Welttag der humanitären Hilfe: Zwischen Krieg, Ebola und Hoffnung / Teamleiter der Christoffel-Blindenmission berichtet aus dem ostkongolesischen Goma

Welttag der humanitären Hilfe: Zwischen Krieg, Ebola und Hoffnung / Teamleiter der Christoffel-Blindenmission berichtet aus dem ostkongolesischen Goma

In Goma ist Hilfe ein Kraftakt: Zwischen Krieg und Ebola arbeitet Eustache-Djumapili Vigoureux für die Christoffel-Blindenmission (CBM) unter extremen Bedingungen. Konflikte und wiederkehrende Krankheitsausbrüche prägen den Osten der Demokratischen Republik Kongo. Cholera, Masern, Mangelernährung und die Folgen der anhaltenden Gewalt bestimmen den Alltag vieler Familien. Seit Mai 2026 verschärft ein neuer Ebola-Ausbruch die Lage zusätzlich. Anlässlich des Weltt

Jahresbericht 2025: Handicap International hilft 3 Millionen Menschen / Menschen mit Behinderungen dürfen nicht vergessen werden

Jahresbericht 2025: Handicap International hilft 3 Millionen Menschen / Menschen mit Behinderungen dürfen nicht vergessen werden

Die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) hat im Jahr 2025 drei Millionen Menschen in 58 Ländern geholfen. Im Fokus der Arbeit stand besonders die Versorgung von Menschen mit Behinderungen und von Schwerverletzten im Krieg, bei Katastrophen oder in Flüchtlingslagern sowie die Minenräumung. Die Rahmenbedingungen werden dabei immer herausfordernder und die Sorge angesichts sinkender Förderungen öffentlicher Geldgeber wächst.

Weltweit zunehm

internationaler frühschoppen am Sonntag, 26. Juli 2026, 12.00 Uhr

internationaler frühschoppen am Sonntag, 26. Juli 2026, 12.00 Uhr

NATO stärkt die Ukraine – Muss man jetzt mit Putin reden?

Während die NATO ihre Unterstützung für die Ukraine weiter verstärkt, rückt die Diplomatie wieder stärker in den Fokus. Erst in dieser Woche trafen sich US-Außenminister Marco Rubio und Russlands Außenminister Sergej Lawrow in Manila zu Gesprächen über den Krieg in der Ukraine. Rubio sprach anschließend von einem "guten und offenen" Austausch und bekräftigte di

„Kabul – die Rückkehr der Taliban“ – ZDF-Doku begleitet Dramaserie

„Kabul – die Rückkehr der Taliban“ – ZDF-Doku begleitet Dramaserie

Im ZDF-Streaming-Portal ist bereits die sechsteilige Dramaserie "Kabul – Flucht aus der Hölle" zu sehen, die ab Montag, 27. Juli 2026, 22.15 Uhr, in Doppelfolgen im ZDF gesendet wird. Begleitend zur Ausstrahlung der Serie zeigt das ZDF die Dokumentation "Frontlines: Kabul – die Rückkehr der Taliban". Der Film von Katrin Eigendorf erkundet die Situation in Afghanistan fünf Jahre nachdem die Taliban die Macht übernommen haben – zu sehen ab

Aktualisierter Text: „maybrit illner“ im ZDF: Zwischen Trump und Putin – wird Europa zerrieben?

Aktualisierter Text: „maybrit illner“ im ZDF: Zwischen Trump und Putin – wird Europa zerrieben?

Bitte beachten Sie: Die um 14.50 Uhr versendete Pressemitteilung ist veraltet und deshalb hinfällig.

