Einer der begehrtesten Jobs der Klassikwelt wird
neu ausgeschrieben: Sir Simon Rattle, seit 2002 Chefdirigent der
Berliner Philharmoniker, wird seinen noch bis 2018 laufenden Vertrag
nicht mehr verlängern. Er werde dann kurz vor seinem 64.Geburtstag
stehen, sagte Rattle am Donnerstag, und als gebürtiger Liverpooler
"kann man diesen besonderen Geburtstag nicht ohne die Frage der
Beatles ,Will you still need me when I–m 64?– begehen". Er sei
sicher, "dass es dann
Am 4. Februar 2007 sahen 16,17 Millionen
Menschen das Finale der Handball-WM zwischen Deutschland und Polen in
der ARD. Das bescherte dem Ersten einen Marktanteil von 58,3 Prozent.
Fünf Jahre später freuten sich mehr als acht Millionen Zuschauer mit,
als die Beach-Boys Jonas Reckermann/Julius Brink Olympia-Gold
gewannen. Es geht also: Eine Trend- oder Randsportart und die
zweitpopulärste Ballsportart in Deutschland locken Zuschauer an. Der
Handball schafft dabei sogar Zahlen,
Man darf es getrost als Überraschung werten,
dass Manfred Rekowski der neue Präses der rheinischen Kirche wird.
Klare Favoritin war schließlich für Außenstehende Petra Bosse-Huber,
die lange Jahre Vize-Präses und in der Öffentlichkeit deutlich
präsenter war als Rekowski. Doch der Wuppertaler setzte sich gegen
die Wuppertalerin durch. Die dritte Bewerberin, die Ostberlinerin
Ellen Ueberschär, hatte wie erwartet keine realistische Chance.
"Ich bin hier. Mit dir. Jetzt. Warum reicht das nicht?" – Die
junge Ärztin Charlotte, verheiratet mit dem Architekten Max und
Mutter eines Sohnes, fühlt sich in ihrer Ehe unbefriedigt. Sie lebt
sich in heimlichen Sex-Abenteuern mit wenig attraktiven Männern aus,
die zugleich ihre Patienten sind … Das ist der Stoff für ein
kompliziertes Beziehungsschema, wie es in der
Spielfilmerstaus
"ttt" kommt am Sonntag, 13. Januar 2013, um 23.00
Uhr vom Hessischen Rundfunk und hat folgende Themen:
Der Mensch und das Meer, über den Müll in den Ozeanen und die
Neuordnung unserer Konsumwelt Sechs Millionen Tonnen Plastik landen
jedes Jahr in unseren Weltmeeren. Eine Müllhalde aus Plastik – so
groß wie Mitteleuropa – schwimmt als riesiger Strudel alleine im
Südpazifik. Wie konnte es soweit kommen, wer ist dafür
verantwortlich? Das fragt das
"Wissenschaft am Donnerstag", 17. Januar 2013, ab 20.15 Uhr, 3sat
Dokumentation "Biobricks – Bausteine des Lebens" und "scobel"-Sendung
Erstausstrahlungen
"Wir werden die Biologie wie Ingenieure beherrschen. Biologische
Systeme werden machen, was wir von ihnen erwarten, und nicht das, was
sie natürlicherweise machen würden", prognostiziert der amerikanische
Pionier der synthetischen Biologie Tom Knight. Die Idee der
synthetischen Biologie
Das Theater ist seit einigen Jahren dokumentarischer geworden, um
nah an unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit zu bleiben. Damit
verschafft es sich neue Brisanz, und neue Zuschauer. Doch der
Versuch, eher abstrakte kollektive Phänomene wie die Depression zu
personalisieren wie am Berliner Gorki Theater, berührt leicht die
Privatsphäre. Und im Fall des Torwarts Robert Enke und seiner Familie
Traumata, die nicht einfach zu Kunst verwurstet werden d&uu
Um den Laden am Laufen zu halten, heuern manche
Kliniken offenbar auch Ärzte zweiter oder dritter Wahl an. Selbst ein
Dr. Frankenstein darf weiter arbeiten – natürlich unter
fachmännischer Aufsicht. Ausbaden müssen das die vielen ausländischen
Honorarärzte, die gute Arbeit leisten und eine weiße Weste haben. Sie
werden künftig von ihren Patienten noch argwöhnischer betrachtet
werden. Vertrauen ist halt schnell verspielt. Umso wichtiger wäre,
Was bisher bekannt wurde, ist schon schlimm
genug. Aber die katholische Kirche wollte die Geschichte des
Kindesmissbrauchs in ihren Einrichtungen voll und ganz ans Licht
bringen. Das war und ist die richtige Entscheidung. Doch nun gerät
die wichtige Aufklärungsarbeit zur Schlammschlacht zwischen Bischöfen
und einem Wissenschaftler. Vieles spricht dafür, dass die Wahrheit
den Würdenträgern dann doch zu unangenehm geworden ist. Aber dass die
Kirche dem Forscher u
Es wäre die Chance gewesen für die katholische
Kirche: Das Forschungsprojekt der Kriminologen hätte den Diözesen
helfen können, das zu tun, was sie seit Jahren predigen, aber bislang
schuldig geblieben sind. Aufzuklären, welche menschenverachtenden
Vergehen hinter den Mauern einiger kirchlicher Einrichtungen seit
1945 begangen wurden. Rückgrat zu zeigen, indem sie die Studie als
Schritt nach vorn, als Präventionsmaßnahme begreifen, nicht als
An