„Das gefällt mir!“: 50 x Kunst in Berlin und Brandenburg Multimediales Programmprojekt im rbb

Der rbb lädt zu einer multimedialen Reise durch die
Kunstlandschaft Berlin-Brandenburg ein. Im rbb Fernsehen, auf
Radioeins, im Internet und in dem Buch "Das gefällt mir!" stellen
Prominente ihr Lieblings-Kunstwerk vor: Gemälde, Skulpturen,
Fotografien und Gebäude.

So entsteht eine anregende Sammlung 50 regionaler Schätze, die
dazu ermuntert, Unbekanntes zu entdecken und Bekanntes aus neuen
Perspektiven zu sehen. Mitgemacht haben Prominente wie Nicolas

Museum der Kulturen Basel, Schweiz – Ausstellung 22. März bis 29. September 2013: Was jetzt? Aufstand der Dinge am Amazonas (BILD)

Das Leben von Dingen endet nicht, wenn sie in eine
ethnographische Museumssammlung kommen. Vielmehr erzählen sie uns
Geschichten einer gemeinsamen Vergangenheit und Gegenwart zwischen
dem Museum und den Herkunftsorten. Und sie stellen Fragen nach der
Verantwortung, die wir aus diesen Beziehungen für die Zukunft tragen.

Mit der Ausstellung "Was jetzt? Aufstand der Dinge am Amazonas"
stellt sich das Museum der Kulturen diesen Fragen und lädt ein zu
einer inspirie

Neue OZ: Kommentar zu Literatur

"J" wie Jean Paul

Liegt es am Namen, dass niemand Jean Paul liest? Wer ihn im Regal
unter "P" sucht, greift ins Leere: Pseudonyme ordnen Bibliothekare
als Ganzes ein, hier also unter "J". Gefunden wird Jean Paul nur
selten: Neun bis zehn Ausgaben der Gesammelten Werke verkauft der
Hanser Verlag im Jahr. Mehr nicht. Kanon schlägt Leselust! Bei der
Auswahl dessen, was man lesen muss, wird gnadenlos gesiebt. Für Jean
Pauls Schaffenszeit mit den alle

Cooky Ziescheübernimmt die Leitung der rbb-Filmredaktion

Die Dramaturgin, Autorin, Producerin und
Redakteurin Cooky Ziesche leitet ab sofort die Filmredaktion des
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Sie folgt Rosemarie Wintgen, die
im Februar in den Ruhestand verabschiedet wurde. Cooky Ziesche, die
seit 1992 für den ORB/rbb arbeitet, ist eine echte Filmkennerin –
engagiert, außerordentlich gut vernetzt in der Branche und selbst
Teil der bundesweiten Film- und Fernsehfamilie.

Anspruchsvolle Fernsehfilme und Kinokoproduktionen des rb

Badische Neueste Nachrichten: Mit sicherem Gespür

Man wird sich noch gerne an seine ersten Tage im
Amt erinnern. An die Tage, als Papst Franziskus unbeschwert und
Konventionen brechend die Herzen nicht nur der Katholiken erobert
hat. Es werden andere Tage kommen. Tage, in denen das Amt als
Oberhaupt von über einer Milliarde Gläubigen unbequem sein muss – bei
Personalentscheidungen, um die Kurie an seinen Arbeitsrhythmus
anzupassen. Bei dogmatischen Festlegungen zwischen Traditionalisten
und Reformern, zwischen Spirituellen und Pr

Neue OZ: Kommentar zu Internet / Medien / Leute

Tiefe Sorgenfalten

Facebook ist kein Ort der freien Meinungsäußerung. Das neueste
Beispiel: Kritische Einträge des Talkers Jürgen Domian zu Papst,
Kirche und Homo-Ehe werden einfach gelöscht. So etwas nennt sich
Zensur. Allerdings ist es eine von Nutzern aktiv geforderte Zensur,
und das sollte einem gleich noch mehr Sorgenfalten auf die Stirn
treiben.

Schließlich zeigen die von Nutzern gemeldeten Domian-Beiträge
deutlich, wie wenig kritikfä

Neue OZ: Kommentar zu Film / Festspiele

Gut für den Film, schlecht für das Kino

Der Kurzfilm boomt. Als treuer Kinogänger muss man davon
allerdings nichts mitkriegen. Das Vorprogramm der Filmtheater ist für
Werbung reserviert. Den schrägen Vorfilm leisten sich nur noch
liebevolle Spartenhäuser. Trotzdem produzieren die Filmemacher
unverdrossen weiter, und das nicht nur auf Hochschulen. Die
Oberhausener Kurzfilmtage haben Autorenfilmer im Programm. Wollen die
kein Publikum erreichen?

Doch. Aber

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu dem ZDF-Dreiteiler»Unsere Mütter, unsere Väter«

Herbst und Winter 1955 waren in der Geschichte
der Bundesrepublik eine hochemotionale Zeit. Damals kehrten die
letzten Kriegsgefangenen aus Russland zurück, und die Menschen
empfanden das als symbolisches Ende des Zweiten Weltkriegs. Aber die
Erinnerungen an die schrecklichen Erlebnisse waren damit nicht
automatisch verschwunden. Ich erinnere mich an meinen ehemaligen
Friseur, der Hitlers Krieg im Osten ein verkrüppeltes Bein verdankte
und der, während er mir die Haare schn