Islamic Relief warnt vor humanitärer Katastrophe in der sudanesischen Stadt El Obeid und fordert konsequentes internationales Handeln
77 Tage nach der Internationalen Sudan-Konferenz in Berlin droht sich im Sudan erneut eine humanitäre Katastrophe vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu entfalten. Während die Konferenz Hilfszusagen mobilisierte und den Schutz von Zivilisten sowie den humanitären Zugang in den Mittelpunkt stellte, berichten Mitarbeitende von Islamic Reli
Trotz eines in letzter Minute von den französischen Behörden verhängten Verbots haben am Samstag mehr als 50.000 Iranerinnen und Iraner sowie Unterstützer des iranischen Widerstands in Paris demonstriert. Die Kundgebung unter dem Motto "Free Iran 2026 – Onward to a Democratic Republic" richtete sich gegen die zunehmende Hinrichtungswelle im Iran und bekundete Unterstützung für den Zehn-Punkte-Plan von Maryam Rajavi für eine demokratische Republik.
Sexuelle Ausbeutung und Missbrauch von Kindern als Mittel der Kriegsführung haben in den letzten Jahren um 35 Prozent zugenommen. Die Hauptbetroffenen sind Mädchen, schon Kleinkinder zählen dazu. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag für die Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten am 19. Juni hin. Die Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Zunahme kriegerischer Konflikte: 2025 haben die globalen Militärausgaben mit 2,9 Billionen US-D
Ein humanitärer Caritas-Konvoi musste am Wochenende auf dem Weg zu drei christlichen Dörfern im Süden des Landes wegen eines Schusswechsels zwischen der israelischen Armee und Hisbollah-Milizen gestoppt worden. Die Route war zuvor mit den zuständigen Behörden abgestimmt worden. Nach einem rund zehnstündigen Umweg erreichte der Konvoi schließlich das Dorf Debel südlich von Tyros.
"Es ist unerträglich, dass das Helfen lebensgefährlich ist.
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat die massiven Schäden am ARD-Studio in Kyjiw als Folge der Kampfhandlungen bezeichnet. Auf Nachfrage des ARD-Studios New York sagte Nebensja, Rundfunkstudios seien "nicht das Ziel der Angriffe" gewesen. "Es muss sich dort etwas in der Nähe befunden haben", sagte er weiter. Zugleich erklärte der russische Diplomat: "Dies sind kriegerische Auseinandersetzungen."
Wie sicher fühlen sich die Menschen in ihrer eigenen Stadt? Was ist zu tun, damit an öffentlichen Plätzen und besonders bei Dunkelheit keine "Angsträume", beispielsweise rund um Bahnhöfe, entstehen? Städte wie Hannover versuchen mit neuen Konzepten das zuletzt vielfach diskutierte "Stadtbild" zu verbessern und neue Wege zu gehen. Das "ZDF-Morgenmagazin" ist am Freitag, 29. Mai 2026, mit "moma vor Ort" in der niedersächsis
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, mahnt bei phoenix ein stärkeres diplomatisches Engagement der Europäer im Nahen Osten an. "Hier sollten wir nicht einfach zuschauen als Europäer, sondern wir sollten uns einschalten. Das wäre meine Erwartung an die gesamte Europäische Union und ihre Führung", sagte Ischinger.
Trotz aller verständlichen Verärgerung über das Vorgehen der US-Regierung, müsse man nun m
Zur vereinbarten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier:
"Die Waffenruhe ist zu begrüßen. Deutschlands Interesse liegt in der Einhegung der Negativfolgen dieses Konflikts und in der Gewährleistung sicherer Handelswege, einer stabilen und bezahlbaren Energieversorgung sowie in der Verhinderung neuer Migrationsbewegungen nach Deutschland. In endlose Abnutzungskriege sollte sich De
Der Schriftsteller und Publizist Navid Kermani blickt im WDR skeptisch auf die Zukunft des Iran. Kermani sagt dem WDR5 Morgenecho, die Signale aus den USA deuteten nicht auf einen Regime Change hin. Kermani befürchtet, dass auch nach dem Sturz des Revolutionsführers Chamenei "Hardliner" im Iran übernehmen, und dass man der Meinung sein könnte, einen geschwächten Iran besser kontrollieren zu können. Kermani sagte, wenn man schon militärische Mittel ein