Open Source Festival gibt Startschuss für“powered by naturstrom“

Düsseldorf, 29. Juni 2012. Mit dem Kompensationsmodell "powered by naturstrom" leisten Veranstalter von Konzerten, Partys, Ausstellungen oder Konferenzen ab sofort einen aktiven Beitrag zur Energiewende. Möglich macht es der unabhängige Ökostromanbieter naturstrom. Beim Düsseldorfer Open Source Festival am 30. Juni mit voraussichtlich über 5.000 Besuchern wird das Modell erstmals umgesetzt.

Dessen Kern: naturstrom kompensiert den Stromverbrauch der Verans

Rolfe Scheider, Joko und Klaas, Peer Kusmagk, Daniel Fehlow, Raffaela Wais, Felix von Jascheroff, Micaela Schäfer und weitere Künstler kommen zum Gratulieren zu ENERGY IN THE PARK

Morgen feiert ENERGY IN THE PARK seinen 10.
Geburtstag im Berliner Strandbad Wannsee. Und es kommen viele
Prominente zum Gratulieren. Zum zehnten Mal findet am 30. Juni 2012
Deutschlands Größtes Gratis Radio Open Air Festival, ENERGY IN THE
PARK, statt. Mit dabei sind in diesem Jahr: Ivy Quainoo, Taio Cruz,
Dick Brave & The Backbeats, The BossHoss, Marlon Roudette und
Glasperlenspiel, die vor der atemberaubenden Kulisse auf der
schwimmenden ENERGY IN THE PARK Bühne auf

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Oper

Jubeln als Chance

Stell Dir vor, es ist Jubiläum, und keiner feiert es. Bei Mozart
und Wagner ist das tatsächlich kein Problem: Beide Komponisten
dominieren die Spielpläne ohnehin: im Jubeljahr, davor, danach.
Daraus abzuleiten, Künstlerjubiläen dezidiert nicht zu feiern, wie
Klaus Zehelein es fordert, hieße, die Mona Lisa mit Höhlenmalereien
zu vergleichen.

Nehmen wir zum Beispiel Händel: Der befand sich im zarten Aufwind,
aber seit dem Jubi

Neue OZ: Kommentar zu Schulen / Bildung / Geschichte

Geschichte lernen, Demokratie lernen

Sie können lesen und schreiben. Doch in Fragen der Zeitgeschichte
sind sie Analphabeten. Deutschlands Jugendliche haben keine Ahnung,
wenn es um Drittes Reich oder Berliner Mauer geht. Noch schlimmer:
Sie wissen Demokratie und Diktatur nicht zu unterscheiden. Damit
wissen sie aber auch nicht, dass Freiheit viel mehr meint als die
Freiheit des Konsums.

Die Ergebnisse der Berliner Studie verdienen nur ein Wort:
katastrophal. Wie sollen diese