Schauen SIE nicht weg! ARTenschutz auf TELE 5! / Die andersARTige Kampagne zur großen Filmreihe (FOTO)

Schauen SIE nicht weg! ARTenschutz auf TELE 5! / Die andersARTige Kampagne zur großen Filmreihe (FOTO)

Er ist kaum mehr zu sehen im deutschen Fernsehen, muss
Blockbustern, Rosamunde Pilcher-Verfilmungen, Doku-Soaps oder Sitcoms
weichen – der Arthouse-Film! Aber, das ändert sich jetzt: TELE 5
präsentiert ab 20. Juli 2014 einmal wöchentlich mit "andersARTig" vom
Aussterben bedrohtes Cineasten-Kino im Doppelpack. Modernes Arthouse
begegnet hier jeweils in spannungsvoller Gegenüberstellung den
Klassikern renommierter Filmemacher. Kino gegen den Mainstream, zum
T

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar „Westliche Arroganz“ von Martin Anton zu Voluntourismus in der Karibik

Wohlstandskinder aus Europa verleihen ihrem
Abenteuerurlaub mit Freiwilligendiensten Sinn – sei es, um das
schlechte Gewissen zu erleichtern oder um dem Lebenslauf einen
interessanten Spiegelstrich hinzuzufügen. So oder so richten sie mehr
Schaden als Nutzen an. Da wäre der Eingriff in die Arbeitsmärkte:
Denn natürlich gibt es auch Krankenschwestern, Pfleger und Pädagogen
in Kambodscha und Ghana – die arbeiten aber nicht umsonst oder zahlen
gar noch drauf. Und wie a

Neue OZ: Neue OZ – Interview mit Stephan Braunfels, Münchener Architekt

"Die meisten neuen Museen sind Showbauten"

Stephan Braunfels kritisiert Architektenkollegen scharf

Osnabrück." Die meisten neuen Museen sind Showbauten, die als
Museen schwer zu benutzen sind", kritisiert der Münchener Architekt
Stephan Braunfels den Zustand des zeitgenössischen Museumsbaus. Im
Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe)
rechnete Braunfels dabei vor allem mit seinen Berufskollegen Frank O.
Gehr

rbb freut sich auf Zusammenarbeit mit Filmuniversität Babelsberg

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) freut sich
auf die Zusammenarbeit mit der künftigen Filmuniversität Babelsberg:
Die Vielfalt der Persönlichkeiten, die die Hochschule kulturpolitisch
wie künstlerisch prägten, sei bemerkenswert, sagte rbb-Intendatin
Dagmar Reim im Vorfeld des Festaktes zur Umwandlung der
Filmhochschule HFF zur Universität am Dienstag. "Nun beginnt ein
neues Kapitel: Klappe, Filmuniversität, die erste. Wir freuen uns,
diesen Weg z

Alfred Biolek wird 80: WDR gratuliert mit langer Biolek-Nacht

Der WDR würdigt Alfred Biolek: Zum 80. Geburtstag am
10. Juli widmet der Sender dem Grandseigneur des deutschen Fernsehens
"Die lange Alfred-Biolek-Nacht" (22.00 bis 4.45 Uhr, WDR Fernsehen).
Den Auftakt macht der sehr persönliche Portrait-Film "Mensch, Bio!"
von Sandra Maischberger und Hendrik Fritzler. Die Beiden haben die
Fernseh-Legende zwei Jahre lang mit einer Kamera begleitet. Durch ihr
langjähriges Vertrauensverhältnis zu Biolek erhält das

Traumquote für das SommerKino im Ersten „Ziemlich beste Freunde“ holt mit 8,24 Mio. Zuschauern den Tagessieg

Mit einem Marktanteil von 27,9 Prozent lag die
Fernsehpremiere des französischen Kinoerfolgsfilms "Ziemlich beste
Freunde" am gestrigen Montagabend ganz vorn in der Zuschauergunst.
8,24 Millionen Menschen sahen den anrührenden und mitreißenden Film
über die Freundschaft zwischen dem querschnittsgelähmten vermögenden
Geschäftsmann und seinem jungen, gerade aus der Haft entlassenen
Pfleger.

Auch beim jungen Publikum war der zweite Film der di

Theater: Ein Fest! / In sechs Teilen mit Nina Sonnenberg zu europäischen Theaterfestivals / „Mit Begeisterung ist man unschlagbar“

ab Samstag, 19. Juli 2014, 19.30 Uhr
Erstausstrahlung

3sat startet am Samstag, 19. Juli, die sechsteilige Reihe
"Theater: Ein Fest!". Moderatorin Nina Sonnenberg besucht europaweit
Festivals der freien, jungen Theaterszene. Von Hamburg bis Lissabon
reist sie durch viele Städte und stellt Theaterfestivals vor, die
Raum für innovative Darbietungen und Kreativität bieten.

Das Besondere, das "Theater: Ein Fest!" dabei einfängt, ist, dass
bei Fest

Weser-Kurier: Kommentar von Wiebke Ramm zum neuen Mollath-Prozess

Gustl Mollath hat genug von Psychiatern. Er
verweigert dem Gutachter das Gespräch, will nicht einmal seine
Anwesenheit im Gerichtssaal dulden. Es ist ihm nicht zu verdenken.
Nicht nur bei Angeklagten führt die bloße Anwesenheit von Psychiatern
zu einem Gefühl des Ausgeliefertseins. Bei Mollath ist dieses
Unbehagen nach siebeneinhalb Jahren des Eingesperrtseins überaus
begründet. Doch dieses Mal muss er sich keine Sorgen darüber machen,
wie der Sachverst&

WAZ: Ein Fall von Kunstzensur – Kommentar von Jens Dirksen

Duisburg festigt mit dem Verbot von Gregor
Schneiders Kunstwerk "totlast" seinen Ruf als Stadt, in der kaum noch
etwas gelingt. Oberbürgermeister Sören Link war frühzeitig in die
Planungen eingeweiht. Das Projekt im ersten Planungsstadium zu
stoppen, hätte nicht halb so viel Wirbel ausgelöst.

Ein Oberbürgermeister verbietet ein Kunstwerk, weil er glaubt,
seine Stadt sei "noch nicht reif dafür"! Die Worte offenbaren ein
paternalistis