Sexuelle Ausbeutung und Missbrauch von Kindern als Mittel der Kriegsführung haben in den letzten Jahren um 35 Prozent zugenommen. Die Hauptbetroffenen sind Mädchen, schon Kleinkinder zählen dazu. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer zum Internationalen Tag für die Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten am 19. Juni hin. Die Entwicklung steht in engem Zusammenhang mit der Zunahme kriegerischer Konflikte: 2025 haben die globalen Militärausgaben mit 2,9 Billionen US-D
Online auf arte.tv und am Dienstag, 7. Juli 2026 ab 20.15 Uhr auf ARTE
Der Angriff der USA auf den Iran hat weltweite Folgen. Doch wer zieht die Fäden, wer verfolgt welche Interessen? ARTE beleuchtet den Konflikt: "Irans heimliche Herrscher" analysiert die Macht der Revolutionsgarden. "Iran: Menschen im Krieg" zeigt den Alltag der Iraner im Krieg. Zum Schluss die Frage: Konnte der Zwölf-Tage-Krieg 2025 das iranische Atomprogramm empfindl
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat die massiven Schäden am ARD-Studio in Kyjiw als Folge der Kampfhandlungen bezeichnet. Auf Nachfrage des ARD-Studios New York sagte Nebensja, Rundfunkstudios seien "nicht das Ziel der Angriffe" gewesen. "Es muss sich dort etwas in der Nähe befunden haben", sagte er weiter. Zugleich erklärte der russische Diplomat: "Dies sind kriegerische Auseinandersetzungen."
In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Theo Koll mit der Nahost-Expertin Natalie Amiri über die aktuellen Entwicklungen im Iran.
"Ich glaube, für die Menschen vor Ort ist es gerade die Hölle auf Erden," beschreibt Amiri, deren Vater aus dem Iran stammt, die Lage der Bevölkerung. Die Kommunikation ins Ausland sei weitestgehend unterbrochen, die Menschen lebten in Angst und Sorge. Amiri berichtet von Checkpoints und Schlägertrupps auf den St
Die ersten deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit 20 Jahren. Friedrich Merz trifft Wolodymyr Selenskyj. Es ging um Geld, Drohnen und viel Verantwortung. Das Thema der Sendung "maybrit illner" am Donnerstag, 16. April 2026, 22.15 Uhr im ZDF lautet: "Selenskyj bei Maybrit Illner: Verspricht Merz der Ukraine zu viel?".
Maybrit Illner konnte am Dienstag, 14. April 2026, ein Exklusiv-Interview mit Wolodymyr Selenskyj (https://www.zdfheute.de/video/maybrit-illner/selen
Im Anschluss an die deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen, die in Berlin stattfanden, hatte ZDF-Moderatorin Maybrit Illner am Dienstag, 14. April 2026, die Gelegenheit, exklusiv ein mehr als 30-minütiges Interview mit dem ukrainische Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu führen. Das vollständige Interview ist ab sofort auf ZDFheute verfügbar.
Auf die Frage, ob Deutschland der wichtigste strategische Partner der Ukraine sei, sagte der ukrainische Präsident Sele
Nach der Verkündung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und Iran sei es "Zeit, dass die Europäer auch aufstehen und klare Kante zeigen" gegen das Vorgehen der USA, so die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Sara Nanni, im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Das gelte auch für den Besuch des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte in Washington: "In der Vergangenheit ist der Generalsekretär der NATO damit aufgefallen, Zuckerbrot
Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten treiben Inflation und Zinsen nach oben. Kredite verteuern sich bereits spürbar, weitere Anstiege gelten als wahrscheinlich. Hierzu erklärt der stellvertretende Bundessprecher der AfD Kay Gottschalk:
"Die steigenden Kreditkosten sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis einer verfehlten Politik auf mehreren Ebenen. Wenn geopolitische Krisen wie der aktuelle Konflikt im Iran unmittelbar auf Energiepreise und Inflation durchschlagen,
Der Streit um den Iran-Krieg eskaliert. US-Präsident Donald Trump fordert militärische Unterstützung und droht den NATO-Partnern indirekt mit einem Austritt der USA: "Wenn sie uns nicht helfen, ist es sicher etwas, über das wir nachdenken müssen." Grund seiner Verärgerung: Die Bündnispartner und auch Deutschland legten sich fest. "Das ist nicht unser Krieg", sagen Bundeskanzler Friedrich Merz, Vize-Kanzler Lars Klingbeil und Verteidigungsmin
Der CDU-Außenexperte Roderich Kiesewetter mahnt, im laufenden Iran-Krieg die Ukraine nicht aus dem Blick zu verlieren.
Er sagte am Freitagmorgen im rbb24 Inforadio, die USA hätten die Seiten gewechselt und setzten die Ukraine immer mehr unter Druck. Deshalb brauche sie mehr Hilfe von Deutschland.
"Erstens, die Ausbildung an Taurus-Marschflugkörpern und diese dann auch zu liefern. Mit diesen Systemen können Lagerstätten und Fabriken zerstört werden, die Dro