Der Tahrir-Platz – am 25. Januar 2011 begannen hier
die Proteste gegen das Mubarak-Regime in Ägypten, die kurz darauf zum
Sturz des Präsidenten führten. ZDF-Korrespondent Dietmar Ossenberg
hat über zwei Jahre die Ereignisse auf dem "Platz der Befreiung"
beobachtet.
"Die Welt schaut voller Bewunderung nach Ägypten auf den
Tahrir-Platz. Und wir sind stolz auf die jungen Leute, die die
Revolution begonnen und zum Erfolg geführt haben. Die Welt s
Pablo Picasso gehört zu den wenigen Menschen, die ein ganzes
Jahrhundert mit definiert haben. Der spanische Ausnahmekünstler
katapultierte die Kunst nicht nur ins Pop- und Medienzeitalter.
Picasso führte Kunst vor allem als das große Lebens- und Todesdrama
auf, das noch lange Stoff für begeisterte Nacherzählungen liefern
wird. Picasso, die Ausnahme.
Picasso sollte aber auch als Repräsentant wahrgenommen werden.
Denn er hat nicht n
Das NRW-Umweltministerium hat alle Naturfreunde,
Jäger sowie Tauben- und Geflügelhalter aufgerufen, sich aktiv am
Greifvogelschutz zu beteiligen. Anlass ist die große Zahl von toten
Greifvögeln, die in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen bereits
gefunden wurden. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt
(Montags-Ausgabe). »Viele Greifvogelarten sind vor allem durch die
illegale Jagd in ihrem Bestand bedroht«, sagte ein
Ministeriumssprecher der Zeitung. D
"Wie viele Divisionen hat der Papst", spottete einst der
sowjetische Diktator Stalin. In dem Schmähwort steckt die Angst vor
der Macht des bloßen Wortes. Diese Angst verspüren alle
Gewaltherrscher. Deshalb verfolgen sie Dichter, Journalisten,
Künstler. Oder trachten ihnen gleich nach dem Leben. Der
heimtückische Mordanschlag ist ein Verbrechen – und in diesem Kontext
der furchtbar eindrucksvolle Beleg fü
Er hat in dieser Saison alles richtig gemacht,
egal ob er noch zwei weitere Titel holt oder nicht. Denn diese 23.
Meisterschaft verdankt der FC Bayern vor allem Trainer Jupp Heynckes.
Er war es, der vor der Saison – teilweise gegen Widerstände – die
Transfers von Abwehrchef Dante, Mittelfeldabräumer Javi Martínez und
Stürmer Mario Mandzukic durchboxte. Er war es, der Bastian
Schweinsteiger nach dem Trauma der Vorsaison aufbaute. Er war es, der
den Filou Franck Rib&eacu
Reggae-Musiker Gentleman ("I remember") steht den
digitalen Medien kritisch gegenüber: "Früher gab es zwei
Fernsehprogramme, heute wird selbst das Fußballtraining über Facebook
ausgemacht. Diese Smartphones, auf denen mit zwei Klicks die
grausamsten Sachen zu sehen sind, das macht einem als Vater Angst",
sagte der Musiker, der einen zwölfjährigen Sohn hat, dem Magazin des
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Auch die G
Boygroups sind ein Kunstprodukt, und jeder weiß das: Die
Charakterprofile der Stars werden am Reißbrett entworfen, ihre Songs
schreiben müssen die Musiker auch nicht selbst. Ob sie ein Instrument
beherrschen, ist zweitrangig. Dem tränenreichen Jubel der Fans tut
das keinen Abbruch.
Die Aufregung um das neue Album der New Kids on the Block beweist
einmal mehr die Haltbarkeit der Begeisterung. Auch Jahrzehnte können
der Liebe der Fans nichts anhaben
Der bekannte Strafverteidiger und
Bestsellerautor Ferdinand von Schirach (48) ist durch seinen Beruf
vorsichtiger bei der Beurteilung von Menschen geworden. "Die Wahrheit
ist nicht das, was wir sehen", sagte der Jurist im Interview mit der
"Stuttgarter Zeitung" (Samstagausgabe). Wenn man lange als
Strafverteidiger arbeite, werde einem klar, dass die meisten
Einschätzungen falsch seien: "Der Mann neben Ihnen im Café, dem der
Sabber aus dem Mund läuf
Das ZDF will sich im Show-Bereich personell
verstärken und setzt zudem weiter auf Carmen Nebel. Das sagte
Intendant Thomas Bellut dem in Bielefeld erscheinenden
WESTFALEN-BLATT. Vermutungen, das ZDF wolle Carmen Nebel (56) wegen
ihres Alters loswerden, bezeichnete Bellut als »Unsinn«. Der
Intendant sagte der Zeitung: »Ich schätze Frau Nebel sehr. Ihr
Vertrag läuft Ende des Jahres aus, jetzt gibt es Gespräche mit
Angebot und Gegenangebot. Ich bin zuver
Vermutungen, das ZDF wolle Carmen Nebel (56)
wegen ihres Alters loswerden, bezeichnete Bellut als »Unsinn«. Der
Intendant sagte der Zeitung: »Ich schätze Frau Nebel sehr. Ihr
Vertrag läuft Ende des Jahres aus, jetzt gibt es Gespräche mit
Angebot und Gegenangebot. Ich bin zuversichtlich, dass wir uns bald
einig sind.« Nach der Ankündigung Jörg Pilawas, zur ARD zu wechseln,
will das ZDF personell nachlegen. »Wir haben im Show-Bereich dur