Das Künstlerinnen-Paar ANA & ANDA führt mit "Unvergleichlich! Kulturelle Schulprojekte" an Brennpunktschulen und Schulen mit besonderen Förderschwerpunkten Kulturprojekte durch und verfolgt dabei ein ungewöhnliches Konzept.
Mit dem neuen Jahr starten in SWR2 zwei neue
Sendungen: "SWR2 am Samstagnachmittag – Kultur und Lebensart" bietet
ab Samstag, 5. Januar, jede Woche einen Mix aus Klassik, Jazz und
Weltmusik, Beiträgen zur Alltagskultur und Einblicken in die Welt von
Kulturschaffenden. "SWR2 Cluster – das Musikmagazin" versammelt ab
Montag, 14. Januar, werktags um 15.05 Uhr die Ideen der gesamten
Musikredaktion, vom Besuch bei "Musikmachern" aus Baden-Württemberg
und
Berühmtheit ist eine Sache von Sekunden – in Zeiten des Internets.
Die Walhalla hingegen bewahrt Berühmtheiten weiter für die Ewigkeit
auf. Ob Kaiser oder Komponisten – die bayerische Ruhmeshalle macht
ihrem Namen alle Ehre und versammelt wie das germanische Walhall
Größen der Vergangenheit, als seien sie tapfere Kämpfer gewesen. Das
wirkt anachronistisch. Dabei fordert das buchstäblich in Stein
gemeißelte Gedäch
In den wenigen Tagen, da der Ball ruht, haben
Interviews Konjunktur. Vor allem der Bundestrainer hat an vielen
Stellen seine Sicht der Dinge kundgetan, die der vergangenen und der
zukünftigen ebenso.
Bei der Bezeichnung des Jahres 2012 als "durchwachsen" dürfte ihm
kaum jemand widersprechen. Löw bleibt im Ungefähren, nur der Stil
seiner Sprache ("Top-Performance ständig abrufen") weist ihn als Kind
des modernen Führungsstils aus. Auf Eng
Soso, bei einem Bauprojekt wie der Elbphilharmonie fällt also
Umsatzsteuer an. Das war nun wirklich nicht vorherzusehen, auch wenn
manch ein kaufmännischer Auszubildender im ersten Jahr dies
vermutlich einkalkuliert hätte. Mag der Ruf der Hamburger
Kaufmannschaft auch legendär sein, längst ist nichts mehr unmöglich
auf dem teuersten gebauten Witz der Stadtgeschichte. Frei nach dem
Motto "Ist der Ruf erst ruiniert, verrechnet–s sich v
Auf die 109 Millionen Besucher dürfen die Museen in Deutschland
stolz sein. Doch liegt in dieser Zahl keine Zukunftsgarantie: Zu
Recht verweist der Präsident des Museumsbundes, Volker Rodekamp, auf
die Teile der Gesellschaft jenseits des Bildungsbürgertums. Um die zu
erreichen, müssen die Museen Angebote machen, und dafür braucht es
fachkundige Mitarbeiter.
Wunder wirken können die zwar nicht: Museen allein holen die
Menschen nic
Als es nur die öffentlich-rechtlichen Sender ARD
und ZDF gab, war Fernsehen in erster Linie ein Fenster zur Welt. Per
Knopfdruck kamen Bilder aus entlegenen Gegenden ins heimische
Wohnzimmer, und genau das machte den Reiz des Mediums aus. Als vor
gut 25 Jahren die Privatsender aufkamen, änderte sich das: Fernsehen
wurde zur Ware, zum Geschäft. Diese Entwicklung erreicht in der
Gegenwart einen Höhepunkt. Technischer Fortschritt hat aus der
eindimensionalen Flimmerkiste v
Die Auflistung der sieben Weltwunder der Antike geht
auf das zweite Jahrhundert vor Christus zurück. 1999 startete der
Schweizer Bernard Weber eine Initiative, die Menschen aus aller Welt
durch ihr gemeinsames kulturelles Erbe verbinden und in der Wahl der
neuen sieben Weltwunder münden sollte. Anhand der Siegerliste von
damals macht sich die ZDF-"Terra X"-Dokumentation "Weltwunder – die
schönsten Orte der Erde" am Neujahrstag 2013, 19.30 Uhr, auf eine
Re
Im Internet-Zeitalter kann jeder ein Publizist sein – und damit
auch ein Kritiker von Büchern, Filmen, Kunst. Für professionelle
Rezensenten hat sich das Umfeld damit radikal geändert. Über die
Homepage des eigenen Hauses kriegen Feuilletonisten inzwischen sehr
direkte Antworten. In Artikeln von oft höchst versierten Fans finden
sie eine leidenschaftliche Konkurrenz. Und wo Metakritik-Portale ab-
und zustimmende Meinungen
Im neuen Jahr wird zwar nicht alles, aber doch
vieles anders. Unter anderem heißt die "Gebühreneinzugszentrale" dann
"Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio", also BAZD statt
GEZ. Das ist Ihnen so egal, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt?
Da es sich hier aber um einen Sack voll Geld handelt, ist es nicht
egal. Denn künftig zahlt man Beiträge nicht mehr pro Gerät, sondern
pro Haushalt – ganz egal ob da ein Radio oder Fernsehe