Über Russlands Rekrutierung neuer Kämpfer für den Krieg in der Ukraine und über Irans Einflussnahme in Nahost informieren zwei neue Dokus, die bereits im ZDF zu streamen sind und am Mittwoch, 22. Juli 2026, um 23.30 und 0.15 Uhr im ZDF gesendet werden: Für "Die Spur"-Doku "Putins Kanonenfutter – Wie Ausländer an die Front gelockt werden" hat ZDF-Reporter Arndt Ginzel in der Ukraine, in Kenia und Indien recherchiert. Für die "ausla
Der estnische Premierminister Kristen Michal ist trotz der jüngsten russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew optimistisch, dass sich die Ukraine gegen Russland behaupten wird, appelliert jedoch auch an die Nato-Staaten, in ihrer Unterstützung Kiews nicht nachzulassen und die Ausgaben für Verteidigung auszubauen. "Russland wird nur durch Stärke und Geschlossenheit gestoppt. Wir kommen jeden Tag dem Punkt näher, wo sie gezwungen sein werden, mit der Ukr
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat die massiven Schäden am ARD-Studio in Kyjiw als Folge der Kampfhandlungen bezeichnet. Auf Nachfrage des ARD-Studios New York sagte Nebensja, Rundfunkstudios seien "nicht das Ziel der Angriffe" gewesen. "Es muss sich dort etwas in der Nähe befunden haben", sagte er weiter. Zugleich erklärte der russische Diplomat: "Dies sind kriegerische Auseinandersetzungen."
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat Recherchen des NDR bestätigt, wonach Russland im Ostseeraum mutmaßlich großflächig die Navigationssignale für den Luft- und Seeverkehr stört. „Natürlich sind das hybride Attacken, die wir nicht als neue Normalität hinnehmen dürfen“, sagt Kallas in der ARD Story „Unsichtbarer Angriff“, die das Erste am Dienstag, 26. Mai um 22.50 Uhr ausstrahlt.
Vor 40 Jahren ist Block 4 des Atomkraftwerks in Tschernobyl explodiert – der Unfall hat Europa erschüttert. Am Dienstag, 7. April 2026, 20.15 Uhr, beleuchtet die ZDF-Dokumentation "Tschernobyl – Die Katastrophe", wie es dazu gekommen ist und was die Folgen bis heute sind. Direkt im Anschluss um 21.00 Uhr im ZDF beleuchtet die "frontal"-Dokumentation "Russlands Atomgeschäfte – Europa in der Falle". Beide Dokumentationen stehen ab Dienstag,
Heute jährt sich der Beginn der Vollinvasion Russlands in die Ukraine zum vierten Mal – wir laden Sie ein, Ukrainische Novellen, Gedichte und Essays zu lesen, die heute aktueller denn je sind.
Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr g
Mit Blick auf das Treffen zwischen den USA, Russland und der Ukraine in Abu Dhabi sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet (CDU), die EU sei "selbst schuld", wenn sie bei Gesprächen nicht involviert sei. "Wir erarbeiten hier im Bundeskanzleramt – der Bundeskanzler gemeinsam mit europäischen Regierungschefs, mit Präsident Selenskyj und den Amerikanern – Punktepläne für den Frieden. Überbracht nach Moskau werden
Es scheint so, als habe US-Präsident Trump die Geduld mit Wladimir Putin verloren: Die Ukraine könne den Krieg doch gewinnen, denn Russland sei nur ein Papiertiger, postete er jüngst. Putins Nein zu Verhandlungen, die MiGs und Drohnen im Nato-Luftraum und wohl nicht zuletzt sein Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj in New York bringen Trump offenbar wieder näher an die Koalition der Willigen. Für wie lange? Die Europäer beraten in Kopenhagen und suchen nach Antwort