Philipp Oswalt, der Direktor der Stiftung Bauhaus
Dessau, freut sich über die breite Solidarität, die er und sein Haus
erfahren haben, nachdem bekannt geworden war, dass der Kultusminister
von Sachsen-Anhalt, Stephan Dorgerloh (SPD), und der Stiftungsrat
seinen Vertrag nach nur einer Amtszeit nicht verlängern wollen. "Aber
ich muss auch sehen, dass es jenseits dieser Öffentlichkeit eine
Meinungsbildung bei Entscheidungsträgern in Magdeburg gibt, die
anders auss
Heute haben die Dreharbeiten zu
"Der Hammer", dem Tatort aus Münster mit Axel Prahl und Jan Josef
Liefers begonnen. In ihrem neuen Fall müssen Kommissar Frank Thiel
(Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers)
einem als Superheld getarnten Serienmörder auf die Spur kommen, der
seine Opfer mit einem Hammer erschlägt. Regie führt Lars Kraume
("Tatort – Im Namen des Vaters", "Guten Morgen, Herr Grothe"), der
auch das
"Was ist Glück? Wo finden wir unser Glück? Wie
gehen wir damit um?" Um diese Fragen geht es in der ARD-Themenwoche
"Zum Glück" vom 16. bis zum 23.11.2013. Auch der Südwestrundfunk
(SWR) widmet der ARD-Themenwoche Sendungen und Beiträge in Fernsehen,
Radio und den entsprechenden Internetangeboten, die das Thema von
ganz unterschiedlichen Seiten aus beleuchten.
Das Erste:
Der SWR-Spielfilm "Das geteilte Glück" von Thomas Freund
Im Münchner Kunstschatz befinden sich möglicherweise
auch zahlreiche Kunstwerke, die im Kölner Wallraf-Richartz-Museum als
"entartet" beschlagnahmt wurden. Das ergaben Recherchen des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). So listet das
Beschlagnahmeinventar der Berliner Forschungsstelle "Entartete Kunst"
111 Werke auf, die 1937 im Kölner Museum durch das NS-Regime
konfisziert wurden, mehr als 20 davon wurden 1940 durch das damali
Die Nachrichten von dem unglaublichen Münchener Bilderfund setzen
die Behörden unter Zugzwang. Zwei Jahre lang ermittelte die Justiz in
aller Ruhe. Das ist nicht mehr möglich. Denn jetzt werden sich die
Fragen derjenigen häufen, die ihre von den Nazis geraubten Schätze in
dem Münchener Konvolut vermuten. Dabei sind nicht nur Privatleute im
Spiel, sondern auch Museen. Auch wenn sich deren Direktoren derzeit
noch bedeckt halten, eine Welle
Im Fall der Neuausschreibung der Direktorenstelle
bei der Stiftung Bauhaus Dessau haben sich jetzt zahlreiche
prominente Unterstützer des Amtsinhabers Philipp Oswalt zu Wort
gemeldet. Das berichtet die in Halle (Saale) erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe). In einem Brief an die
Mitglieder des Stiftungsrats und den Vorsitzenden des Kuratoriums,
Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), äußern die
Unterzeichner Befremden darü
Ach, Götz George. Sie sind Schauspieler. So ganz
groß herausgekommen sind Sie doch erst durch den Schmuddel-Kommissar
Schimanski. Dabei haben Sie sich bei den Dreharbeiten schon immer
gerne in den dreckigen Ecken gesuhlt. Drecksviertel hat Duisburg noch
immer. Teilweise ist es sogar schlimmer geworden. Duisburg schlägt
sich überdies mit Rockerbanden, Islamisten, Mafiamördern herum und
muss so nebenher noch einige Tausend Roma und Sinti integrieren.
Nicht zu verges
Iris Berben sieht ihre eigene Mutter als Vorbild. Im
Gespräch mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung"
(Donnerstagausgabe) sagte die 63-jährige Schauspielerin, die zugleich
Präsidentin der Deutschen Filmakademie ist, ihre Mutter habe ihr den
Gleichberechtigungsgedanken vorgelebt.
Berben erklärte: "Meine Mutter war immer schon sehr
selbstbestimmt. Sie hat ihr Abitur nachgemacht, sie hat studiert, sie
ist früh ins Ausland gegangen. Mir wurde Emanzi
Die AOK Baden-Württemberg stellt den gemeinsam
mit weiteren Kassen geschlossenen Versorgungsauftrag mit dem
umstrittenen Herzzentrum Konstanz in Frage. Wie aus einer Antwort der
AOK auf eine Anfrage der Stuttgarter Zeitung (Mittwochausgabe)
hervorgeht, hat die Kasse "in Abstimmung mit den anderen
Krankenkassen eine Nachprüfung eingeleitet, ob die Grundlage für den
gemeinsamen Versorgungsauftrag mit dem Herzzentrum Bodensee nach
Paragraph 109 SGB V noch gegeben ist."
Wer hätte das gedacht? Der diesjährige Glücksatlas zeigt: Menschen
mit Migrationshintergrund sind in Deutschland fast genauso zufrieden
wie die Gesamtbevölkerung. Sie arbeiten fleißig und sind
aufstiegsorientiert. Ausländerkriminalität und
Parallelgesellschaften? Gibt es auch. Aber die große Mehrheit der
Zuwanderer ist sehr gut integriert. Die deutsche Gesellschaft ist
offener geworden.