Wer hätte das gedacht? Das Internet ändert nichts an der Nutzung
von Büchereien! Literatur braucht echte Orte. Die sinnliche
Überzeugungskraft eines vollen Regals findet im Internet keine
Entsprechung. Was die Verfügbarkeit angeht, setzen digitale Angebote
allerdings neue Standards. Dem Wunsch des Bibliotheksverbands nach
einer Sonntagsöffnung ist da nur zuzustimmen, nicht nur aus (offenbar
übertriebener) Angst vor dem Web: Lust
Es wäre ungerecht, Dortmund zu unterstellen, es täte
nichts für Radfahrer. Im Gegenteil. In Dortmund sind Radler durchaus
besser aufgehoben als zum Beispiel in Essen. Wer–s nicht glaubt, der
sollte seinen Drahtesel oder sein "E-Bike" mal neben der
renaturierten Emscher von Holzwickede nach Hörde lenken. Grüner,
netter, freundlicher kann der Ruhrpott gar nicht sein! Umso
erstaunlicher ist es, dass Dortmund beim Thema Radschnellweg so
übervorsichtig i
Auweia! Die Berlin Biennale möchte sich als Debatten-Forum
inszenieren , mit Themen von der Integration bis zur Bankenkrise.
Aber ein ums andere Mal muss der Kurator nur sich selbst erklären:
Erst wird das "Recycling" von Sarrazins Buch angekündigt, dann eilig
die Bücherverbrennung dementiert, nun versandet alles wegen Mangels
an Beteiligung. Nach all der Vorabaufregung doppelt peinlich.
Unter dem Titel LEUCHTSTOFF startet der Rundfunk
Berlin-Brandenburg (rbb) eine neue Filminitiative. In Koproduktion
mit dem Medienboard Berlin-Brandenburg baut der Sender sein
erfolgreiches Engagement als Kinokoproduzent aus und unterstützt
verstärkt Kinofilme aus Berlin und Brandenburg. "Mit der Initiative
LEUCHTSTOFF fördert der rbb Dokumentationen und Spielfilme, die durch
herausragende Qualität, großes Engagement und Leidenschaft
beeindrucken", sagt
Die größte Razzia gegen Rechts. Konsequenter
Ermittlungsdruck. Entschlossene Ahndung. Natürlich stellt
Innenminister Ralf Jäger (SPD) die Ermittlungen gegen die
Neonazi-Gruppe "Freundeskreis Rade" als Erfolg dar. Dabei ist die
Razzia allenfalls eine Reparaturmaßnahme. Da hat ein Staatsanwalt
gerade rechtzeitig noch die Reißleine gezogen.
Wie kann es sein, dass eine Gruppe halbstarker Neonazis, nicht
mehr als eine Schulklasse, fast eineinhalb J
Gelungenes Debüt für Artists for Freedom auf der Langen Nacht der Museen. 800 Kunstinteressierte kamen am 21. April 2012 zur Vernissage der mehrwöchigen Kunstausstellung „Be the future now!“.