neues deutschland: Studie: Deutsche „Leitmedien“ mit eingeschränktem Blick

Die sogenannten Leitmedien in Deutschland
zerbrechen sich ihren Kopf mehr über die Probleme der Reichen als
über die Folgen der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich in diesem
Land. Zu diesem Schluss kommt eine von der Rosa-Luxemburg-Stiftung
(RLS) herausgegebene Studie, die Ende der Woche in Berlin vorgestellt
wird und die der Tageszeitung "neues deutschland" vorab vorliegt.
Autoren der Studie sind der frühere Chefredakteur der "Frankfurter
Rundschau" W

Neue OZ: Kommentar zu Niederlande/Kunst/Museen

Volksfest der Kunst

Herzlichen Glückwunsch nach Amsterdam! Mit einem wahren
Fanfarenstoß haben die Niederländer ihr kulturelles Nationalheiligtum
wiedereröffnet: das Rijksmuseum. Royals und bunter Rauch,
Musikkapellen und Partystimmung. Sogar ein Milchhersteller hatte
zuvor seine Produkte mit den Werken Rembrandts bedruckt. Die Folge:
Noch in der Eröffnungsnacht bestaunten 20 000 kunstliebende Holländer
die Werke des Hauses.

Nach zehn – nicht gerade rei

WAZ: Jürgen Klopps Haar-Transfer. Kommentar von Ulrich Reitz

Jetzt, wo an diesem Wochenende der Turbo-Frühling
kommt und alles sprießt, könnte man doch was schreiben über Jürgen
Klopps überraschenden Haar-Transfer. Nach dieser Auslosung
interessiert sich kein Mensch mehr für Klopps Haare, wütet der
Sportchef in der Redaktionskonferenz. Und ob, hält der Politikchef
dagegen. Ist das eigentlich mehr ein Thema für Frauen oder für
Männer? Was Frauen seit Jahren für sich reklamieren, k&uuml

neues deutschland: Drehbuchautorin Wera Küchenmeister gestorben

Die Drehbuchautorin Wera Küchenmeister ist tot. Wie
ihre Familie in einer Todesanzeige mitteilte, starb die
Schriftstellerin bereits am 6. April, meldet die Tageszeitung "neues
deutschland". Gemeinsam mit ihrem Mann Claus Küchenmeister schrieb
sie zahlreiche Drehbücher für Filme der DEFA. Zu ihren bekanntesten
Werken gehören die Drehbücher für "Sie nannten ihn Amigo", "Die Rote
Kapelle" und "Aus dem Leben eines Taugenicht

Kölner Stadt-Anzeiger: Autorin Meike Winnemuth findet: Freiwillig Arbeiten ist wie Freizeit

Autorin Meike Winnemuth ("Das große Los") fällt die
Arbeit leichter, seitdem sie nicht mehr darauf angewiesen ist: "Das
war für mich der größte Luxus: entscheiden zu dürfen, womit ich meine
Tage fülle – eben auch mit Arbeit", sagte Winnemuth dem Magazin des
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe). Die 52-jährige
Journalistin hatte bei "Wer wird Millionär?" eine halbe Million Euro
gewonnen und leb

Stuttgarter Zeitung: Pola Kinski will nicht als Opfer gesehen werden

Die Schauspielerin Pola Kinski (61) will trotz
des jahrelangen Missbrauchs durch ihren Vater, den 1991 verstorbenen
Bühnen- und Filmstar Klaus Kinski, nicht als Opfer wahrgenommen
werden. "Ein Opfer ist jemand, der an den tiefen Verletzungen, die
ihm zugefügt worden sind, kaputt geht – aber ich habe immer
weitergemacht", sagte sie der "Stuttgarter Zeitung" (Samstagausgabe).

Die Veröffentlichung ihres autobiografischen Buchs "Kindermund"
sei

Faust-Kulturshop bietet exklusive Kunst per Post

Faust-Kulturshop bietet exklusive Kunst per Post

Neu gegründeter Faust-Kulturshop lädt ein zu virtuellen Rundgängen und realen Bestellungen:Wer exklusive Kunst- und Fotoeditionen liebt und sammelt, wird jetzt auch im Netz fündig. Der Shop lädt ein, faszinierende Doppelbegabungen aus der Literatur- und Kunstgeschichte kennenzulernen…

neues deutschland: Schriftsteller Ingo Schulze: Wo sind die Bürgerrechtler, die heute immer noch ihren Mund aufmachen?

Der Schriftsteller Ingo Schulze vermisst
"Bürgerrechtler, die heute immer noch ihren Mund aufmachen". In
seiner Laudatio für Christoph Hein zur Verleihung des
Stefan-Heym-Preises in Chemnitz, die er der Tageszeitung "neues
deutschland" exklusiv zur Verfügung stellte und die in der
nd-Samstagsausgabe auszugsweise nachzulesen ist, sagte Schulze: Auf
jeden Fall muss darüber gesprochen werden, dass Heym und Hein zu
jenen gehören, die in verschieden

„Die Spiegel-Affäre“ Gestern begannen die Dreharbeiten zur Verfilmung eines der Aufsehen erregendsten politischen Skandale der Bundesrepublik

1962: Vor dem Hintergrund der Wiederbewaffnung
Deutschlands auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges entbrannte in der
jungen Bundesrepublik ein erbitterter Kampf zwischen zwei
außergewöhnlichen Persönlichkeiten, dem damaligen
Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß und dem
"Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein. Ein Kampf, bei dem sich die
Macht des Staates und die Freiheit der Presse unversöhnlich
gegenüberstanden. Johannes W. Betz ("Der T