Leopold Museum: Besucher stürmen „Klimt persönlich“ – BILD

Seit der Eröffnung der großen Jubiläumsausstellung
"Klimt Persönlich" im Leopold Museum ist Gustav Klimt nun endgültig
in aller Munde. Mit fulminanten 1500 Besuchern bei der Eröffnung am
Donnerstag Abend und mehr als 6000 Besuchern am ersten Wochenende
konnte das Museum einen der besten Ausstellungsstarts seit der
Eröffnung des Museums verzeichnen.

Für die beiden Direktoren Tobias G. Natter und Peter Weinhäupl
zeigt der Ausstellungsanst

WAZ: Guttenberg-Skandal an Unis weitgehend ohne Folgen

Den Wirbel um die Plagiataffäre, die vor einem Jahr
zum Rücktritt von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg führte, haben
die Unis in NRW nicht zum Anlass genommen, verstärkt nach Fälschern
wissenschaftlicher Arbeiten zu suchen. Sie reagieren meist nur mit
symbolischen Maßnahmen wie Ehrenerklärungen und Broschüren, nicht
aber mit flächendeckender Kontrolle. Das ergab eine Umfrage der WAZ.
Computerprogramme zum Erkennen von Plagiaten wurden zwar f

Neue OZ: Kommentar zu Zentrum für verfolgte Künste

Zentrum für Migration

Zentrum für verfolgte Künste. Der Titel klingt so plausibel wie
das Anliegen, das er bezeichnet. Doch Fragen bleiben. Werden wir
Kunst und Kultur gerecht, wenn wir sie vor allem als Beleg für
Exilsituationen betrachten? Wird nicht schon Exilforschung in vielen
Museen und Bibliotheken betrieben? Und hilft es wirklich, wenn
Exilerfahrung, wie es in der Solinger Kunstsammlung geschieht, mit
nur einer Kunstrichtung bebildert wird? Lebendig wird e

WAZ: Nichts gelernt – Kommentar von Matthias Korfmann

Man hätte erwarten können, dass die
Doktortitel-Affären um Guttenberg und andere Politiker Spuren im
Wissenschaftsbetrieb hinterlassen. Aber die Unis und Fakultäten tun
sich schwer mit der Suche nach Fälschern. Sie wollen schließlich ihre
Studenten und Doktoranden nicht verdächtigen. Klar ist: Die große
Mehrheit der Studenten verzichtet auf Mogeleien. Wenn es stimmt, dass
jede fünfte studentische Arbeit Plagiate enthält, hieße das auc

Philosoph Richard David Precht behauptet: „Biologisch betrachtet ist Liebe Unsinn“

Richard David Precht (47) hat über die schönste
Sache der Welt nachgedacht: "Biologisch betrachtet ist Liebe Unsinn",
erklärt Philosoph und Bestseller-Autor im Exklusiv-Interview mit dem
Frauenmagazin FÜR SIE. Geschlechtliche Liebe sei ein "Unfall der
Evolution", ein "Abfallprodukt der Elternliebe". Genau das sei auch
der Grund, warum Frauen sich so häufig in die falschen Männer
verlieben. "Wir suchen in der Liebe zwei Zutaten

WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz antwortet Kritikern der WDR 3-Reform

WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz hat den
Kritikern der geplanten Organisationsreform und Programmänderungen
bei WDR 3 ebenfalls in einem offenen Brief geantwortet. Er verweist
darauf, dass der Westdeutsche Rundfunk mit WDR 3 und WDR 5 zwei
gehobene Programme unterhalte und damit in der ARD das größte Angebot
an anspruchsvoller Musik, Hörspielen, Features sowie an kritischer
Berichterstattung zu allen Themenbereichen biete. WDR 3 und WDR 5
verfügten zusam

Neue OZ: Kommentar zu Digitale Ausleihe

Nur geträumt?

Digitale Ausleihe im Internet oder in der Bibliothek – das hört
sich nach einer flinken und unbegrenzten E-Book-Auswahl an.
Verzweifeltes Warten auf ein Fachbuch für ein Referat endlich
Vergangenheit! Zugriff für alle auf vertrauenswürdige Quellen zu
jeder Zeit. Alles nur geträumt?

Im Vergleich zum technischen E-Book-Fortschnitt der vergangenen
Jahre konnte der Etat der Bibliotheken für eine angemessene Bezahlung
des geistigen Guts of

Südwest Presse: KOMMENTAR · VERKEHRSTOTE

Ein milder Winter, ein warmes Frühjahr und ein schöner
Herbst – es ist ja so einfach, den erschreckenden Anstieg der
Verkehrstoten 2011 auf das Wetter zuzurückzuführen und so das
Gewissen zu beruhigen. Alles ganz einfach zu erklären. Wirklich? Das
Wetter spielt zweifellos eine Rolle. Doch der subjetive Eindruck auf
den Straßen spricht eine andere Sprache: Die Verkehrsteilnehmer
verhalten sich immer rücksichtsloser. Unter den Autofahrern hat die
Agressivi

Kölner Stadt-Anzeiger: Jazzmusiker fordern mehr Unterstützung

Mehr Unterstützung und Anerkennung für Jazzmusiker
fordert Julia Hülsmann, neue Vorsitzende der Union Deutscher
Jazzmusiker (UDJ). "Jazz ist zu unrecht in den Hintergrund
gerutscht", sagt die 1968 in Bonn geborene Jazzpianistin im Gespräch
mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe). Um die Musik
wieder präsent zu machen, müsse Jazz auch im Schulunterricht wieder
eine größere Rolle spielen. Zudem müssten Spielst&