Kölner Stadt-Anzeiger: Dustin Hoffman schätzt die Liebe im Alter

Köln. Dustin Hoffman genießt die Liebe heute mehr als
in jungen Jahren. "Wenn man älter wird, liebt man eben anders und
weitaus intensiver", sagte der 73 Jahre alte Schau-spieler dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagausgabe). Der Weg zur Reife sei aber
steinig gewesen, so Hoffman, der seit mehr als 30 Jahren mit seiner
zweiten Frau Lisa Gottsegen verheiratet ist. "Ich war enttäuscht und
verletzt worden und hatte daraus ge-lernt." Er gla

Neue OZ: Kommentar zu Musik

Klick in die Philharmonie

So viel steht fest: Nur in den Philharmonien und Konzerthäusern
werden die Kämpfe ums Publikum der Zukunft nicht gewonnen. Denn "das"
Publikum wird es künftig nicht mehr geben. Es will gewonnen werden,
Abend für Abend. Der Schritt der Berliner Philharmoniker von Salzburg
nach Baden-Baden ist da noch vergleichsweise klein: Dort tummeln sich
halt heute die Reichen und Schönen, die sich früher in Salzburg
trafen. Spannendere K

Schulpatenschaft des Mozarteumorchesters als“best-practice-Beispiel“

Im November 2011 findet in Salzburg die Fachtagung der"Europäischen Mozart Wege"statt. Das Thema der Tagung lautet in diesem Jahr"(Mozart)-Wege zur Vermittlung von Musik". Als"best-practice-Beispiel"für musikalische Vermittlungsarbeit wurde das Projekt der Schulpatenschaft des Mozarteumorchesters ausgewählt.

Premiere für Weil wir Mädchen sind … auf der Mainau / Kinderhilfswerk Plan zeigt Erlebnisausstellung auf der Blumeninsel

Die Erlebnisausstellung Weil wir
Mädchen sind … vom Kinderhilfswerk Plan macht auf der Blumeninsel
Mainau Station. Die interaktive Schau ist erstmals in
Baden-Württemberg zu sehen und nimmt das Publikum mit auf eine
virtuelle Weltreise. Djenebou aus Mali, Asha aus Indien und Yoselin
aus Ecuador laden zu einem Besuch ihrer Heimatregionen ein. Zur
Eröffnung am 7. Juli 2011 erwartet Gräfin Bettina Bernadotte die
Schauspielerin Dana Golombek und Plan Deutschland-Gesch&au

Neue OZ: Kommentar zuÖsterreich / Kultur / Szene

Wiener Melange

Ein bisschen Kaffee und viel Schaum: Die Wiener Melange lässt sich
mit Worten beschreiben, die der eine lässig, der Nächste gehässig
findet. Beim Wiener Museumsquartier sieht das kaum anders aus. Die
Kulturmelange aus Museen, Kulturzentren, Festival und Kontaktzone
mundet hingegen dem Publikum. Dieses klare Votum hat lehrreiche
Gründe.

Besucher des Museumsquartiers schätzen offenbar mehr als eine
diffuse Buntheit dieses Areals. Die einzel