Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg: Am 4.
August gedenken zahlreiche Staats- und Regierungschefs – darunter
Bundespräsident Joachim Gauck – in Lüttich des Jahrestages der
deutschen Invasion im neutralen Belgien. Am Tag zuvor legen Gauck und
der französische Staatspräsident François Hollande am
Hartmannsweilerkopf im Elsass den Grundstein zu einer binationalen
Gedenkstätte. phoenix zeigt Ausschnitte beider Veranstaltungen (15.30
Uhr, 16.45 Uhr und 18.30
– 100 Jahre Erster Weltkrieg: National Geographic Channel präsentiert
Doku-Reihe "Apokalypse Erster Weltkrieg" ab 18. Juli jeden Freitag um
21.05 Uhr
– Aufwändige, äußerst realitätsnahe Nachbearbeitung von insgesamt
80.000 Bildern
Knapp sechs Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 22,5
Prozent konnte der französische TV-Sender France 2 im Frühjahr 2014
bei der Weltpremiere der Dokumentarreihe "Apokalypse Erster
Weltkrieg" e
Die deutsche Waffenfirma Sig Sauer steht im
Verdacht, deutsche Behörden getäuscht zu haben, um illegal Pistolen
in das Bürgerkriegsland Kolumbien zu exportieren. Zahlreiche interne
Dokumente sowie die Aussagen mehrerer Insider, die NDR, WDR und SZ
vorliegen, dokumentieren, wie der Kleinwaffenhersteller Sig Sauer aus
dem schleswig-holsteinischen Eckernförde geltende Vorschriften
umging. Offenbar mit Wissen der obersten Führungsriege lieferte Sig
Sauer demnach Pistol
Mittwoch, 4. Juni 2014, 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung
Der Erste Weltkrieg war nicht nur die Urkatastrophe des 21.
Jahrhunderts, er war auch der erste Film- und Medienkrieg der
Geschichte. Bereits 1914 erkannten die am Krieg beteiligten Mächte
die enorme Bedeutung von Film und Fotografie für Propaganda – und
nutzten sie für ihre Zwecke. Wie Fotografien und Filme während des
Kriegs eingesetzt wurden und wie authentisch sie tatsächlich sind,
zeigt am Mittwoch,
Der dreiteilige ZDF-Fernsehfilm "Unsere Mütter, unsere Väter" hat
in Berlin am Mittwoch, 26. März, den Jupiter Award als bester
TV-Spielfilm erhalten. Lutz Carstens, Chefredakteur von TV Spielfilm:
"Das Jahr 2013 war ein super Fernsehjahr mit außergewöhnlich starken
Reihen. Die alles überragende Produktion aber war der Dreiteiler
–Unsere Mütter, unsere Väter–: Fernsehen auf allerhöchstem Niveau,
fesselnd und wirkmächtig
Sie bauen mit dem Vater Bomben im Schuppen, statt
zur Schule zu gehen. Sie leben auf der Flucht und in ständiger Angst
vor dem Tod. Für die syrischen Kinder sind die Folgen des
Bürgerkriegs, der mittlerweile ins vierte Jahr geht, nur schwer
begreiflich und schwer traumatisierend. In "auslandsjournal – die
doku: Die Kinder von Aleppo" zeigt Autor Marcel Mettelsiefen am
Mittwoch, 26. März 2014, 0.45 Uhr, den erschreckenden Alltag von
Kindern in der umkämpf
2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal.
3sat beschäftigt sich in einer Themenwoche in insgesamt 28 Sendungen,
davon sechs Erstausstrahlungen, mit den Jahren zwischen 1900 und
1918, als "Europa am Abgrund" stand.
Die Autoren der dreiteiligen Dokumentation "Der taumelnde
Kontinent" Robert Neumüller und Philipp Blom beschreiben zum Auftakt
der 3sat-Themenwoche
Menschen machen die Geschichte, so heißt es. Doch das ist nur die
halbe Wahrheit. Vulkanausbrüche, Erdbeben oder Super-Stürme haben die
Geschicke der Menschheit oft mehr beeinflusst als Feldherren und
Visionäre. In der sechsteiligen Dokumentations-Reihe "Katastrophen,
die Geschichte machten" geht es am Freitag, 6. Dezember 2013, 20.15
Uhr, in ZDFinfo um die größten und folgenreichsten Katastrophen aller
Zeiten. Präsentiert werden Kollisionen
Das ZDF zeigt am Mittwoch, 9. Oktober 2013, 1.10
Uhr, die Dokumentation "auslandsjournal – die doku: Die Taliban-Kids
– Schokolade für den heiligen Krieg". Darin schildern der afghanische
Filmemacher Najibullah Quraishi und "auslandsjournal"-Reporterin
Katrin Eigendorf, wie die Taliban Kinder entführen, bestechen und
bedrohen, um sie zu Kämpfern für ihren Krieg zu machen.
Obwohl die Taliban immer wieder versichern, keine Kindersoldaten
auszubilden