Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Kunstschatz/München





Der Augsburger Staatsanwaltschaft mag es aus
Ermittlungsgründen ja schlüssig erscheinen, die Gemälde weiterhin
unter Verschluss zu halten und der Öffentlichkeit nur einige
grieselige Lichtbildaufnahmen anzubieten. Die Fachleute für
NS-Raubkunst in aller Welt können darüber aber nur den Kopf schütteln
und mahnen, aus der Strategie der Nichtinformation könne auch schnell
der Eindruck einer Desinformation erwachsen.

Die Dimension des Falles übersteigt allerdings alles bei diesem
Thema bisher Dagewesene. Die Ermittler werden daher nicht
umhinkommen, ihre Position deutlicher zu erklären, als sie es bisher
für nötig befanden. Auch sie haben offenbar den Rang des Falles weit
unterschätzt.

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veröffentlicht von am 11. Nov 2013. gespeichert unter Allgemein. Sie können den Rückmeldungen dieser Meldung folgen durch RSS 2.0. Sie können eine Rückmeldung oder einen Trackback hinterlassen

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