Keine Kunst für die EU – Europas Kulturen sprechen für sich selbst

Die politische und wirtschaftliche Dauerkrise der
EU hat seit über fünf Jahren noch wenig Widerhall in den Künsten
gefunden. Für die Literatur steht, als eines der wenigen Beispiele,
das deutlich euroskeptische Buch "Kampfansage" von Boris Preckwitz.
Das Buch, Ende 2013 erschienen, zeigt seine Aktualität im
Zusammenhang mit der anstehenden Europawahl. "Es ist gerade die
Literatur, indem sie ihre Kraft aus den jeweiligen Landessprachen und
Kulturen zi

ZMDL – Furioser Zeitreise-Liebesroman von Astendana Laskish

Ein Ring mit unglaublichen Kräften, mehrere Kämpfe, die es zu bestehen gilt, und die wahre Liebe für gleich drei Paare machen diesen Roman zu einem tollen Lesevergnügen.

Die Autorin Astendana Laskish vereint Spannung, unerwartete Wendungen, Romantik und einen Schuss Erotik zu einer tollen Story, welche als Taschenbuch und auch als eBook erhältlich ist.

Schwerpunkt Erster Weltkrieg „Clara Immerwahr“ und „14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ am 27. und 28. Mai im Ersten

Mit einem Programmschwerpunkt widmet sich Das
Erste im Mai zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs dieser
"Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, die Europa ins Chaos stürzte
und ihre Spuren und Wunden bis heute hinterlassen hat.

Als Deutschland im August 1914 den Kriegszustand ausrief, meldeten
sich massenweise junge Männer als Freiwillige und zogen jubelnd ins
Feld. Mit der Begeisterung war es allerdings schnell vorbei. Die
überhaupt lebend von der Front zur&uu

Henri Nannen Preis 2014: Die Preisträger

Der Henri Nannen Preis 2014 geht an: Reportage:
Özlem Gezer (DER SPIEGEL), Dokumentation: Malte Henk (GEO),
Investigation: Jacob Appelbaum, Nikolaus Blome, Hubert Gude, Ralf
Neukirch, René Pfister, Laura Poitras, Marcel Rosenbach, Jörg
Schindler, Gregor Peter Schmitz, Holger Stark (DER SPIEGEL), Essay:
Wolfgang Uchatius (DIE ZEIT), Foto-Reportage: Moises Saman
(SZ-Magazin).

Weitere Preisträger der vom Verlagshaus Gruner + Jahr und STERN
vergebenen Auszeichnung: D

„ttt – titel thesen temperamente“ (WDR) am Sonntag, 18. Mai 2014, um 23.00 Uhr

Moderation: Evelyn Fischer

Die Themen:

Preußische Diva, vergessener Weltstar:

Lilli Palmer zum 100.

Mit der Spraydose gegen Zukunftsangst:

Wie Athens Street Artisten der Krise trotzen.

Das Trauma öffentlich machen:

Christoph Bangerts radikales Fotoprojekt "War Porn".

Culture Clash auf der Sandpiste:

Wilm Huygens Dokumentarfilm "Tour du Faso".

Kindheitserinnerungen einer Nachgeborenen: Alba Arikhas
"Wörterbuch einer

HaHaHa!

„Lachen ist die beste Medizin“, heißt es im Volksmund. Also tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und lesen das Buch „Warum immer ich“ von Autor Peter Jentsch. Dieses erzählt kurze amüsante Geschichten voll aus dem Leben gegriffen, die die Lachmuskeln fordern.

Schreiben als Ventil zur Krankheitsbewältigung

Um für sich selbst oder für die Seele etwas Gutes zu tun, entdecken viele MSler sehr oft ihre eigene Kreativität – ihr eigenes Ventil. So ein Ventil dient, die Erkrankung zu vergessen, zumindest für den Moment und kann sich sehr positiv auf den Gesundheitszustand auswirken. So auch bei Britta Kummer. Sie schreibt und das beflügelt sie geradezu.

„ttt – titel thesen temperamente“ (NDR) am Sonntag, 11. Mai 2014, um 23.05 Uhr

Die Themen:

Töten üben – Herlinde Koelbls Fotos von militärischen
Schießständen. Wie lernen Soldaten das Töten? Welche Feindbilder
werden ihnen vermittelt – und welche Form von Krieg? Die Fotografin
Herlinde Koelbl geht in ihrem neuen Projekt "Targets" solchen Fragen
nach. Sechs Jahre lang fotografierte sie Soldaten, militärische
Schießanlagen und Zielattrappen, besuchte Truppenübungsplätzte u.a.
in den USA, China, Russland