Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Strasser zum Arber-Radmarathon

Der Arber Radmarathon ist ein Beispiel dafür,
wie aus einer irrwitzigen Idee eine Massenbewegung werden kann. War
es zum Start 1985 ein kleiner Kreis von Radsportbegeisterten, der zum
Arber strampelte, ist es heute ein Feld aus jährlich mehr als 6000
Teilnehmern, das sich frühmorgens auf dem Regensburger Dultplatz
versammelt, um auf mittlerweile acht Touren in die Pedale zu treten.
Zu den Stärken des Arber Radmarathons gehört es, dass sich nicht nur
durchtrainierte

Neue OZ: Interview Medien mit Wolfgang Niedecken, BAP-Sänger

Wolfgang Niedecken will nicht "in Köln fest
vertäut sein"

BAP-Sänger sieht die Stadt als "Heimathafen" – 63-Jähriger ist vom
Papst angetan – Vom Schlaganfall bestens erholt

Osnabrück.- Wolfgang Niedecken, als langjähriger BAP-Sänger eines
der Aushängeschilder von Köln, hat zu seiner Geburtsstadt ein
durchaus differenziertes Verhältnis: "Heimat kann ja vieles sein. Ein
gutes Kunstwerk, eine Sprache, ein bestimmt

Mitteldeutsche Zeitung: Kulturpolitik Halles Schauspielchef Brenner kritisiert faktischen Rauswurf des Dessauer Theaterintendanten Bücker

Der Intendant des Neuen Theaters Halle, Matthias
Brenner, hat die Entscheidung, die Stelle des Dessauer
Generalintendanten auszu-schreiben, scharf kritisiert. André Bücker
müsse im Amt bleiben. Das berichtet die in Halle (Saale) erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" in ihrer Samstagausgabe. Von einem "neuen
Level in der politischen Umgangskultur" spricht Brenner und hebt
besonders den Umstand hervor, dass die Ausschreibung erfolgt sei,
ohne sich mit

DER STANDARD – Kommentar: „Verantwortungslose Kulturpolitik“ von Thomas Trenkler

Mancher Kulturpolitiker scheut das Schließen von
Kultureinrichtungen wie nichts anderes. Denn man befürchtet, dass die
eigene Reputation und jene der Partei sinken würden. Man beschwört
lieber ohne Unterlass, dass Kunst und Kultur "Lebensmittel", ja sogar
"Überlebensmittel" seien. Diese Metapher, die auch Präsidenten und
Bürgermeister gerne bei Festivaleröffnungen gebrauchen (etwa in
Salzburg und Bregenz), ist natürlich dumm. Denn

Kölner Stadt-Anzeiger: Schauspielerin Martina Hill bereut Mutprobe mit Vogelspinne

Köln. Im Film "Drachenzähmen leicht gemacht 2"
spricht sie eine Wikingerbraut, im richtigen Leben war das Mutigste,
was Schauspielerin und Comedy-Star Martina Hill (40) getan hat, eine
Vogelspinne auf die Hand zu nehmen: "Ich weiß, das klingt jetzt nicht
besonders spektakulär, aber für jemanden mit Insektenphobie ist das
schon ziemlich mutig. Aber auch ziemlich dämlich. Ich krieg– die
Bilder nicht mehr aus–m Kopf", sagte Hill dem Magazin