Krieg in Nahost: „ZDF spezial“ und Sonderausgabe von „Markus Lanz“

Krieg in Nahost: „ZDF spezial“ und Sonderausgabe von „Markus Lanz“

Es ist Tag 3 der Angriffe auf Iran. Mit jedem Tag spitzt sich der Krieg in Nahost weiter zu, heute kommt noch die Eskalation zwischen Israel und dem Libanon hinzu. Aus diesem Anlass sendet das ZDF am Montag, 2. März 2026, 19.25 Uhr, erneut ein "ZDF spezial" zum "Krieg in Nahost", moderiert von Andreas Klinner. Zudem nimmt das ZDF aus diesem Anlass eine Sonderausgabe von "Markus Lanz" am Montag, 2. März 2026, ins Programm: Ab 23.40 Uhr ordnet die Gespr&auml

„Markus Lanz“ im ZDF: Schwerpunkt zu Verteidigung, Wehrdienst, Krieg

„Markus Lanz“ im ZDF: Schwerpunkt zu Verteidigung, Wehrdienst, Krieg

Die völkerrechtswidrige militärische Invasion Russlands in der Ukraine bildet eine Zäsur in der europäischen Friedensordnung und führte zu einer Zeitenwende für die deutsche Verteidigungspolitik. Seit Anfang des Jahres gilt das neue Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Die ZDF-Sendung "Markus Lanz" setzt mit Blick auf vier Jahre Krieg in der Ukraine einen Themenschwerpunkt und greift in den drei Ausgaben der ersten März-Woche zentrale Fragen rund um Verte

Korrektur: Krieg in der Ukraine: Hilfe für elf Millionen Menschen / Bereits 300 Millionen Euro Spenden – Größte Spendensumme in der 25-jährigen Geschichte von „Aktion Deutschland Hilft“

Korrektur: Krieg in der Ukraine: Hilfe für elf Millionen Menschen / Bereits 300 Millionen Euro Spenden – Größte Spendensumme in der 25-jährigen Geschichte von „Aktion Deutschland Hilft“

Korrigierte Fassung der Meldung vom 18.02.2026 – 10:09 Uhr – Bitte beachten Sie die Änderung des 4. Satzes im 3. Absatz:

Die Johanniter beispielsweise leisten medizinische Hilfe für Menschen mit Infektionskrankheiten und schweren Erkrankungen.

Es folgt die aktualisierte Fassung:

Vier Jahre nach der Eskalation des Krieges in der Ukraine am 24. Februar 2022 erreicht die Zermürbung der Menschen und die Zerstörung ihres Landes neue Dimensionen. Die Bevölkerung er

ZDF-Politbarometer Februar I 2026: Drei Viertel: Deutsche arbeiten nicht zu wenig / Große Mehrheit: Putin hat kein Interesse an dauerhafter Waffenruhe

ZDF-Politbarometer Februar I 2026: Drei Viertel: Deutsche arbeiten nicht zu wenig / Große Mehrheit: Putin hat kein Interesse an dauerhafter Waffenruhe

Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr g

Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Wenn Kälte, Angst und Drohnen den Alltag bestimmen – Millionen Menschen brauchen schnelle Hilfe und endlich Frieden!

Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Wenn Kälte, Angst und Drohnen den Alltag bestimmen – Millionen Menschen brauchen schnelle Hilfe und endlich Frieden!

Es ist der härteste Winter seit Beginn des russischen Angriffskriegs: Auch vier Jahre später ist die humanitäre Lage in der Ukraine katastrophal. Wiederholte Angriffe auf die Energieversorgung, anhaltende Kampfhandlungen und extreme Winterbedingungen mit bis zu minus 30 Grad Celsius führen zu massiven Strom- und Heizungsausfällen. Laut den Vereinten Nationen benötigen 10,8 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.

"Dieser Winter entscheidet für viele Men

Ukraine: 2025 tödlichstes Jahr für Zivilist:innen – Jetzt lassen Angriffe auf Energieversorgung Hunderttausende frieren

Ukraine: 2025 tödlichstes Jahr für Zivilist:innen – Jetzt lassen Angriffe auf Energieversorgung Hunderttausende frieren

Trauriger Höchststand im vergangenen Jahr: Rund 2.400 Zivilist:innen wurden in der Ukraine durch Angriffe getötet, fast 12.000 weitere verletzt. Das sind fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Die internationale Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt betroffene Menschen angesichts anhaltender Angriffe und der damit zusammenhängenden Energieausfälle bei extremen Winterbedingungen.

2025 war das tödlichste Jahr für Zivilist:innen in der Ukraine

Syrien: Jüngste Zusammenstöße in Aleppo verschärfen humanitäre Situation. Hilfsorganisation CARE warnt vor neuer Eskalation.

Syrien: Jüngste Zusammenstöße in Aleppo verschärfen humanitäre Situation. Hilfsorganisation CARE warnt vor neuer Eskalation.

Syrien kommt nicht zur Ruhe: Die Kämpfe in Nordwestsyrien rund um Aleppo haben die ohnehin dramatische humanitäre Lage weiter verschärft. Mehr als 30.000 Familien wurden erneut vertrieben und suchen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Schutz in umliegenden, überlasteten Gemeinden. Dort fehlt es an allem: Wohnraum, Brennmaterial und Nahrungsmittel.

Die Fluchtbewegungen der letzten Tage verschlimmern eine ohnehin schon drastische Lage, denn auch ein Jahr nach dem politischen

Solidaritätsbesuch von Bischof Bätzing im Heiligen Land

Solidaritätsbesuch von Bischof Bätzing im Heiligen Land

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, wird unmittelbar nach Weihnachten zu einem viertägigen Besuch ins Heilige Land reisen. Vom 27. bis 30. Dezember 2025 macht er sich ein Bild von der aktuellen Situation und wird die enge Verbundenheit der katholischen Kirche in Deutschland mit den Menschen in der Region, insbesondere auch mit der christlichen Minderheit, zum Ausdruck bringen. Geplant sind Besuche in Tel Aviv, Jerusalem und Betlehem.

Rund zwei

Alice Weidel/Tino Chrupalla: Ukraine-Kredit ist ein politisches und fiskalisches Desaster

Alice Weidel/Tino Chrupalla: Ukraine-Kredit ist ein politisches und fiskalisches Desaster

Die EU will 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro an Gemeinschaftsschulden aufnehmen, um der Ukraine damit einen zinslosen Kredit zu gewähren. Die Rückzahlung soll entweder über russische Reparationszahlungen oder über eine angedrohte künftige Beschlagnahmung eingefrorener russischer Vermögenswerte abgesichert werden.

Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

"Friedrich Merz manövriert mit seinem Konfr