Schauspiel-Legende Mario Adorf, der Mittwoch 80
Jahre alt wird, sieht sich nicht als Patriarch. Das erklärte der
deutsche Weltstar in einem Gespräch mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgabe).
"Ich bin kein Patriarch, weil ich eine solche Familie nicht
verfüge. Ich bin anders groß geworden, ich bin ohne Vater
aufgewachsen, ich habe es auch nicht zu einer großen Familie
gebracht, ich habe eine Tochter und einen Enkel", sagte Adorf.
Mit Richard Wagners Das Rheingold
startet Clasart Classic am 9. Oktober die Live-Übertragungen aus der
Metropolitan Opera, New York, in deutsche und österreichische Kinos.
Die mit Spannung erwartete Neuinszenierung der Ring Tetralogie hat
der Kanadier Robert Lepage übernommen. Dabei handelt es sich um das
aufwendigste und teuerste je realisierte Bühnenbild, für das die Met
ihren Bühnenboden mit rund dreißig Meter langen Stahlträgern hat
verstä
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat den Juden
in Deutschland zu ihrem Neujahrsfest Rosh Ha-Schana gratuliert. In
einem Brief an die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in
Deutschland, Charlotte Knobloch, wünschte Schneider ihr, den
Mitgliedern des Zentralrates sowie allen jüdischen Gemeinden in
Deutschland "von Herzen" ein gutes und gesegnetes Neues Jahr. "Möge
der am Tag der Erinnerun
Die Preisträger des WDR Jazzpreises 2010 stehen fest:
Der Kölner Trompeter Frederik Köster gewinnt in der Kategorie "Jazz
Improvisation", im Bereich "Jazz Komposition" geht die Auszeichnung
an den Pianisten und Komponisten Stefan Schultze. Beide Rubriken sind
mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Der "Ehrenpreis" und die
Auszeichnung "Jazz Nachwuchs" werden in diesem Jahr einmalig zusammen
vergeben. Der im März dieses Jahres verstorbene,
Christine Emmerich gehört von September 2010 an
fest zum Moderatoren-Team des "Europamagazins" im Ersten. Am Samstag,
18. September 2010, wird die SWR-Journalistin die Sendung zum ersten
Mal moderieren. Ute Brucker, seit 16. August 2010 Leiterin der
Abteilung Ausland und Europa des Südwestrundfunks, bleibt dem
"Europamagazin" als gelegentliche Moderatorin erhalten.
Christine Emmerich wurde am 25. Oktober 1974 in Ruit auf den
Fildern in der Nähe von Stu
Fast 60.000 Besucherinnen und Besucher
haben Weil wir Mädchen sind … in Osnabrück seit der Eröffnung im
Mai 2010 gesehen – ein neuer Besucherrekord für die
Erlebnisausstellung vom Kinderhilfswerk Plan. Das "Museum am
Schölerberg" verlängert die Wanderausstellung wegen der großen
Nachfrage um eine Woche. Bis zum 24. Oktober 2010 – dem Ende der
Herbstferien in Niedersachsen – nimmt Weil wir Mädchen sind … nun
das Publikum mit auf eine be
Constantin Film hatte sich Anfang des Jahres die
umfassenden Verfilmungsrechte an Ferdinand von Schirachs
Kurzgeschichten-Sammlung "Verbrechen" gesichert. Das führende
unabhängige Produktions- und Verleihunternehmen in Deutschland plant,
Erzählungen zu jeweils einem oder mehreren Projekten zu entwickeln.
Das erste Spielfilmprojekt steht nun fest: GLÜCK basiert auf der
gleichnamigen Geschichte aus dem Erzählband.
Der Kinoherbst verspricht laut der Deutschen
Film- und Medienbewertung (FBW) einen guten Start. Ab dem 09.09.
laufen in den nächsten zwei Wochen gleich vier prädikatisierte
Produktionen in den Kinos an, darunter die deutsche Komödie GROUPIES
BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK. Die märchenhafte Geschichte um eine
Rockband und die turbulente große Liebe zwischen Fankult und
Medienrummel ist natürlich und frisch, was vor allem auf die Leistung
der jungen, sym
War es wirklich Mord oder vielleicht doch nur
Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge? Diese Diskussion ist
akademisch. Haupttäter Markus S. wurde zu knapp zehn Jahren
Jugendgefängnis verurteilt. (..) Das ist gewiss nicht zu viel für
einen, der keine Reue zeigt und schon laut über die Vermarktung
seiner Tat nachdenkt. Markus S. kann mit Mitte zwanzig ein neues
Leben beginnen. Hoffen wir, dass er nicht sein altes fortführt.
Grafikserien, Malerbücher, Drucktechniken: Das Picasso-Museum
bezieht Charme und Energie aus jenen Bereichen der Kunst, die in
anderen Häusern in kleinen Räumen versteckt oder gleich ganz im Depot
abgelegt werden. Die Münsteraner beweisen, dass es nicht immer
plakative Großformate sein müssen, die das Publikum begeistern. Die
gedruckte Kunst taugt zu mehr als zum Pläsier der Spezialisten. Sie
fasziniert viele