Buchtipp: Texte à la carte: Lyrik, Prosa und Rezepte

Buchtipp: Texte à la carte: Lyrik, Prosa und Rezepte

Essen muss der Mensch, um seine Lebensfunktionen aufrechtzuerhalten und um seinen Körper zu formen. Essen steuert in wesentlichen Zügen auch das körperliche, geistige, physiologische und soziale Wohlbefinden. Das ist nicht neu. Warum soll dann Essen nicht zu einem Vergnügen werden? Bereits Winston Churchill sagte: „Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

Stuttgarter Zeitung: Konstanzer Klinikaffäre: Aufsichtsbehörden unter Druck

In der Affäre um das deutsch-schweizerische
Herzzentrum in Konstanz und Kreuzlingen kommen die
baden-württembergischen Aufsichtsbehörden unter Druck. Wie die
Stuttgarter Zeitung (Freitagausgabe) und SWR Info berichten, hat das
Regierungspräsidium Freiburg bereits im Jahr 2009 gewusst, dass
nicht zugelassene Herzklappen aus Tschechien in der Klinik verwendet
wurden. Bereits im Jahr 2007 war ein Chefarzt wegen der Verwendung
dieser Klappen zu einer Geldbuße veru

Kölner Stadt-Anzeiger: Die Polizei soll bei Alkoholsündern im Straßenverkehr künftig grundsätzlich auf Blutproben verzichten.

Die Polizei soll bei Alkoholsündern im Straßenverkehr
künftig grundsätzlich auf Blutproben verzichten. Darauf haben sich
die Politiker von CDU/CSU und SPD in der Arbeitsgruppe Inneres und
Justiz bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin geeinigt.

Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner Freitagausgabe
berichtet, kann künftig bei Verkehrskontrollen auch dann auf die
bisher obligatorische Blutentnahme verzichtet werden, wenn der
Atem-Alkoholtest e

Neue OZ: Kommentar zu Merowingerzeit

Futter für Forscher

Solche Funde lassen die Wissenschaft jubeln. Gleich eine ganze
Siedlung, dazu noch eine nicht neuzeitlich überbaute, gestatten ganz
andere Rückschlüsse auf eine vergangene Epoche als vereinzelte
Überreste. Textilhandwerk, Keramik oder Wehrhanlagen erzählen viel
über die Lebensweise und Kultur der Merowinger, die dort gelebt
haben. Sie liefern neue Indizien für die These, dass die
Merowingerzeit vielleicht gar nicht so mittelal

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Münchner Bildersammlung

Die Münchner Kunstsammlung wirft viele Fragen
auf. Warum wurde die Entdeckung so lange geheim gehalten? Warum wird
erst jetzt die Geschichte der Bilder mit Hochdruck aufgeklärt? Die
entscheidende Frage aber ist, wem die Meisterwerke gehören. Einem
seltsamen alten Mann, der sich an die Sammlung seines Vaters klammert
und sogar mit den Bildern spricht – oder gehören sie ins Museum, für
die Öffentlichkeit allgemein zugänglich? Die Staatsanwaltschaft
Augsburg

Mittelbayerische Zeitung: „Ein Armutszeugnis“, Kommentar von Katia Meyer-Tien zu „15 Jahre Master Settlement Agreement“

Man stelle sich einmal vor, eine Firma
entwickelte heute ein Bonbon, das extrem schnell süchtig macht und
jährlich in Deutschland 100 000 Menschen tötet, darunter 3300
Menschen, die das Bonbon gar nicht selbst gegessen haben, sondern nur
zufällig im gleichen Raum waren wie ein Bonbonesser. Unvorstellbar?
Würde sofort verboten werden? Den Tabakkonzernen ist es gelungen,
genau so ein Produkt weltweit zu etablieren. Und sie haben es
zusätzlich geschafft, ihr t&ou

DER STANDARD – Kommentar: „Grüner Schatten“ von David Krutzler

Zu teuer, zu langfristig, zu intransparent: So ließ
sich im Jahr 2005 die Kritik der Wiener Grünen an hunderte Millionen
Euro schweren Marketing-Deals der damals rot regierten Stadt
zusammenfassen. "Jedes Mal der gleiche Schmäh", sagte da der grüne
Oppositionspolitiker David Ellensohn bei der Debatte im Rathaus. Es
gewinne immer ein Unternehmen die Ausschreibung, das "nicht zu
Unrecht als zumindest SPÖ-naher, SPÖ-freundlicher Betrieb in den
Medien ge

Unicef besitzt Raubkunst: Kinderhilfswerk zeigt von Nazis entwendetes Cézanne-Gemälde in öffentlichem Museum

Das deutsche Kinderhilfswerk Unicef besitzt
Raubkunst aus jüdischem Besitz in Frankreich. Nach Recherchen des
Wirtschaftsmagazins –Capital– (www.capital.de) ist das
Kinderhilfswerk im Besitz eines Cézanne-Gemäldes mit zweistelligem
Millionenwert, welches dem jüdischen Galeriebesitzer Josse
Bernheim-Jeune 1941 in Paris unter NS-Besatzung durch so genannten
"Zwangsverkauf" entwendet wurde. Bernheim-Jeune war vor den Nazis
nach Lyon geflohen. Das weltber&uum