Der Art Directors Club für Deutschland
(ADC) e.V. hat beim ADC Festival die begehrteste Trophäe für
Kreativarbeiten vergeben, die beim 48. ADC Wettbewerb eingereicht
wurden. Unter der Leitung von Jury Chairman Prof. Hartmut Esslinger
verlieh die ADC Jury aus 338 Top-Kreativen nach dreitägiger
Diskussion am Samstag, 12. Mai, 19 goldene, 77 silberne, 127 bronzene
ADC Nägel sowie 266 Auszeichnungen an die besten Kreativarbeiten des
vergangenen Jahres – insgesamt waren
Zwei Frauen, ein Ziel – die große Karriere in der Welt der Schönen
und Reichen. Vor den Hügeln Hollywoods versucht Jill Kussmacher aus
Berlin dem amerikanischen Gaumen nicht nur die "German Bratwurst"
schmackhaft zu machen – sie will auch die roten Teppiche Hollywoods
erobern. Schön anzusehen sind die Karriereschritte von Tamara
Ecclestone. Die Milliardenerbin will mit ihrer eigenen Kosmetikmarke
ihren Durchbruch als Business Woman schaffen und nicht nur a
Am 11. Mai 2012 haben der Verlag Gruner + Jahr und
der stern zum achten Mal den Henri Nannen Preis vergeben, mit dem die
Bestleistungen im deutschsprachigen Print- und Onlinejournalismus
ausgezeichnet werden. Die insgesamt 22 Preisträger wurden im Rahmen
einer festlichen Veranstaltung im Deutschen Schauspielhaus Hamburg
vor rund 1.200 prominenten Gästen aus Medien, Kultur, Politik und
Wirtschaft geehrt.
Der Henri Nannen Preis 2012 wird verliehen an Stefan Willeke
(Reportage),
Aus Anlass des Todes von Günther Kaufmann zieht
Das Erste am Montag, 14. Mai 2012, 23.30 Uhr, die Premiere der
Dokumentation "Das falsche Geständnis des Günther Kaufmann" (hr/RB),
aus der Reihe "Die großen Kriminalfälle", vor.
Die Dokumentation von Peter Gerhardt und Kamil Taylan (Redaktion:
Sabine Mieder/hr, Britta Lübke/RB) war ursprünglich für den 25. Juni
2012, 23.30 Uhr, geplant.
Das netzwerk recherche, der Verein investigativer
Journalisten in Deutschland, kritisiert die Vergabe des
Henri-Nannen-Preises in der Kategorie "Investigative Recherche". Der
Jury des Nannen-Preises fehlt offenbar zum wiederholten Mal ein
klares Verständnis für die journalistischen Kriterien. Im Fall der
Auszeichnung der "Bild"-Zeitung verwechselt sie einen erfolgreichen
"Scoop" mit der besten investigativen Leistung.
Bereits zum vierten Mal fand gestern – am Vorabend
des DFB-Pokalfinales – der 11FREUNDE-Saisonrückblick statt, bei dem
550 Fußballbegeisterte zusammen mit prominenten Gästen im
ausverkauften Babylon die Bundesliga-Saison 2011/2012 Revue passieren
ließen. Auf dem Podium empfing 11FREUNDE-Chefredakteur Philipp Köster
Ewald Lienen, in der letzten Saison Trainer von Arminia Bielefeld,
den Comedian, Musiker und Schauspieler Olli Dittrich alias Dittsche,
den FSV Mainz 0
Die Affäre Beltracchi ist für den Kunsthandel mehr als ein
Skandal. Die Affäre markiert eine Zeitenwende. Zu deutlich haben alle
Sicherungsmaßnahmen einer Branche versagt, die ihre Aktivitäten wie
kaum eine andere auf Vertrauen und Kompetenz gründen muss. Für
Kunstwerke werden Millionen verlangt und gezahlt. Unverzichtbare
Grundlage solcher Transaktionen ist die Sicherheit, es auch wirklich
mit solitären Meisterwerk
Die EU-Kommission indes zeigt wenig
Verständnis für die Klage. Bei manchen Stoffen habe man ja schon
eingelenkt, heißt es aus Brüssel. Bei andere würden Wirkung und
Gefahr anders eingeschätzt. Eine fadenscheinige Ausrede. Denn auch
wenn die deutschen Schutzstandards sehr hoch sind – sie haben nichts
mit Übertreibung oder gar Hysterie zu tun. Blei kann Hirnschäden
verursachen, Arsen gilt als krebserregend und löst Hautallergien aus.
Diese Stoffe
Ausgabe vom 12.05.2012 Mamas und Papas, die auf Nummer sicher
gehen wollen, kaufen sowieso Teddybären ohne Batterie und brummen
selbst. Das ist garantiert blei- und quecksilberfrei, macht Spaß und
regt die Kreativität der Kindern wie der Eltern an. Wer stattdessen
auf die angekündigte Klage der Regierung setzt in der Sorge um die
Sicherheit seiner Kleinen, dürfte längst schulpflichtige Halbwüchsige
am Tisch haben, bis ein Urteil
Karlsruhe. Mit großem Unverständnis reagiert der
Karlsruher Künstler Stephan Balkenhol auf die Documenta-Kritik an
seiner Skulptur auf der Kasseler Kirche Sankt Elisabeth. "Der Vorgang
schmerzt mich deshalb besonders, weil ich als ehemaliger Kasseler der
Stadt sehr verbunden bin," sagt der Bildhauer, der seit 1992 an der
Kunstakademie Karlsruhe lehrt. "Mit 15 hab– ich 1972 die Documenta
besucht, und ich weiß nicht, ob ich ohne dieses Erlebnis Künstle