„Man muss nicht deutsch denken und fühlen, um Deutschland zu lieben“ / „Nach der Hochzeit“ / Dokumentarfilm von Antonia Lerch als Langzeitbeobachtung der Deutschtürkin Berlin

Sonntag, 20. Juli 2014, 21.45 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung

Im Dokumentarfilm "Nach der Hochzeit" erzählt Antonia Lerch 17
Jahre nach ihrer ersten filmischen Beobachtung den weiteren Verlauf
der Lebensgeschichte von Berlin, einer heute Anfang 40-jährigen
Deutschtürkin. Die junge Frau scheint im Alltag wie
selbstverständlich zwei Kulturen zu verbinden. Im Detail ist das
jedoch kompliziert. "Auch als Türke oder Türkin kann man Deutschland
lieben

Vier preisgekrönte Serien: WDR Fernsehen im Serienrausch

Ab dem 16. Juli 2014 sendet das WDR
Fernsehen gleich vier internationale Serien: Mit Doppelfolgen von
Borgen, The Returned, Top of the Lake und Real Humans bietet der
Sender seinen Serienfans mehrfach ausgezeichnete Serienhighlights.

Den Anfang macht der dänische Politthriller Borgen mit zwei
Staffeln. Das weltweit erfolgreiche Format gewann in Turin den Prix
Italia und in Biarritz den Goldenen FIPA-Preis als beste
Fernsehserie. Vom 16. Juli bis zum 17. September können sich

Kräuterleben: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen – BILD

Kräuterleben: Gegen alles ist ein Kraut gewachsen – BILD

Nur 20 km nördlich der Stadt Salzburg liegen die
warmen Badeseen Wallersee, Mattsee, Grabensee und Obertrum See. Der
Erholungswert wird durch das vielfältige Programm von Kräuterleben
noch gesteigert.

Genussradeln und Seenwandern, in den schönen Strandbädern oder bei
einem herrlichen Aussichtsplatz – mit Blick über Seen und Alpen –
das Seenland lädt ein zum Kraft tanken und Ruhe genießen. Ab Juni
geben ausgebildete KräuterpädagogInnen und

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar „Keine Suchtgefahr“ von Katia Meyer-Tien zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Gewinnspielen

Beim Elektromarkt bekommt man Gutscheine für
richtig beantwortete Fanfragen zum nächsten WM-Spiel. Für Wandfarbe
gibt es bei einem deutschen Weltmeistertitel 20 Euro zurück. Und wer
den richtigen Endspieltipp abgibt, der darf zwölf Monate günstig
Bahnfahren: Rund um die Fußball-WM überbieten sich die Unternehmen
derzeit mit Aktionen. Viele davon sind gekoppelt an einen Einkauf,
bei vielen dieser Angebote ist es Glück, ob der Erfolg eintritt. Un

„Anke hat Zeit“ für Julian Assange: Wikileaks-Gründer warnt vor globaler Überwachung und wünscht Wiedersehen mit Familie

"Ich wäre gern wieder in der Lage, meine Familie und
meine Kinder zu sehen. Das ist mein sehnlichster Wunsch." Das sagt
Wikileaks-Gründer Julian Assange im Gespräch mit Anke Engelke in der
WDR-Sendung "Anke hat Zeit" (15.7.2014, 22.30 Uhr im WDR Fernsehen).
Assange sitzt seit Juni 2012 im Exil in der Ecuadorianischen
Botschaft in London. Zum Schutz ihrer Anonymität hat er Kontakt zu
seinen Kindern seitdem vermieden.

Bei "Anke hat Zeit"

Schauen SIE nicht weg! ARTenschutz auf TELE 5! / Die andersARTige Kampagne zur großen Filmreihe (FOTO)

Schauen SIE nicht weg! ARTenschutz auf TELE 5! / Die andersARTige Kampagne zur großen Filmreihe (FOTO)

Er ist kaum mehr zu sehen im deutschen Fernsehen, muss
Blockbustern, Rosamunde Pilcher-Verfilmungen, Doku-Soaps oder Sitcoms
weichen – der Arthouse-Film! Aber, das ändert sich jetzt: TELE 5
präsentiert ab 20. Juli 2014 einmal wöchentlich mit "andersARTig" vom
Aussterben bedrohtes Cineasten-Kino im Doppelpack. Modernes Arthouse
begegnet hier jeweils in spannungsvoller Gegenüberstellung den
Klassikern renommierter Filmemacher. Kino gegen den Mainstream, zum
T

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar „Westliche Arroganz“ von Martin Anton zu Voluntourismus in der Karibik

Wohlstandskinder aus Europa verleihen ihrem
Abenteuerurlaub mit Freiwilligendiensten Sinn – sei es, um das
schlechte Gewissen zu erleichtern oder um dem Lebenslauf einen
interessanten Spiegelstrich hinzuzufügen. So oder so richten sie mehr
Schaden als Nutzen an. Da wäre der Eingriff in die Arbeitsmärkte:
Denn natürlich gibt es auch Krankenschwestern, Pfleger und Pädagogen
in Kambodscha und Ghana – die arbeiten aber nicht umsonst oder zahlen
gar noch drauf. Und wie a

Neue OZ: Neue OZ – Interview mit Stephan Braunfels, Münchener Architekt

"Die meisten neuen Museen sind Showbauten"

Stephan Braunfels kritisiert Architektenkollegen scharf

Osnabrück." Die meisten neuen Museen sind Showbauten, die als
Museen schwer zu benutzen sind", kritisiert der Münchener Architekt
Stephan Braunfels den Zustand des zeitgenössischen Museumsbaus. Im
Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe)
rechnete Braunfels dabei vor allem mit seinen Berufskollegen Frank O.
Gehr