Die Opernhäuser spielen Klassiker zu Weihnachten – ja, was sonst?
Auch den Rest des Jahres bleibt das Nischenrepertoire in den Nischen,
fröstelt das zeitgenössische Repertoire im Schatten Mozarts, Wagners,
Verdis. Die Intendanten und kaufmännischen Direktoren setzen halt auf
Bewährtes. Zur Sicherheit.
Wer will es ihnen auch verdenken? Hinter den Chefs der Opernhäuser
stehen die Kultursenatoren und -dezernenten und hinter denen die
Stad
nach der missglückten Notlandung einer
schweizerischen Passagiermaschine auf dem Flugplatz Werneuchen im
Juli 2002.
Die missglückte Notlandung einer Passagiermaschine vom Typ Saab
2000 am 10. Juli 2002 auf dem Sonderlandeplatz Werneuchen (Barnim)
ist auf Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Piloten, Flugsicherung
und dem Flugplatz zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommt die
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig nach acht
Jahren. Die zweimot
Weihnachtschristen. Ein treffendes Wort. An
Weihnachten sind die Kirchen voll, weil Menschen dorthin gehen, die
im übrigen Jahr die Gotteshäuser meiden. Ist das schlecht, etwa, weil
es nur von einem halbherzigen Glauben zeugt? An Weihnachten kann man
in Kirchen sogar Atheisten antreffen. Und wenn dann Stille Nacht
gesungen wird, kann man beobachten, wie auch ihnen die Tränen kommen.
Sie sind gerührt. Aber warum? Die reine Vernunft wärmt eben nicht.
Und die Vorstellu
In den meisten Familien werden die betagten Eltern
zu Hause mit dabei sein, wenn sie Weihnachten feiern. Das ist schön.
Doch auch, wenn wir es uns alle wünschen: Es geht nicht immer.
Betagte Angehörige benötigen häufig die ganze Aufmerksamkeit.
Natürlich möchten wir sie unseren Müttern oder Vätern geben – aber
was, wenn kleine Kinder da sind, die uns ebenfalls brauchen? Wenn es
die eigene Kraft übersteigt, sollte man das Heimangebot nutzen.
Lediglich fünf Prozent der im Neuen Testament
enthaltenen Jesusworte gehen tatsächlich auf den Wanderprediger aus
Galiläa zurück. Das sagte Gerd Lüdemann (64), Professor an der
Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Göttingen, in
einem Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "Neues
Deutschland" (Freitagausgabe). Im Johannes-Evangelium, dem jüngsten
der vier Evangelien, sei sogar "kein einziger Vers echt&