Paris Express – Hin und zurück an einem Tag / „Fahr mal hin“ am 22. Januar 2013, 22 Uhr im SWR Fernsehen

Aus Anlass des 50. Jahrestages der Unterzeichnung
des Deutsch-Französischen Freundschaftsvertrages am 22.1.1963
unternimmt die SWR-Sendung "Fahr mal hin" einen ungewöhnlichen
Abstecher nach Paris. Vor 50 Jahren war eine solche Reise nach Paris
etwas Besonderes. Heute fährt man dagegen mit dem
Hochgeschwindigkeitszug so schnell und unkompliziert wie noch nie in
die Metropole an der Seine. Und dennoch ist und bleibt die Stadt
etwas Besonderes, wie das SWR Fernsehen

Der ARD Radio Tatort 2013 Eine Vorschau auf das erste Krimi-Halbjahr

Auch 2013 produzieren die Hörspielredaktionen der
ARD den Krimikult für das Radio. Namhafte Autoren, Sprecher und
Schauspieler arbeiten zusammen, um neue spannende Fälle zu
entwickeln, die den Vergleich mit dem TV-Pendant nicht scheuen
müssen. Jeden Monat erscheint ein neuer ARD Radio Tatort, den die
Kulturradios Bayern 2, Kulturradio vom rbb, hr2 Kultur, MDR Figaro,
NDR Info, Nordwestradio, SR2 KulturRadio, SWR2, SWR4 und WDR5 im
Wechsel ausstrahlen. Im Januar senden

Rheinische Post: Landesmedienanstalt NRW kritisiert RTL

Der Direktor der Landesanstalt für Medien (LfM)
NRW, Jürgen Brautmeier, hat sich kritisch über das
RTL-"Dschungelcamp" geäußert. "Die Zurschaustellung des Models Fiona
Erdmann ist grenzwertig", sagte Brautmeier der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Für junge
Menschen, die an Bulimie leiden, sei das eine Zumutung. Die
24-Jährige ehemalige "Topmodel"-Kandidatin hat sich in den
ver

Neue OZ: Kommentar zu Golden Globes

Amerika spricht über sich selbst

In "Lincoln" und "Django Unchained" opponieren ein weißer
Präsident und ein schwarzer Revolverheld gegen die Sklaverei. Ben
Afflecks "Argo" erzählt von einem CIA-Husarenstück im Teheran der
späten 70er. Kathryn Bigelows "Zero Dark Thirty" blendet von 9/11 zur
Folter des War against terror über. Und die Serie "Homeland"
verhandelt die Kriegsgefangenschaft eines Irak-K&aum

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur gesäuberten Sprache

»Es war Fastnacht im Dorf«, so liest man, und so
strömten die beiden Negerlein, die Menschenfresser, Eskimos und
Hottentotten zusammen. Eigentlich wollten sie gemeinsam Spaß haben,
aber zwei werden jetzt aussortiert: die beiden Negerlein müssen
gehen. Otfried Preußler hat sich diese niedliche Szene einfallen
lassen, im Kinderbuch »Die kleine Hexe«. Nun gibt es Leute, die
finden das nicht niedlich, die passen auf, dass wir nichts Falsches
sagen.

Allgemeine Zeitung Mainz: Werbefreies TV / Kommentar zur Schleichwerbung im ZDF

Die Vorwürfe gegen das ZDF und sein
Unterhaltungs-Flaggschiff "Wetten, dass…?" sind schnell sortiert.
Die Spekulationen des "Spiegel", der tragische Unfall Samuel Kochs
stehe ich einem Zusammenhang mit der Vermarktung von
Audi-Großkarossen, ist übelster Boulevard. Über einen Unfall, bei dem
sich ein Mensch eine Querschnittslähmung zugezogen hat, spekuliert
kein seriöses Medium in dieser Weise. Damit entwertet der "Spiegel"
sein

„Operation Zucker“: Das Erste setzt Jugendschutzvorgabe der FSK um. FSK gibt den Film erst ab 16 Jahren frei. Das Erste zeigt um 20.15 Uhr eine im Schlussteil gekürzte Fassung.

Die Originalfassung läuft ab 22.00 Uhr in der Das
Erste Mediathek sowie ab 0.20 Uhr im Ersten.

Die Freiwillige Selbstkontrolle Kino (FSK) hat den Fernsehfilm
"Operation Zucker" im heutigen Appellationsausschuss erst für
Zuschauer ab 16 Jahren freigegeben. Um der damit verbundenen
gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen, zeigt Das Erste auf dem
Sendeplatz um 20.15 Uhr eine Fassung des Films mit markierter
Auslassung im Schlussteil. Dies geschieht, um dem Zuschauer au

Neue OZ: Kommentar zu Theater

Beiers Start nicht verschleppen

Friedrich Schirmer hatte gehörigen Respekt vor dem Hamburger
Schauspielhaus, das schon Tom Stromberg nicht auf Erfolgskurs bringen
konnte. Deshalb gebührt Karin Beier ein Tapferkeitsbonus dafür, dass
sie es mit dem Riesen-Tanker wagen will. Die drohende Verzögerung
ihres groß angelegten Auftakts im Herbst wegen Sanierungsarbeiten am
Schauspielhaus ist deshalb unfair und sollte mit allen Kräften
abgewendet werden. Denn der St

Neue OZ: Kommentar zu Medien / Fernsehen

Sonnyboy im Schattenreich

Wirklich überraschend kommt diese Enthüllung des "Spiegels" wohl
kaum. Wer nicht jahrelang mit verbundenen Augen vor dem Fernseher
saß, wird erkannt haben, dass Thomas Gottschalk nicht nur ungehemmt
Gummibärchen bewarb, sondern auch keine Berührungsängste mit größeren
Tieren hatte. Das wird auch den ZDF-Bossen klar gewesen sein, doch
niemand traute sich, die Samthandschuhe abzulegen und dem Sonnyboy
unmissvers