Im Südwesten Deutschlands sind sie beheimatet,
aber ihre Produkte sind weltweit bekannt: Während die BASF in
Ludwigshafen in diesem Jahr 150 Jahre alt wird, kann die Firma Würth
auf eine 70-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. In zwei je
45-minütigen Filmen wirft das SWR Fernsehen am Sonntag, 12. April
2015, ab 20.15 Uhr einen Blick hinter die Werkstore und beleuchtet
die oft bewegte Geschichte der Traditionsunternehmen. Zusätzlich
sendet das SWR
Promi-Expertin Julia Melchior bittet am Samstag, 11. April 2015,
18.00 Uhr, im ZDF drei bekannte Persönlichkeiten zu einem Rendezvous
der besonderen Art: Sie ist zu Besuch bei Schauspielstar Diane Kruger
in Hollywood, auf Tournee mit Popmusiker James Blunt und auf
Spurensuche mit Ex-König Konstantin von Griechenland. In den
eindringlichen Begegnungen gewähren die drei Prominenten Einblicke in
ihr Leben und denken nach über Fragen von ganz persönlicher
Bedeutung.
Borussia Mönchengladbach (BMG) wird auch bei
einer Qualifikation für die Champions League weiter auf die eigene
Nachwuchsarbeit setzen. "Bei Transfers ist immer unsere wichtigste
Frage: Was haben wir im eigenen ,Stall–? Dann erst entscheiden wir,
ob externe Transfers getätigt werden", sagte BMG-Geschäftsführer und
Sportdirektor Max Eberl der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Dienstagausgabe). Das U23-Team in der Regionalliga
sei der
Daniela Schadt will sich mehr um das Leben auf
dem Dorf kümmern
"Respekt für Arbeit der Landfrauen" – First Lady nennt Landflucht
"Herausforderung, die mehr Aufmerksamkeit braucht"
Osnabrück.- Deutschlands First Lady, Daniela Schadt, will sich
verstärkt um das Leben auf dem Dorf kümmern. "Der ländliche
Bereich fällt viel zu oft durch den Rost. Wir schauen häufig nur auf
die Metropolen", sagte Schadt in einem I
Ostern in Rom – das ist auch für Papst
Franziskus Anlass zum Durchatmen und neuer Erfüllung. Da sind die
zahlreichen religiösen Höhepunkte der Karwoche bis zum Osterfest, die
alle Priester fordern. Da sind die Liturgien, Gesänge und uralten
Gebete, die den Menschen wieder zu sich führen. Auch das braucht
Franziskus. Sein Pontifikat steckt nach der großen Frische des
Aufbruchs möglicherweise in einer tieferen Krise, als es viele von
außen ahnen
5,45 Millionen Zuschauer, das entspricht einem
Marktanteil von 17,3 Prozent, sahen gestern den Fernsehfilm "Nackt
unter Wölfen" (MDR/ARD Degeto/WDR/SWR/BR). Das Erste sendete die
Neuverfilmung des Romans von Bruno Apitz zum 70. Jahrestag der
Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald. In der begleitenden
Dokumentation im Anschluss "Buchenwald. Heldenmythos und
Lagerwirklichkeit" (MDR) informierten sich 4,47 Millionen (15,6 % MA)
über die historischen Hinter
Eine Stadt feuert einen Intendanten, weil er
sich für Kultur, für sein Haus und seine Mitarbeiter stark macht? Das
klingt wie eine Geschichte aus einem anderen Land, einer anderen
Zeit. In der DDR waren Theater Orte, die Ersatz boten für öffentliche
Debatten. In verklausulierten Worten, der "Sklavensprache", durfte
dort Kritik am Regime laut werden. Als Sewan Latchinian sich jetzt in
Rostock, 25 Jahre nach dem Mauerfall, die Freiheit nahm, Tacheles zu
reden &uum
Alle Jahre wieder wird am 2. April eher im
Verborgenen der Internationale Kinderbuchtag begangen. Damit teilt er
das Schicksal der ungezählten anderen Gedenktage für dies und das.
Und doch sollte man sich in diesem Jahr etwas Zeit nehmen, um das
Datum, das auch der Geburtstag des großen Märchenerfinders Hans
Christian Andersen ist, zu würdigen. Denn entgegen aller
enervierenden Debatten um den angeblich immer lesefauleren Nachwuchs
haben offenbar inzwischen wieder
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller zieht als Sohn
eines Druckers bis heute ein Buch jedem E-Reader vor und setzt auch
sonst der Elektronik in seinem Leben Grenzen: "Ich muss nicht jeden
Quatsch mitmachen, mein ganzes Büro schimpft jeden Tag mit mir, daß
ich mir keine Mails auf mein Handy weiterleiten lasse. Ich will das
nicht. Ich will nicht alles lesen über mein Telefon", sagt Müller als
pro
Volks-Rock–n–Roller Andreas Gabalier kraxelt am
liebsten mittags. Das sagte der 30-Jährige im Gespräch mit der
"Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ, Mittwochausgabe).
"Ich gehöre nicht zu denjenigen, die in aller Frühe auf den Berg
gehen und mittags wieder zurückkommen, sondern ich gehe erst mittags
los, wenn die Wettervorhersage gut ist, und genieße die unglaublich
schönen Nachmittags- und Abendstimmungen beim Heruntergehen"