Kommentar zur "Die Studie nennt Kosten von bis
zu 300 Millionen Euro – für eine städtebauliche Neuordnung an
zentraler Stelle der Landeshauptstadt. Darüber zu streiten, lohnt
sich. Denn nicht anders als das zuletzt in den politischen Schatten
geratene Zukunftsquartier Rosensteinviertel thematisiert die Studie
die verlorenen Nord-Süd-Verbindungen zwischen Killesberg und
Degerloch in Stuttgarts Innenstadt. Ein schnelles Aus für die jetzt
angedachte Weiterentwic
Freunde diplomatischer Formulierungen mögen die
Reaktion von heute-journal-Moderator Klaus Kleber auf die
Manipulation des Promi-Rankings im ZDF für unangemessen halten. Aber
sie ist die einzig Richtige: "Idioten". Nach dem gerade erst
aufgeflogenen ADAC-Skandal um manipulierte Wahlen zum Lieblingsauto
der Deutschen und der Tatsache, dass dank sorgfältig recherchierender
Journalisten, aufmerksamer Bürger und Informationsfluss auf allen
Kanälen heute so gu
Nach WM-Sieg: Fanforscher erwartet Ansturm auf
Fußballvereine
Harald Lange: Der Titel wirkt als starker Motor – Authentischer
Auftritt von Merkel und Gauck
Osnabrück.- Nach dem WM-Sieg der deutschen
Fußballnationalmannschaft rät der Leiter des Instituts für
Sportwissenschaft an der Uni Würzburg, Harald Lange, den
Fußballvereinen, sich für einen Ansturm von Nachwuchsspielern zu
rüsten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabr&
Das ARD Radiofestival startet am Samstag, 19.
Juli, in SWR2 und acht weiteren Kulturprogrammen der ARD in den
Radiosommer. SWR2 steuert im Juli und August sieben Konzerte zum
Programm bei, eines davon live aus Andernach. Am 22. Juli ab 20.05
Uhr beginnt der Abend mit einem Konzert der Schwetzinger SWR
Festspiele: Der 23-jährige Nachwuchspianist Daniil Trifonov aus
Russland interpretiert mit hoher Gestaltungskraft Werke von Debussy,
Chopin und Schumann. Es folgt ein Konzertmitschnitt
"Das Beste genießen" können Hörerinnen und Hörer ab
Samstag, den 19. Juli, im Abendprogramm des Kulturradios WDR 3. Bis
zum 13. September sendet WDR 3 abends das hochkarätige Sommerprogramm
der ARD Kulturradios – und gibt selbst beste Sendungen dazu. "Als
größter ARD-Sender und herausragender Kulturproduzent in
Nordrhein-Westfalen sind wir mit fast 30 Programmstunden beim ARD
Radiofestival vertreten. Dazu gehören erstklassige Konzerte
Hans Sigl: Ich werde sicher nicht im kleinen
Fernsehspiel den Psychopaten spielen
"Bergdoktor" findet gute Komödien reizvoll – Nachhaltige
Erinnerungen an den Zivildienst im Krankenhaus ¬- "Ungeduld hat sich
in Gelassenheit gewandelt"
Osnabrück. Schauspieler Hans Sigl fühlt sich in der Hauptrolle des
ZDF-Quotenhits "Der Bergdoktor" rundum wohl, und macht sich dennoch
Gedanken über die berufliche Zukunft: "Ich bin einfach gl&u
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender werden
immer unverschämter. Sie produzieren ein unterirdisches Programm. Sie
fordern und erhalten eine Zwangsabgabe für ihren Schrott. Und jetzt
fälscht das ZDF auch noch eine Zuschauerbefragung. Grund: Man peppte
eine inhaltsarme, ideenlose Show mit Gästen auf, die wichtiger
erscheinen sollten, als es ihnen die Befragten hatten zugestehen
wollen. Man muss nicht gleich die Demokratie in den Staub sinken
sehen, bloß wei
Stellen Sie sich bitte einmal folgende Bilder
vor: Regensburg im August 2014. Betrunkene Männer, die in den
Springbrunnen am Bismarckplatz pinkeln. Junge Frauen, die im Bikini
in der Gesandtenstraße shoppen. Oder Prostituierte, die in der
Maximilianstraße an die Scheiben der vorbeifahrenden Autos klopfen
und bereitwillig ihre Dienste anbieten. Ein Horrorszenario für uns
Deutsche. Für die Einwohner der Hauptstadt Mallorcas ist das seit
Jahren bittere Realitä
Aus einer vermeintlichen Panne wurde ein handfester
Skandal: Bei der ZDF-Show "Deutschlands Beste" wurde nicht
gestümpert, sondern bewusst gemauschelt. Der ADAC lässt grüßen. Was
den Sender wie den Verkehrsclub eint: Beide sind öffentliche
Institutionen, die für große Glaubwürdigkeit standen. Der ADAC hat
viel verspielt, und das ZDF ist auf dem besten Weg dahin.
Was irritiert: Beim ADAC waren kommerzielle Interessen im Spiel.
Was alle
Köln. Rudi Völler prophezeit der deutschen
Fußball-Nationalmannschaft vor dem Endspiel gegen Argentinien den
Titel. "Wir werden Weltmeister. Wir sind jetzt einfach dran", sagt
der ehemalige Nationalspieler, DFB-Teamchef und jetzige Sportchef von
Bayer 04 Leverkusen dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Völler stand als
Spieler selbst zweimal gegen Argentinien im Finale. 1986 wurde er mit
Deutschland Vize-Weltmeister, 1990 in Rom Weltmeister. Der Titel
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