Der wiedergewählte AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla hat bei erfolgreichem Abschneiden seiner Partei in den ostdeutschen Bundesländern in Aussicht gestellt, dass es zu gravierenden Änderungen bei der Arbeit der jeweiligen Verfassungsschutzämter kommen könnte. „Wir werden dafür sorgen, dass politische Parteien in diesem Land nicht mehr beobachtet werden können“, erklärte Chrupalla im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Seine Partei plane bei Wahlsiegen in den ostdeutschen Bundesländern in diesem Jahr, jeweils den Innenminister zu stellen. „Und dann werden wir uns auch dem Thema Verfassungsschutz annehmen. Weil dann ist es eine weisungsgebundene Behörde“, so Chrupalla bei phoenix.
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