Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat die massiven Schäden am ARD-Studio in Kyjiw als Folge der Kampfhandlungen bezeichnet. Auf Nachfrage des ARD-Studios New York sagte Nebensja, Rundfunkstudios seien „nicht das Ziel der Angriffe“ gewesen. „Es muss sich dort etwas in der Nähe befunden haben“, sagte er weiter. Zugleich erklärte der russische Diplomat: „Dies sind kriegerische Auseinandersetzungen.“
Man bestreite nicht, dass im Zuge der Kampfhandlungen „Zivilisten ihr Leben verlieren“ und es zu „Schäden an der Infrastruktur kommt“.
Bei schweren russischen Drohnen- und Raketenangriffen in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai war unter anderem das ARD-Studio in Kyjiw schwer beschädigt worden.
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