Mit der islamfeindlichen Protestbewegung Pegida müsse
es einen Dialog geben, fordert Frauke Petry: "Ihnen per se zu
unterstellen, sie seien fremdenfeindlich und rassistisch, halte ich
für nicht legitim. Finden Sie doch mit uns heraus, was die Menschen
auf der Straße wollen", sagte die Vorsitzende der sächsischen
AfD-Landtagsfraktion im phoenix-Interview. Petry hatte vergangene
Woche mit Pegida-Vertretern gesprochen. Das sei nicht anbiedernd,
sondern die Pflic
"Brennpunkt: Blutbad in Paris" (WDR) am Mittwoch,
7. Januar 2015, von 20.15 bis 20.30 Uhr Moderation: Markus Preiß
Schock in Paris: Mehrere schwerbewaffnete Männer haben heute die
Redaktion der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" gestürmt und
mindestens zwölf Menschen getötet. Darunter den Herausgeber der
Zeitschrift und vier Karikaturen-Zeichner. Die mit Kalaschnikows und
einem Raketenwerfer bewaffneten Männer sollen laut Augenzeugen &qu
Die Pressesprecherin des Landgerichts Verden,
Katharina Krützfeldt, hat der Aussage von Sebastian Edathy
widersprochen, es gebe das Angebot des Richters, das Verfahren gegen
Edathy gegen Zahlung einer Geldauflage einzustellen. Es sei vielmehr
Edathy selbst gewesen, der über seine Verteidigung die Einstellung
des Verfahrens nach §153 a angeregt habe. Dies sei bereits im Vorfeld
der Anklageerhebung geschehen und nach Eröffnung des Hauptverfahrens
noch einmal schriftlich h
Drei Themen konnten sich im November mit geringen
Abständen an die Spitze der Topthemen der Fernsehnachrichten setzen:
Bei den Hauptnachrichten von ARD, ZDF, RTL und Sat.1 führte die
Ukrainekrise mit insgesamt 77 Minuten Berichterstattung die Liste an
vor dem Lokführerstreik (69 Minuten) und dem 25-jährigen Jubiläum des
Mauerfalls (68 Minuten).
Die Ukrainekrise konnte sich vor allem wegen "Tagesschau" und
"heute" an der Spitze platzieren. Bei
Am Abend des 26. September 1980 reißt der bis
heute schwerste Anschlag in der Bundesrepublik Deutschland 13
Menschen in den Tod. Mehr als 200 werden zum Teil schwer verletzt.
Alle Bestrebungen für die Wiederaufnahme des Verfahrens scheitern –
trotz nachgewiesenen, eklatanten Ermittlungsfehlern. 2013, 33 Jahre
nach dem Attentat, kommt Bewegung in den Fall. Auslöser ist ein
Spielfilm. "Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat" zeigt
nachweisliche Widersprüch
Mit ihrer Forderung, Zuwanderer sollten in der
Familie Deutsch sprechen, hat die CSU eine große Diskussion
ausgelöst. Inzwischen hat die Partei ihre Formulierung im Entwurf des
Leitantrages abgeschwächt. Ebenso wie die Parteireform wird dieses
Thema die Delegierten auf dem Parteitag beschäftigen. phoenix
berichtet ausführlich von dem Treffen in Nürnberg. Für den ersten Tag
sind bei dem Parteitag zudem Grußworte von Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU
Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht das
Vertrauensverhältnis in der Großen Koalition durch das rot-rot-grüne
Bündnis in Thüringen nicht belastet. "Die SPD hat schon mit Beginn
der Großen Koalition ihren Beschluss vom Tisch genommen, keine
rot-rot-grünen Bündnisse auf Bundesebene einzugehen. Man hat sich da
geöffnet, das wissen wir", so Merkel am Rande des Bundesparteitags
der CDU in Köln. "Nur eine starke Union kann ein sol
Zum Parteitag der Christlich-Sozialen Union (CSU) in Nürnberg am
kommenden Freitag und Samstag sendet Das Erste am 13. Dezember 2014
um 23.40 Uhr einen "Bericht vom Parteitag".
Die 15-minütige Sondersendung befasst sich unter anderem mit der
Maut, dem Lieblingsprojekt der CSU, bei dem sie sich von ihrer
Schwesterpartei herb im Stich gelassen fühlt. Im Fokus steht außerdem
Markus Söder als möglicher Nachfolger Horst S
Auf dem CDU-Parteitag in Köln wollen sich die Christdemokraten
weiter mit ihrem Parteiprofil befassen. Im Anschluss an den
zweitägigen Wahlparteitag sendet Das Erste am 10. Dezember 2014 um
22.45 Uhr den "Bericht vom Parteitag".
Dabei untersucht die Sondersendung das Ergebnis zur Wahl des
Präsidiums. Wie steht es um die künftige Nachfolge Angela Merkels,
die als Parteichefin und scheinbar alternativlose Frontfrau dauerhaft
gro
"Es wäre gut, wenn wir heute im Laufe des Tages noch
Gespräche hinbekommen, dass über das Datum nicht kontrovers
abgestimmt wird, sondern dass eine Lösung beschlossen wird, die
deutlich macht, wir wollen die Abschaffung der kalten Progression",
so der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet im
phoenix-Interview. Vor dem Parteitag in Köln bekräftigte er, dass
alle in der CDU die Abschaffung wollten. Für den Bürger solle klar
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