WAZ: Daum zeigt Mitgefühl mit seinem einstigen Intimfeind Hoeneß

Christoph Daum, derzeit Trainer des türkischen
Fußball-Erstligisten Bursaspor, hat Mitgefühl mit seinem einstigen
Intimfeind Uli Hoeneß gezeigt. Hoeneß, Präsident des Bundesligisten
FC Bayern München, steht im kommenden Frühjahr wegen
Steuerhinterziehung vor Gericht. "Ich weiß, was das für eine Show
wird, wie viele Kameras alles ausleuchten werden und wie groß über
alles berichtet werden wird", sagte Daum der Westde

Neue OZ: Kommentar zu Münchener Bilderfund

Der richtige Weg

Endlich wirkt der politische Druck: Die Veröffentlichung der
ersten 25 Bilder aus dem Münchener Kunstfund bedeutet einen Schritt
in die richtige Richtung. Mehr allerdings nicht. Das gesamte Konvolut
beläuft sich auf 1400 Werke. Die Zahl der Auskunftsersuchen wird
unübersehbar sein. Denn jetzt vermuten viele Erben derjenigen
Privatleute, die die Nazis einst beraubten, ebenso wie viele Museen
und andere Institutionen im In- und Ausland ihre verlorenen

Weser-Kurier: Zum Taifun „Haiyan“ schreibt der „Weser-Kurier“ (Bremen) in seiner Ausgabe vom 12. November 2013:

Bei Naturkatastrophen wie verheerenden
Dürreperioden, dem Hurrikan "Katrina", der 2005 Gebiete im Südosten
der USA verwüstete, oder jetzt dem Taifun "Haiyan" ist die Versuchung
groß, sie in einen unmittelbaren Zusammenhang mit dem Klimawandel zu
bringen. Dagegen spricht, dass es beim Klima immer um mehr geht als
ein einzelnes Wetterereignis – sei dieses noch so folgenschwer.
Meteorologen begreifen das Klima als Zusammenfassung der
Wettererscheinunge

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Kunstschatz/München

Der Augsburger Staatsanwaltschaft mag es aus
Ermittlungsgründen ja schlüssig erscheinen, die Gemälde weiterhin
unter Verschluss zu halten und der Öffentlichkeit nur einige
grieselige Lichtbildaufnahmen anzubieten. Die Fachleute für
NS-Raubkunst in aller Welt können darüber aber nur den Kopf schütteln
und mahnen, aus der Strategie der Nichtinformation könne auch schnell
der Eindruck einer Desinformation erwachsen.

Die Dimension des Falles &uuml

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema „Leistungssport in Deutschland“

Immer wieder Doping-Enthüllungen, unzureichend
finanzierte Anti-Doping-Behörden, jahrzehntelange Diskussionen um das
richtige Vorgehen gegen chemische Manipulation. Dazu Wettbetrug
weltweit und organisiert, umstrittene Vergabemethoden von
Sportereignissen bei Fifa und IOC, präsidiale Kandidaten mit
Geschmäckle, selbstherrliches Auftreten der IOC- und Fifa-Granden,
steuerliche Vorteile für die milliardenschweren Vereine IOC und Fifa,
volles Risiko beim Steuerzahler.

Hofreiter sieht im Verhalten gegen Snowden „Schande für alle Demokratien“ / Lambsdorff stellt EU-Verbleib der Briten in Frage

Eine Woche vor der Sondersitzung des Bundestags zur
NSA-Affäre fordert der Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter die
Aufnahme des Whistleblowers Edward Snowden in Deutschland. "Es ist
eine Schande für alle Demokratien, dass sich Snowden ausgerechnet in
eine De-Facto-Diktatur wie Russland flüchten muss. Deutschland sollte
das beenden", sagte Hofreiter am Montagabend in der SWR-Talkshow
"2+Leif". Jemand wie Snowden, der "allen Demokratien in der Welt

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Radfahrern

Viele Verkehrsteilnehmer wissen im Laufe der
Zeit gar nicht mehr, was die Regeln vorschreiben. Entsprechend
sorglos laufen oder fahren sie drauflos, anstatt ihre Kenntnisse auch
mal aufzufrischen. Dazu kommt: Wer sich im Straßenverkehr bewegt,
muss voll konzentriert sein. Musik hören oder das Smartphone
bedienen, lenkt ab – oft mit tödlichen Folgen. Von einem Piloten wird
wie selbstverständlich erwartet, dass er sich während eines Flugs zu
100 Prozent auf seinen Jo

phoenix-THEMA: Millionengeschäft Kunstraub, Dienstag, 12. November 2013, 12.00 Uhr

Dieser Fund ist eine Sensation: In einer Münchner
Wohnung beschlagnahmten Zollfahnder mehr als 1400 Kunstwerke,
darunter Bilder von Liebermann, Picasso und Matisse.
Focus-Journalisten machten den Kunstschatz, der bereits 2012 entdeckt
worden war, nun öffentlich. Die Wohnung gehört Cornelius Gurlitt,
dessen Vater eine zentrale Figur im Kunsthandel des
Nationalsozialismus spielte. Nun müssen die Besitzansprüche geklärt
werden.

Wie müssen wir moralisch m