerleben ist Hamburg
die Basisstation.
Das hat er in seinen Texten immer wieder thematisiert: in der
Beatles-Reverenz "Reeperbahn&qu