Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Lebensmittelvernichtung:

Niemand wirft gerne Essbares weg. Dennoch
wandern bei uns jährlich Millionen Tonnen Lebensmittel in den Müll.
Ein Skandal. Dabei tragen wir alle ein kleines bisschen dazu bei. Das
ganze Jahr über, täglich von morgens bis mittlerweile spätabends
gehen wir Supermarktkunden davon aus, dass alle Waren frisch und
unversehrt in den Regalen stehen. Und ist eines mal leergekauft, dann
gehen wir eben in den nächsten Laden. Anspruchsdenken und
Gedankenlosigkeit tragen d

WAZ: Schnee und die Schuld der Städte. Kommentar von Frank Preuß

Der Schnee schafft die Städte. Nicht alle, aber
einige. Und die sind weiß Gott nicht unschuldig am Dilemma. Manche,
so scheint es, kapitulieren, und das ist eine Frechheit.

Wenn sich der zehnte Lastwagen in der schneebedeckten Straße
festfährt und den Verkehr blockiert, stellt sich die Frage: Fällt das
niemandem mehr auf – ist es den Verantwortlichen am Ende egal? Warum
sind Anhöhen, die den Namen kaum verdienen, auch nach Tagen noch so
glatt, dass die Re

Mitteldeutsche Zeitung: Matthisson-Grab soll saniert werden
Spendenaufruf zur Rettung der Grabanlage des Dichters in Wörlitz

Mit einem Spendenaufruf zur Sanierung der Grabstelle
des Schriftstellers und Dichters Friedrich von Matthisson (1761-1831)
in Wörlitz (Landkreis Wittenberg) wendet sich die
Dessau-Wörlitz-Kommission zur Erforschung und Pflege des
Dessau-Wörlitzer Kulturkreises (DWK) an die Öffentlichkeit, berichtet
die Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Matthisson, dessen
Lieder von Beethoven und Schubert vertont worden sind, gehörte um
1800 zu den populärsten deutschspra

Neue OZ: Kommentar zu Musik

Zwei Konzerte und Dinner for One

Selbst am letzten Tag des Jahres bleiben dem Klassikfreund
schwerwiegende Entscheidungen nicht erspart: In der ersten Reihe
sitzen bei den Berliner Philharmonikern und dem jugendlichen Dudamel
oder gut sehen mit der Dresdner Staatskapelle und dem
traditionsbewussten Thielemann?

Normalerweise spielt klassische Musik im Fernsehen so gut wie
keine Rolle. Da mutet es wie ein schlechter Witz an, dass sich an
Silvester zwei große Orchester um Zuscha

Tschaikowsky

»… sechs Wochen in Aachen. Das war eine der schwersten Zeiten meines Lebens.«