Zwölf Euro Mindestlohn, Erhöhung des
Spitzensteuersatzes und der Erbschaftssteuer, Grundrente ohne
Bedarfsprüfung, Enteignung – dies alles sind aktuelle Forderungen aus
der SPD. Die Sozialdemokraten wollen Deutschland damit sozial
gerechter machen und den Zusammenhalt der Gesellschaft stärken.
Klappt das mit mehr Einmischung und Regulierung vom Staat? Hat die
SPD ähnliche Forderungen der Linken nicht jahrelang als linke
Spinnereien abgetan? Wie viel Sozialismus braucht Deutschlands
soziale Marktwirtschaft?
Darüber diskutiert Michel Friedman mit Jan Korte, Erster
Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion Die Linke im
Bundestag, und Falko Mohrs, Mitglied im Wirtschaftsausschuss der
SPD-Fraktion im Bundestag.
Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
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„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT
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