Exklusiv in inTouch: Prügeleien und Pöbeleien – GNTM-Zicke Tessa dreht offenbar völlig durch

Schon als Kandidatin bei "Germany´s next Topmodel"
war sie die Drama-Queen. Doch inzwischen scheint in ihrem Leben nur
noch Chaos zu herrschen: Tessa Bergmeier, pöbelt gegen alles und
jeden. "Es geht Tessa überhaupt nicht gut, ich würde sagen, sie steht
ganz kurz vor einem Zusammenbruch", erklärt "Catch the
Millionaire"-Star Dennis Uitz, der mit dem Model in Kontakt steht, in
der aktuellen Ausgabe von InTouch (Heft 46/2013). Twitter-Krie

ProSiebenSat.1 steigert Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal 2013 erneut deutlich

– Konzernumsatz 3. Quartal 2013: +13,9% auf 576,9 Mio Euro –
Recurring EBITDA: +7,1% auf 151,0 Mio Euro – Bereinigter
Konzernüberschuss: +29,4% auf 65,6 Mio Euro – Externer Umsatz Digital
& Adjacent: +52,9% auf 124,1 Mio Euro – Positiver Jahresausblick
bestätigt

[Alle Aussagen und Werte beziehen sich – soweit nicht anders
angegeben – auf die fortgeführten Geschäftstätigkeiten. Der Verkauf
der nordeuropäischen TV- und Radio-Aktivitäten wurde am

Kölner Stadt-Anzeiger: Auch Werke aus Köln wahrscheinlich im Münchner Kunstschatz – 20 im Wallraf-Richartz-Museum konfiszierte Werke in NS-Zeit an Sammler Gurlitt verkauft

Im Münchner Kunstschatz befinden sich möglicherweise
auch zahlreiche Kunstwerke, die im Kölner Wallraf-Richartz-Museum als
"entartet" beschlagnahmt wurden. Das ergaben Recherchen des "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). So listet das
Beschlagnahmeinventar der Berliner Forschungsstelle "Entartete Kunst"
111 Werke auf, die 1937 im Kölner Museum durch das NS-Regime
konfisziert wurden, mehr als 20 davon wurden 1940 durch das damali

Mangelnder Jugendschutz in Wettbüros verärgert Branchenvertreter: „Da wird es morgen ernsthafte Gespräche geben“

Halten sich die Betreiber von Wettbüros an die
Jugendschutzgesetze? Überprüfen sie, ob ihre Besucher wirklich schon
18 sind? stern TV hat es mit versteckter Kamera getestet – und zwei
15-jährige Schüler in zwölf Wettbüros geschickt. Ausgestattet mit 50
Euro in kleinen Scheinen sollten sie dort für stern TV auf
Fußballspiele wetten.

Die Bilanz der Stichproben war erschreckend: In fünf von zwölf
Fällen konnten die Minderjä

Neue OZ: Kommentar zu Kunst

Alle Bilder ins Netz

Die Nachrichten von dem unglaublichen Münchener Bilderfund setzen
die Behörden unter Zugzwang. Zwei Jahre lang ermittelte die Justiz in
aller Ruhe. Das ist nicht mehr möglich. Denn jetzt werden sich die
Fragen derjenigen häufen, die ihre von den Nazis geraubten Schätze in
dem Münchener Konvolut vermuten. Dabei sind nicht nur Privatleute im
Spiel, sondern auch Museen. Auch wenn sich deren Direktoren derzeit
noch bedeckt halten, eine Welle

Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Kulturpolitik/Stiftung Bauhaus Dessau Prominente aus dem In- und Ausland setzen sich für Bauhaus-Direktor Oswalt ein

Im Fall der Neuausschreibung der Direktorenstelle
bei der Stiftung Bauhaus Dessau haben sich jetzt zahlreiche
prominente Unterstützer des Amtsinhabers Philipp Oswalt zu Wort
gemeldet. Das berichtet die in Halle (Saale) erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe). In einem Brief an die
Mitglieder des Stiftungsrats und den Vorsitzenden des Kuratoriums,
Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD), äußern die
Unterzeichner Befremden dar&uuml

WAZ: Der anmaßende Schauspieler. Kommentar von Wilhelm Klümper

Ach, Götz George. Sie sind Schauspieler. So ganz
groß herausgekommen sind Sie doch erst durch den Schmuddel-Kommissar
Schimanski. Dabei haben Sie sich bei den Dreharbeiten schon immer
gerne in den dreckigen Ecken gesuhlt. Drecksviertel hat Duisburg noch
immer. Teilweise ist es sogar schlimmer geworden. Duisburg schlägt
sich überdies mit Rockerbanden, Islamisten, Mafiamördern herum und
muss so nebenher noch einige Tausend Roma und Sinti integrieren.
Nicht zu verges

„DER STANDARD“-Kommentar: „Volle Kassen, leere Taschen“ von Andreas Schnauder

Eigentlich herrschen für österreichische
Finanzminister fast paradiesische Zustände. Der Staat nascht nicht
nur an Rekordbeschäftigung und Wirtschaftswachstum mit, er steigert
seine Abgaben dank ständigen Drehens an der Steuerschraube
überproportional. Gleichzeitig profitiert er von Niedrigstzinsen, die
die Last des Schuldendienstes lindern. In diesem Umfeld kurz nach der
Wahl auf ein gewaltiges Budgetloch zu stoßen gleicht da schon einem
ziemlichen Kunstst&uu