WDR-Intendantin Monika Piel gratuliert Heinrich Breloer zum 70. Geburtstag – „Sehr gespannt auf neues Projektüber Bertolt Brecht“

"Seit vielen Jahren fest mit dem WDR liiert und
Schutzpatron des mündigen Zuschauers"

Anlässlich des 70. Geburtstages von Heinrich Breloer am 17.
Februar 2012 hat die ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin Monika Piel
den renommierten Regisseur und Autor zahlreicher ARD-Fernsehfilme und
Dokumentationen und sein umfassendes Werk gewürdigt: "Seit über 30
Jahren arbeiten Sie für die ARD, seit vielen Jahren sind Sie schon
fest –liiert– mit dem WDR. Sie

Neue OZ: Kommentar zu Photokina

Kühle Technik reicht nicht

Die Photokina handelt wie manche Kommune: Weil in den Kassen
gähnende Löcher klaffen, wird bei den freiwilligen Ausgaben gespart.
Städte schließen ihre Theater – die größte Fotomesse der Welt dampft
ihr Kunstprogramm ein. Ein Schritt in Richtung Konsolidierung? Wohl
kaum. Eher einer in Richtung Bedeutungslosigkeit.

Ein Theater ist nicht nur ein Kosten-, sondern auch ein harter
Standortfaktor. Denn nicht mit dem Stra&szl

Neue OZ: Kommentar zu Kunst / Ausstellungen

Auf der Roten Liste

Es gibt Wichtigeres als den Streit von Politikern. Zum Beispiel
den Erhalt von Kulturgütern. Einzigartige Kunstwerke wie das
Münchener Dürer-Selbstbildnis stehen nicht beliebig zur Disposition.
Das sollten auch aufgeregte Volksvertreter verstehen, die sich
offenbar nicht für Dürer, sondern nur für ihr überflüssiges
Proporzgerangel interessieren. Jetzt wird das Ausstellungsprojekt
obendrein noch gegen das Münchener Konzert

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Demenzerkrankung von Rudi Assauer

Assauer gilt als waschechter Kerl, seine
selbstironischen Werbespots für ein bekanntes Fernsehbier, in denen
er seine frühere Lebensgefährtin, die Schauspielerin Simone Thomalla,
Bier holen schickt, sind bis heute unerreicht. Rudi Assauer ist und
bleibt eben ein "Meister der Herzen", einer wie du und ich, nur ein
bisschen erfolgreicher, cleverer. Kurzum: Rudi Assauer stand bis zu
dieser traurigen Nachricht für das Leben selbst. Dass gerade so ein
vermeintlich