Voraussichtlicher Gast am Montag, 16. April 2012:
Comedian Mario Barth
Zitate aus der Sendung vom Donnerstag, 12. April 2012, mit Kai
Pflaume:
Kai Pflaume berichtet von dem gestrigen Fußballspiel mit seiner
Mannschaft um den Münchener Stadt-Pokal: "Pokalspiel auf roter Erde!"
Thomas Gottschalk: "Habt ihr wenigstens gewonnen, im Gegensatz zu den
Bayern?" Kai Pflaume: "Ein schwerer Kampf – 4:3 haben wir gewonnen.
(…) Ich gehe meistens auf den Platz
Mit zwei Dokumentationen in den Reihen "37°" und
"ZDFzoom" greift das ZDF in der kommenden Woche das gesellschaftlich
brisante Thema der rasant wachsenden Altersarmut in Deutschland auf.
Zunächst begleitet der "37°"-Film "Zum Leben zu wenig" am
Dienstag, 10. April 2012, 22.15 Uhr, zwei Frauen und einen Mann,
deren Rente nicht bis zum Monatsende reicht. Harry N. (75), Ilse S.
(85) und Christine N. (68) gewährten den Autoren Ravi K
Westpol am Sonntag unter anderem mit folgenden
Themen:
Piraten: Erwartung und Wirklichkeit
An diesem Wochenende treffen die Piraten sich in Dortmund, um ihr
Wahlprogramm aufzustellen. Die Piraten schwimmen gerade von einer
Erfolgswelle zur nächsten. Erst die Wahlsiege in Berlin und im
Saarland und jetzt fast wöchentlich neue Umfragehochs im Bund und in
Nordrhein-Westfalen. Mehr Mitsprache, mehr Transparenz, mehr
Offenheit: die Piraten scheinen die Sehnsucht vieler nach ei
Im Zweifel für die Rückgabe: In der kniffligen Frage der Raubkunst
haben die Bonner Museumsleute die richtige Entscheidung getroffen.
Auch dann, wenn leichte Zweifel bleiben, sollten Kunstwerke eher an
die Erben jüdischer Vorbesitzer zurückgegeben werden, als sie im
Museumsbesitz zu belassen. Es wäre umgekehrt unerträglich, Exponate
von zweifelhafter Herkunft weiter dem Publikum zu präsentieren.
Noch sind es wohl eher Ausnahmen, wenn Jugendliche
beim Schönheitschirurgen auftauchen, sich schmalere Nasen, vollere
Lippen, größere Brüste wünschen. Vor allem in Deutschland. Und
verantwortungsbewusste Ärzte schicken die 16-, 17-Jährigen nach einer
kurzen Beratung nach Hause. Sofern es sich nicht um medizinische
Notwendigkeiten handelt. Dass der Gesetzgeber mit Verboten reagieren
will, bevor es doch noch zum Trend wird, weil das Schönermachen auf
Wegen der Auseinandersetzung um das israelkritische
Gedicht von Günter Grass wird der US-Romancier Dave Eggers heute
jenem Festakt im Rathaus fernbleiben, bei dem er mit dem
Literaturpreis Albatros der Günter-Grass-Stiftung Bremen
ausgezeichnet werden sollte. "Eggers kommt nicht zu der Zeremonie,
weil er im Licht der jüngsten Debatte dazu genötigt worden wäre,
endlose und nutzlose Kommentare über Grass, Israel und Iran
abzugeben", teilte seine Agentu
Jetzt reicht es: Die Debatte über Günter Grass und
sein als Gedicht getarntes Pamphlet "Was gesagt werden muss" und das
von Israel verhängte Einreiseverbot ist gerade abgeflaut, da legt er
noch einmal nach. Sein Vergleich Israels mit der DDR und Burma ist
völlig überzogen. Der Schriftsteller schafft das schier Unmögliche,
die hysterische und unkluge Reaktion der israelischen Regierung,
Grass zur Persona non grata zu erklären, noch zu überbieten.
Michelle Williams setzt auf Intuition: "Ich bin
nicht jemand, der nach System vorgeht", gesteht die 31-Jährige im
TELE 5-Magazin –Steven liebt Kino!–. "Ich habe Schauspielerei auch
nicht im klassischen Sinne gelernt. Ich mache einfach das, was
funktioniert. Was ich mitbekomme und bei anderen Leuten beobachtet
habe. Ich wüsste nicht mal, wie man das nennt."
Für –My Week with Marilyn– (Kinostart: 19. April) wurde Williams
mit dem Golden Globe ausgez
Richard Armstrong, Direktor des Solomon R. Guggenheim Museums und
der Guggenheim Foundation, und Jürg Zeltner, CEO von UBS Wealth
Management, kündigten heute eine ambitiöse, fünf Jahre dauernde
Zusammenarbeit zur Kartographierung der künstlerischen Aktivität
sowie der zeitgenössischen Kunst aus der ganzen Welt an. Die globale
Kunstinitiative Guggenheim-UBS-MAP wird ein Netzwerk von