Syrien kommt nicht zur Ruhe: Die Kämpfe in Nordwestsyrien rund um Aleppo haben die ohnehin dramatische humanitäre Lage weiter verschärft. Mehr als 30.000 Familien wurden erneut vertrieben und suchen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Schutz in umliegenden, überlasteten Gemeinden. Dort fehlt es an allem: Wohnraum, Brennmaterial und Nahrungsmittel.
Die Fluchtbewegungen der letzten Tage verschlimmern eine ohnehin schon drastische Lage, denn auch ein Jahr nach dem politischen
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, wird unmittelbar nach Weihnachten zu einem viertägigen Besuch ins Heilige Land reisen. Vom 27. bis 30. Dezember 2025 macht er sich ein Bild von der aktuellen Situation und wird die enge Verbundenheit der katholischen Kirche in Deutschland mit den Menschen in der Region, insbesondere auch mit der christlichen Minderheit, zum Ausdruck bringen. Geplant sind Besuche in Tel Aviv, Jerusalem und Betlehem.
Die EU will 2026 und 2027 insgesamt 90 Milliarden Euro an Gemeinschaftsschulden aufnehmen, um der Ukraine damit einen zinslosen Kredit zu gewähren. Die Rückzahlung soll entweder über russische Reparationszahlungen oder über eine angedrohte künftige Beschlagnahmung eingefrorener russischer Vermögenswerte abgesichert werden.
Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:
Das WDR5 Morgenecho hat mit der EU-Abgeordneten Agnes Strack-Zimmermann über den EU-Beschluss zur Ukraine gesprochen. Die EU sei dabei unter ihren Möglichkeiten geblieben, so Strack-Zimmermann:
"Und auch der Bundeskanzler ist unter seinen Möglichkeiten geblieben, denn er hat ja angekündigt, sich auf den Weg zu machen, durchzusetzen, dass die Mittel, die eingefrorenen Assets freigegeben werden. Das einzig Gute daran ist, dass die Ukraine jetzt zumindest bis Ende 27 weit
"Für Deutschland ist die heutige Bundestag-Abstimmung über den Bundeshaushalt 2026 der letzte politische Schritt zum Beschluss. Für alle Akteure der Humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ist es eine Kapitulation vor der Verantwortung und den Chancen, die in internationaler Zusammenarbeit stecken. In einer Welt, in der sich sehr schnell die geopolitischen Koordinaten verschieben und sich die USA aus vielen internationalen Verpflichtungen zurückziehen, gilt
Letzte Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz von Problemen im deutschen Stadtbild gesprochen. Jetzt hat er seine Aussage konkretisiert und erläutert, dass es mit denjenigen Probleme gebe, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten. In einem Politbarometer-Extra zu diesem Thema meinen 63 Prozent der Befragten, darunter deutlich mehr Ältere als Jüngere, Merz habe mit dieser Aussage Recht, für 29 Prozent hat er das nich
Millionen Menschen wollen nach Europa und riskieren alles für den Traum vom besseren Leben. Die Dokumentation "Markus Lanz – Flucht" beleuchtet auf einer Reise von Syrien über den Senegal bis nach Süditalien, was Flüchtende antreibt, was sie sich erhoffen und was sie wirklich erwartet am Ende ihrer Flucht – zehn Jahre nach Angela Merkels Willkommenskultur. Der Film von Anabel Münstermann und Markus Lanz ist am Donnerstag, 30. Oktober 2025, ab 22.15
Europas Ukraine-Unterstützer sind gefordert wie nie. Donald Trump will diesen Krieg beenden – koste es die anderen, was es wolle. Die Ukraine soll Gebiete hergeben, sonst werde Putin sie zerstören – so der US-Präsident zuletzt, obwohl er vor drei Wochen noch das glatte Gegenteil behauptete. Kiew und seine Verbündeten greifen jetzt eine alte Trump-Idee auf: Die aktuelle Frontlinie "einfrieren", damit Waffenstillstands-Verhandlungen beginnen können. D
Der ukrainische Regisseur Mstyslav Chernov erhält für seinen Dokumentarfilm "2000 METERS TO ANDRIIVKA" den phoenix preis 2025. Im Rahmen des Film Festival Cologne ehrt phoenix, der Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF, herausragende Leistungen von Filmschaffenden.
"2000 METERS TO ANDRIIVKA" zeichnet ein drastisches Bild der Front und zeigt eindrücklich den brutalen und verlustreichen Kampf um den Ort Andriivka. Dieser galt als strategisch wichtig
Vor Beginn der finalen Gespräche in Kairo über ein Ende des Gazakrieges, hat Armin Laschet (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, scharfe Kritik am Verhalten europäischer Staaten in der jüngsten Vergangenheit geübt, und deutlich gemacht, warum Europa bei den derzeitigen Verhandlungen über einen Friedensplan keine Stimme habe. "Die Europäer haben sich selbst aus dem Spiel genommen. Was Präsident Macron und Premierminister St