Ein spannendes Finale von Deutschlands größter
Tanzshow: Manuel Cortez ist "Dancing Star 2013"! Am Freitagabend
setzte sich der Schauspieler in "Let´s Dance – Das große Finale" in
einem atemberaubenden Showdown gegen Sila Sahin durch und holte den
Titel.
Das "Let´s Dance"-Finale sahen am 31. Mai 2013 sehr gute 19,6
Prozent der 14- bis 59-Jährigen. Im Schnitt war damit das Tanzduell
der Stars die meist gesehene Sendung am g
Der Nachrichtensender n-tv erreicht im Mai bei den
14- bis 59-Jährigen und beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von 1,0
Prozent.
Vor allem am frühen Morgen von Montag bis Freitag lockte der
Nachrichtensender mit aktuellen Nachrichten aus Politik, Wirtschaft,
Sport und Gesellschaft die Zuschauer vor den Bildschirm. Zwischen 6
und 9 Uhr informierten sich 1,9 Prozent der 14- bis 59-Jährigen sowie
2,1 Prozent des Gesamtpublikums bei n-tv.
Die deutsche Sendergruppe der ProSiebenSat.1
Group – SAT.1, ProSieben, kabel eins, sixx und SAT.1 Gold –
verzeichnet im Mai 2013 einen Marktanteil von 27,9 Prozent bei den
14- bis 49-jährigen Zuschauern (+0,5 Prozentpunkte im Vergleich zum
Vormonat April 2013: 27,4 Prozent Marktanteil). Sie liegt damit um
2,4 Prozentpunkte vor der Mediengruppe RTL Deutschland (RTL, Vox,
Super RTL, n-tv, RTL Nitro; Mai 2013: 25,5 Prozent Marktanteil).
Starke Shows, starke US-Sitcoms, starke
Magazine: ProSieben ist der größte Quoten-Gewinner im Mai. Mit einem
Plus von 0,9 Prozentpunkten in der werberelevanten Zielgruppe legt
ProSieben im Mai mehr zu als jeder andere deutsche Sender. Der
Rückstand auf Marktführer RTL ist mit 2,3 Prozentpunkten so knapp wie
zuletzt in den späten 90er Jahren. ProSieben freut sich über einen
Marktanteil von 11,6 Prozent (Z. 14-49 J.). Bei den 14- bis
29-Jährigen holt ProSi
– Neuer Rekordwert für "Köln 50667"
– Bester Tageswert seit August 2012
– 7,0 Prozent Monatsmarktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen
Ein neuer Rekordwert für "Köln 50667", Erfolge für Doku-Soaps,
herausragende Spielfilme: RTL II kann auf einen rundum erfolgreichen
Monat Mai zurückblicken. Mit 9,1 Prozent MA wurde am 28. Mai der
beste Tageswert seit August 2012 erreicht. Insgesamt erzielte der
Münchner Sender im Mai
Mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 24,4
Prozent in der Zielgruppe der Drei- bis 13-Jährigen (6.00 bis 20.15
Uhr) hat SUPER RTL im Mai die Marktführerschaft behauptet und sich im
Vergleich zum Vormonat um 2,7 Prozentpunkte verbessert. Der Kölner
Kinder- und Familiensender hält damit die Konkurrenz (der
gebührenfinanzierte Kinderkanal kam auf 19,0 Prozent, Nickelodeon
erreichte 12,8 Prozent) deutlich auf Abstand.
Der Kölner Sender VOX beschließt den Monat Mai 2013
in der Zielgruppe der 14- bis 59-jährigen Zuschauer mit einem
durchschnittlichen Monatsmarktanteil von 7,3 Prozent. Damit liegt VOX
in der erweiterten Zielgruppe deutlich vor RTL 2 (6,0 Prozent) und
Kabel 1 (5,4 Prozent). Weitere Durchschnittswerte in der erweiterten
Zielgruppe sind: RTL: 13,6 Prozent, Sat.1: 9,5 Prozent, ProSieben:
9,0 Prozent, ZDF: 8,5 Prozent, ARD: 7,9 Prozent und die
Dritten-Programme: 7,6 Prozent. Bei
Das Konzert eines deutschen Orchesters in Ramallah wird die Region
nicht befrieden – genauso wenig wie es die Klavierabende von Daniel
Barenboim und das Konzert mit dem Divan-Orchester getan haben. Aber
aus zwei Gründen ist es richtig und wichtig, solche Konzerte
stattfinden zu lassen: Erstens begegnen sich Menschen
unterschiedlicher Lager, zweitens lenkt eine solche Veranstaltung den
Blick der Weltöffentlichkeit in die Krisenregion.
Der Erkenntnisprozess bei Pro7 stockt offenbar.
Warum sonst darf Heidi Klum auch 2014 auf Modelsuche gehen? Denn
dieses Jahr war nicht nur die Quote schlecht, sondern auch die
Resonanz. K
aum einer hat über die Show diskutiert, kaum jemand die Mädchen
verglichen oder über Favoriten und Zicken gestritten. Es war, als
liefe eine Wiederholung. Der Grund: Casting-Formate haben ausgedient.
Ob Bohlen einen Superstar sucht oder Klum ein Model, ist egal.
Dummerweise erwirtsch
In einer der letzten Folgen kündigte Heidi Klum
ein freizügiges Fotoshooting mit den Worten an, die Mädchen hätten
dann etwa so viel an, wie ein Blatt Papier groß ist. Darf sich da die
Moderatorin von »Germany–s next Topmodel« über Vorwürfe wundern, ihre
Show sei sexistisch, Geschäftemacherei mit nackter Haut und eine
Verherrlichung von Idealmaßen? Selbst wer nicht darüber streiten
möchte, wie viel nackte Haut normal ist,