Trumps Krieg gegen den Iran ist nicht vorbei. Der US-Präsident droht und bombardiert weiter, zum ersten Mal seit Anfang Juni auch wieder Teheran. Deutschland und die Europäische Union spielen bei der Lösung des Konfliktes immer noch keine Rolle – spüren aber massiv die Folgen: Die Blockade der Straße von Hormus lässt Spritpreise und Inflation steigen. &q

Dokus zu „Putins Kanonenfutter“ und „Irans Einfluss in Nahost“ im ZDF streamen

Dokus zu „Putins Kanonenfutter“ und „Irans Einfluss in Nahost“ im ZDF streamen

Über Russlands Rekrutierung neuer Kämpfer für den Krieg in der Ukraine und über Irans Einflussnahme in Nahost informieren zwei neue Dokus, die bereits im ZDF zu streamen sind und am Mittwoch, 22. Juli 2026, um 23.30 und 0.15 Uhr im ZDF gesendet werden: Für "Die Spur"-Doku "Putins Kanonenfutter – Wie Ausländer an die Front gelockt werden" hat ZDF-Reporter Arndt Ginzel in der Ukraine, in Kenia und Indien recherchiert. Für die "ausla

„frontal-Doku“ im ZDF über den geheimen Einsatz des Mossad im Iran

„frontal-Doku“ im ZDF über den geheimen Einsatz des Mossad im Iran

Fundierte Einblicke in brisante Themen bieten dreimal dienstags um 21.00 Uhr drei "frontal"-Dokumentationen. Los geht es am Dienstag, 21. Juli 2026, 21.00 Uhr im ZDF, mit "Im Schatten des Krieges – Der geheime Einsatz des Mossad im Iran". Der Film von Marcus Weller ist zudem als dreiteilige Dokuserie am Sendetag ab 8.00 Uhr im ZDF-Streaming-Portal zu sehen. Die zwei weiteren "frontal"-Dokumentationen in diesem Sommer widmen sich diesen Themen: "Gold. Mach

Estnischer Premierminister Kristen Michal sieht Russland trotz neuer Angriffe gegen die Ukraine in der Defensive

Estnischer Premierminister Kristen Michal sieht Russland trotz neuer Angriffe gegen die Ukraine in der Defensive

Der estnische Premierminister Kristen Michal ist trotz der jüngsten russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew optimistisch, dass sich die Ukraine gegen Russland behaupten wird, appelliert jedoch auch an die Nato-Staaten, in ihrer Unterstützung Kiews nicht nachzulassen und die Ausgaben für Verteidigung auszubauen. "Russland wird nur durch Stärke und Geschlossenheit gestoppt. Wir kommen jeden Tag dem Punkt näher, wo sie gezwungen sein werden, mit der Ukr

77 Tage nach der Berliner Sudan-Konferenz: Zivilbevölkerung in El Obeid braucht jetzt Schutz

77 Tage nach der Berliner Sudan-Konferenz: Zivilbevölkerung in El Obeid braucht jetzt Schutz

Islamic Relief warnt vor humanitärer Katastrophe in der sudanesischen Stadt El Obeid und fordert konsequentes internationales Handeln

77 Tage nach der Internationalen Sudan-Konferenz in Berlin droht sich im Sudan erneut eine humanitäre Katastrophe vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu entfalten. Während die Konferenz Hilfszusagen mobilisierte und den Schutz von Zivilisten sowie den humanitären Zugang in den Mittelpunkt stellte, berichten Mitarbeitende von Islamic Reli

„maybrit illner“ im ZDF: Trumps Frieden mit Iran – Desaster oder Durchbruch?

„maybrit illner“ im ZDF: Trumps Frieden mit Iran – Desaster oder Durchbruch?

Donald Trump feiert seinen Iran-Deal als großen Friedensschluss. Doch noch ist völlig offen, ob daraus wirklich Stabilität und Frieden erwachsen. Die zentralen Kriegsziele bleiben unerreicht: Kein Regimewechsel in Teheran, keine Lösung für das Atomprogramm, keine Entwaffnung der Unterstützergruppen des Irans in der Region. Immerhin könnte die Straße von Hormus wieder geöffnet werden – eine Entlastung für Weltwirtschaft und Energiepreise.

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